Stimmen zum Heimstetten-Spiel: „Neuverpflichtungen waren ausschlaggebend“

Claus Schriómm ist sichtlich erleichtert über den Klassenerhalt seines Teams.

SV Heimstetten - Der SV Heimstetten hat mit einem 3:1-Sieg den Klassenerhalt in der Bayernliga geschafft . Hier lesen sie die Stimmen zum Heimstetten-Spiel:

Claus Schromm, SVHTrainer: „Eine Psycho- Schlacht. In Erlangen wissen wir nicht, ob wir gegen die Erste, Zweite oder die A-Jugend spielen. Nach der Bamberger 0:6-Niederlage am vergangenen Wochenende wussten wir heute wieder nicht, auf was wir uns einstellen mussten. Beide Gegner waren dann bestmöglich aufgestellt. Die Mannschaft hat trotzdem beide Male gewonnen. Kompliment, das muss man erst einmal hinkriegen.“

Michael Matejka, SVHManager: „Was soll ich sagen? Ich bin einfach nur glücklich.“

Ewald Matejka, SVH-Präsident: „Uns kann man nicht loswerden. Und jetzt muss sich die Konkurrenz in der kommenden Saison warm anziehen.“

Ibo Aydemir, Stürmer des SVH: „Ich bin erleichtert. Die Neuverpflichtungen zur Winterpause waren ausschlaggebend für den Klassenerhalt. Es wäre bitter gewesen, mit dieser Mannschaft abzusteigen. Nach dem 0:1 haben wir angefangen uns gegenseitig anzumotzen. Dass wir damit gleich wieder aufgehört und noch die Kurve gekratzt haben, war heute der Schlüssel zum Erfolg.“

Rafael Mayer, SVH-Innenverteidiger: „Der Trainer hat stets am technischen Fußball festgehalten, ist immer ruhig geblieben. Das hat sich das ausgezahlt, außerdem hat deshalb die Saison unglaublich viel Spaß gemacht.“

Dominik Schmitt, Heimstettens Kapitän: „Der Anteil vom Trainer am Klassenerhalt ist hoch. Er ist einfach ein positiv Verrückter, hat immer positiv geredet. Das hat uns stark gemacht.“

Wolfgang Summer, Manager beim FC Ismaning: „Ich freue mich für Heimstetten und auch für uns. Zwei Derbys mehr, so war der Plan.“ maz

Quelle: fussball-vorort.de

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