VfR-Coach Weber kennt Heimstettens Schwächen

VfR GarchingVfR Garching ISaison 2011-2012daniel weber_michalek.jpg
+
Will gegen die Heimstettener jubeln und den Einzug in die nächste Runde perfekt machen: Garchings Trainer Weber.

VfR Garching - In der zweiten Quali- Runde zum bayerischen Toto- Pokal greift auch Neu-Regionalligist SV Heimstetten erstmals ins Spielgeschehen ein und trifft am Sonntag auf den VfR Garching (17 Uhr). Garchings Trainer Weber rechnet sich gute Chancen aus.

Damit werden die Heimstettener gleich gefordert, denn die Garchinger Landesliga-Aufsteiger schossen sich mit einem 5:0 gegen Ligakonkurrent Eching in der ersten Qualifikationsrunde warm und präsentierten sich in glänzender Form. Dementsprechend laufen die Garchinger auch mit breiter Brust auf. „Wir haben eine gute Vorbereitung gespielt und alle Mann an Bord. Unsere Chancen stehen also nicht schlecht“, sagt Trainer Daniel Weber.

Die Garchinger kennen ihre Nachbarn gut und wissen auch um die ein oder andere Unzulänglichkeit. So hat Weber die anfällige Viererkette als Schwachstelle ausgemacht. „Als höherklassige Mannschaft muss Heimstetten eigentlich das Heft in die Hand nehmen. Wir werden versuchen, immer wieder Nadelstiche zu setzen und Ballverluste ausnutzen, um das Spiel schnell nach vorne zu treiben“, sagt Weber. Heimstetten hat dagegen zum Ende der Vorbereitung einige Ausfälle zu beklagen. Christoph Schmitt, Christopher Oretan, Daniel Heigermoser, Daniel Steimel, Anton Siedlitzki und Steven Toy fallen aus, der Einsatz von Gianni Simari ist fraglich. Zudem ist auch den Heimstettenern das 5:0 der Garchinger nicht entgangen. „Wie die Eching weggefegt habe, das war schon ein Ausrufezeichen. Das wird ein Härtetest für uns“, sagt der Technische Leiter, Sebastian Schröter. Zu hoch dürfe man das Spiel angesichts der zahlreichen Ausfälle nicht hängen, aber trotzdem „ist die Zielsetzung ein Sieg, damit wir gestärkt in die Hinrunde starten“, sagt Schröter. fh

Quelle: fussball-vorort.de

Auch interessant

Kommentare