FCP-Kicker Ernesto "nur" zwei Spiele gesperrt

Triumph für Höß: Rommelsbacher zieht Aussage zurück

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Protest war erfolgreich: Präsident Konny Höß (l.) hat mal wieder Unheil von seinem FC Pipinsried abwenden können. kra

FC Pipinsried – Der Showdown fällt aus: Schiedsrichter Philipp Rommelsbacher hat seine Aussage gegen den FCP-Kicker Fernando Ernesto zurückgezogen. Der Referee hatte in seinem Bericht vermerkt, dass ihn der Angolaner im Spiel gegen Nördlingen tätlich angegangen sei (wir berichteten).

FC Pipinsried – Der Showdown fällt aus: Schiedsrichter Philipp Rommelsbacher hat seine Aussage gegen den FCP-Kicker Fernando Ernesto zurückgezogen. Der Referee hatte in seinem Bericht vermerkt, dass ihn der Angolaner im Spiel gegen Nördlingen tätlich angegangen sei (wir berichteten).

Dies hätte eine harte Strafe von mindestens acht Spielen Sperre nach sich gezogen. Nachdem Ernesto seinem Chef unter Tränen geschworen hatte, dass an der Geschichte kein wahres Wort sein, hatte sich Konrad Höß mächtig ins Zeug gelegt, alle relevanten BFV-Funktionäre angeschrieben und – was viel wichtiger war – glaubwürdige Augenzeugen aufgetrieben, die Ernestos Angaben stützen.

Herbert Ferner vom Verbands-Schiedsrichterausschuss hat Höß gestern mitgeteilt, dass Rommelsbacher seine Darstellung des Sachverhalts widerrufen hat.

„Das ist natürlich ein starkes Stück, dass ein Referee zuerst so eine Beschuldigung aufstellt und dann, als ihm der Wind ins Gesicht bläst, zurückzieht“, schüttelt Höß den Kopf.

Ernesto wird nun für zwei Spiele gesperrt, denn dass er nach seiner Ampelkarte in der 38. Minute auf den Rasen gelaufen ist, „und vor dem Schiedsrichter rumgefuchtelt“ (Höß) hat, ist unstrittig. Wie es mit Rommelsbacher weitergeht, ist unklar.  kra

Quelle: fussball-vorort.de

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