SpVgg Unterhaching: Wiedersehen mit Anton Fink

Anton Fink stürmte bereits für die Hachinger.
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Anton Fink stürmte bereits für die Hachinger.

SpVgg Unterhaching – Die Berg- und Talfahrt der SpVgg Unterhaching erinnert ein wenig an die letzte Saison. Dem jüngsten Team der 3. Liga mangelt es offensichtlich an Konstanz, nach zeitweiligen Aufstiegsträumen hat sich rund um den Sportpark wieder der Alltag eingestellt.

Die Statistik untermauert eine Formkrise: In den ersten 16 Spielen setzte es insgesamt nur drei Niederlagen, nun gingen gleich die letzten drei Auftritte verloren. Am heutigen Samstag steht das schwere Auswärtsspiel beim Chemnitzer FC an. Dort kassierte man zuletzt dreimal in Folge hohe Pleiten, und ausgerechnet ein Ex-Hachinger entwickelte besondere Torlaune: Anton Fink, ausgebildet beim TSV 1860 und später Torschützenkönig der SpVgg, traf schon fünf Mal gegen seinen früheren Verein. Die Angst vor einem weiteren Absturz hält sich dennoch in Grenzen.

„Sicher gab es in Chemnitz bisher wenig zu holen, wir bewerten aber weder positive noch negative Serien, wir müssen wieder unsere Stärken optimieren und individuelle Fehler vermeiden“, sagt Trainer Claus Schromm, der auf einige angeschlagene Akteure verzichten muss: Mario Erb, Alexander Hack, Stefan Haas, Pascal Köpke und Ersatzkeeper Michael Zetterer fallen aus.

„Die Lage ist angespannt, aber zumindest einen Punkt wollen wir aus Chemnitz mitnehmen“, meint Schromm zuversichtlich. Nebenbei sind die Hachinger weiter um Sympathiepunkte in der Region bemüht: So hat Präsident Manfred Schwabl nun einen Kooperationsvertrag mit dem Bayernligisten VfR Garching besiegelt.

Quelle: fussball-vorort.de

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