Vier Torvorlagen: Stefan Lex erlegt seinen Ex-Verein

Maximilian Knauer (Bild) konnte den zwischenzeitlichen 2:2 Ausgleichstreffer für den TSV erzielen.
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Maximilian Knauer (Bild) konnte den zwischenzeitlichen 2:2 Ausgleichstreffer für den TSV erzielen.

TSV Buchbach - Wie im Hinspiel hat der TSV Buchbach auch zum Rückrundenauftakt mit 2:5 Toren gegen die U 23 der SpVgg Greuther Fürth verloren. Dem Team fehlten nach dem intensiven Mittwochsspiel gegen den FC Bayern München II in der Trolli-Arena Kraft und Konzentration.

Trainer Anton Bobenstetter: „Läuferisch konnten wir nicht so viel Gas geben, und auch die Reaktionszeiten waren langsamer.“ Überragend beim Gegner: der Ex-Buchbacher aus Eitting, Stefan Lex, der vier Tore vorbereitete. Die erste Gelegenheit hatte aber Thomas Hamberger nach Rückpass von Denk, doch sein Schuss aus 17 Metern wurde von einem Abwehrspieler so abgefälscht, dass er Keeper Mark Flekken in die Hände fiel (10.). Auf der Gegenseite verzog der Ex- Buchbacher Stefan Lex, der die Kapitänsbinde trug, knapp, ehe Ralf Klingmann einen Freistoß von der rechten Strafraumgrenze direkt zum 1:0 verwandelte (17.).

Nur drei Minuten später fiel der Ausgleich, als Lex eine Flanke von Kevin Schulze per Kopf verlängerte und Dominick Drexler nahezu unbedrängt einköpfte. Wiederum nur eine Minute danach war es Lex, der an Dominik Süßmaier scheiterte, den Abpraller schob Jann George aus zwölf Metern zum 2:1 ein. Pech für die Gäste, dass Schiedsrichter Steffen Mix nach einem Hamberger- Schuss ein Handspiel auf der Linie nicht erkannte und auf Ecke entschied (27.). Doch in der 32. Minute war Maxi Knauer nach einem Fehler von George zur Stelle und spitzelte den Ball zum 2:2 über die Linie. Beim 2:3 musste Süßmaier wieder gegen Lex retten, diesmal fiel der Ball Schulze vor die Füße, der abstaubte.

Den Ausgleich verpasste Klingmann in der 44. Minute, als er Flekken zu einer Glanzparade zwang. Nach der Pause traf Uli Fries das Außennetz (48.), und Flekken parierte einen Hamberger-Versuch aus zwölf Metern (50.). Nach Traumpass von Lex ließ Daniel Steininger Süßmaier keine Abwehrmöglichkeit – 4:2 (56.). Mit einem Außenrist- Schlenzer aus 18 Metern ins Kreuzeck markierte Drexler den Endstand. Ein Resultats- Verbesserung hätte es geben können, doch Flekken fischte einen Schuss von Hamberger aus dem Winkel (74.).

Quelle: fussball-vorort.de

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