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Heimstetten holt Kantersieg im Test: „Sind gerüstet“

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„Wir sind gerüstet für den Start kommende Woche beim VfL Frohnlach“, sagt Elfinger. © or

SV Heimstetten - Mit 4:0-Toren hat der Bayernligist SV Heimstetten sein letztes Testspiel beim BCF Wolfratshausen gewonnen. Nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Art und Weise seines Zustandekommens hat Trainer Rainer Elfinger zufrieden gemacht.

„Wir sind gerüstet für den Start kommende Woche beim VfL Frohnlach“, sagt Elfinger. Das stellte seine Elf unter Beweis: Schon in der ersten Spielminute schlug Heimstetten zu, eine schnelle Kombination schloss Co-Trainer Dominik Schmitt zum 1:0 für den Fußball-Bayernligisten ab. „Da hat Wolfratshausen noch geschlafen“, kommentierte Elfinger. Danach ging es weiter in Richtung BCF-Kasten. Gianni Simari markierte das 2:0, Treffer drei und vier gingen wieder auf das Konto von Dominik Schmitt, der einen Elfmeter verwandelte und - man höre und staune - ein Kopfballtor erzielte. Landesligist Wolfratshausen blieb der Ehrentreffer verwehrt, auch weil SVH-Keeper Patrick Lehner einen Elfmeter hielt.

Heimstetten schlägt BCF im Test deutlich

Am vergangenen Donnerstag noch wusste Heimstetten noch nicht so recht zu überzeugen. „Nach dem 2:2 gegen Eching war ich echt genervt“, sagte Elfinger. Jetzt ist er wieder guter Dinge, besonders weil Simari, das frühere Top-Talent des FC Bayern, immer besser in Fahrt kommt. „Er hat ein richtig starkes Spiel gemacht. Jetzt fühle ich mich deutlich wohler, weil ich eine Alternative zu Orhan Akkurt habe.“ Akkurt, Heimstettens Torschütze vom Dienst, fehlte immer noch krankheitsbedingt.

Simari markierte nicht nur einen Treffer, sonder war auch stets anspielbereit und nicht zuletzt deshalb konnte Dominik Schmitt seine Qualitäten wieder in die Waagschale werfen. „Gegen Eching hatte er vorne keine Anspielstation. Da siehst du als Zehner immer schlecht aus“, fasste Elfinger zusammen. Noch drei Trainingseinheiten, dann wird man sehen, was die über weite Strecken überzeugende Testphase der Heimstettner wert war. Dann geht es nach Frohnlach.

Matthias Vogel

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