FCI-Coach Schmöller bittet zum Konditionstraining

Die Faulenzer der Winterpause bekommen in der freien Woche mit Trainer Frank Schmöller & Co. Xhevat Muriqi Nachhilfe im Einzeltraining, um den körperlichen Rückstand aufzuholen.

FC Ismaning – Die erste Phase der Vorbereitung sind zwei schweißtreibende Wochen. Dieser Tage legt der FC Ismaning die Grundlagen, um erstmals Bayernliga-Meister zu werden.

Angesichts des Trainingsprogramm war das 0:3 am Samstag bei der A-Jugend des TSV 1860 auch fast logisch. Zum Trainingsauftakt stand erst einmal der Gang auf die Waage an der Tagesordnung. „Der eine oder andere Spieler hat sich nicht so ganz an die Hausaufgaben gehalten“, war das Ergebnis für Trainer Frank Schmöller.

Die ersten zwei Wochen bestehen aus Konditionstraining, bevor die Spieler noch einmal eine Woche frei haben und die Vorbereitung am 7. Februar so richtig startet. Die Faulenzer der Winterpause bekommen in der freien Woche mit Trainer Frank Schmöller & Co. Xhevat Muriqi Nachhilfe im Einzeltraining, um den körperlichen Rückstand aufzuholen. Der Coach ist im Großen und Ganzen aber mit dem körperlichen Zustand seiner Schützlinge zufrieden, zumal derzeit der gesamte Kader fit und gesund ist.

Eine willkommene Auflockerung zwischen Laufrunden und Medizinballübungen war das Testspiel, das gegen die A-Jugend des TSV 1860 kurzfristig ausgemacht wurde, nachdem den Löwen ein Testgegner abgesagt hatte. Eine Viertelstunde lang hielt der Bayernliga-Spitzenreiter auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße gut mit, war dann aber ohne Chance.

Einziger Abgang: Norbert Bzunek

Personell verläuft der Winter absolut ruhig. Der einzige Abgang war Norbert Bzunek (Wolfratshausen). Weitere Abgänge standen nicht zur Debatte. Angesichts der noch im Raum schwebenden Nachzahlung an die Berufsgenossenschaft in fünfstelliger Höhe waren auch Zugänge kein Thema. „Ich habe mit keinem einzigen Spieler telefoniert“, sagt Schmöller, der mit dem Verein den Kurs der wirtschaftlichen Vorsicht voll mit trägt. Somit waren auch die gewohnt zahlreich dem FCI angebotenen Spieler kein Thema. Schmöller sah unter den Bewerben schon interessante Fußballer, „aber das wäre auch nicht fair dem aktuellen Kader gegenüber.“ Das Ensemble, das in der Vorrunde Platz eins erobert hat, soll nun unverändert die Möglichkeit bekommen, die Meisterschaft zu gewinnen. „Wir haben nicht den allergrößten Kader“, sagt Schmöller, „aber wir haben viel Qualität.“

Quelle: fussball-vorort.de

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