„Hubert und Staller“

Wolfratshausen im TV: „Toter“ Keeper quicklebendig

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In dem Krimi wird der Keeper des BCF Wolfratshausen tot aufgefunden.

BCF Wolfratshausen - Tatort Isar-Loisach-Stadion: Nach dem Mörder eines Torhüters fahndeten am Mittwoch „Hubert und Staller“ in der ARD. Die Fußballer des BCF Wolfratshausen waren die Hauptfiguren in der Krimireihe.

Manuel Kluge: Torhüter beimBCF Wolfratshausen.

Der Plot des TV-Krimis: Für Andreas Sonnleiter, den Hobby-Torwart des BDF Wolfratshausen, ist das Spiel endgültig aus. Hubert und Staller, die eigentlich wegen despektierlicher Graffitis auf das Vereinsgelände gerufen worden waren, finden den Keeper des Amateurclubs erschossen in der Umkleidekabine auf.
Sportredakteur Thomas Wenzel machte sich auf die Suche - nämlich nach Manuel Kluge (29), Keeper des BCF Wolfratshausen. Im Interview spricht er über tote Keeper, die Fernsehserie und seine Ambitionen als Schauspieler.

Herr Kluge, schön, dass ich Sie so quicklebendig am Telefon habe. Immerhin hieß es ja, der Torwart des BCF sei ermordet worden. 

(lacht) Ja, ich bin noch ganz munter und heute morgen ganz normal in die Arbeit gegangen.

Ist es nicht gemein, dass in der Folge ausgerechnet der Torhüter umgebracht worden ist? 

(lacht) Das ist nun einmal ein beliebtes Thema. Der Torhüter muss immer für irgendwas herhalten.

Haben Sie die Sendung am Mittwoch gesehen? 

Leider nein. Aber wenn es zeitlich passt, schaue ich mir die Folgen schon an. Ich weiß noch, als die Dreharbeiten im Sommer im Stadion liefen. Wir mussten ein paar Mal zum Trainieren auf den Platz am Kanal ausweichen.

Gefällt Ihnen denn die Serie? 

Ich finde es super, dass es eine Fernsehsendung gibt, die in Wolfratshausen spielt.

Wie sieht es mit Ihren eigenen Ambitionen als Schauspieler aus? 

Wir haben damals unter unserem Trainer Andi Brunner immer bei den BCF-Weihnachtsfeiern Theater gespielt. Das hat schon viel Spaß gemacht.

Info:

Die Folge können Sie hier anschauen

Quelle: fussball-vorort.de

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