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Zwei Testspiele in 24 Stunden - Schmöller findet’s suboptimal

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FC Ismaning Frank Schmöller
„Für die Saisonvorbereitung ist das gelinde ausgedrückt suboptimal“, sagt FCI-Trainer Frank Schmöller. © leifer

FC Ismaning - Keine 24 Stunden nach dem Testspiel gegen Bundesligist FC Augsburg musste der FC Ismaning gleich noch einmal ran. Angesichts dieser Umstände war für die Bayernliga-Fußballer nicht mehr zu erwarten als das 3:2 (0:1) gegen den SC Fürstenfeldbruck.

„Für die Saisonvorbereitung ist das gelinde ausgedrückt suboptimal“, sagt FCI-Trainer Frank Schmöller. Bedingt durch einige Ausfälle mussten somit etliche Spieler quasi zweimal durchspielen und deshalb war nicht viel zu erwarten. Schmöller erfreute sich aber an der Moral des Teams, das einen 0:2-Rückstand noch drehte. Bruck ging direkt nach zwei Minuten in Führung und legte in der 60. Minute das 0:2 nach. Alles deutete auf einen Erfolg des Landesligisten hin, als die Ismaninger mit letzter Kraft zulegten. Die Tore schossen Fabian Negele (70.), Hugo Lopez (83.) und Florian Wolf (90.). Schmöller ist nach den zwei Spielen zufrieden, dass der Aufwand am Samstag beim Kleinfeldturnier um den Erdinger-Meistercup etwas geringer ausfällt.

So lief der letzte Test gegen Augsburg

Unterdessen wird sich diese Woche noch der Transfer von Tobias Bukowski entscheiden. Der Angreifer von Bayern Hof hatte vergangene Saison mit zwei Toren in 18 Spielen keine gute Bilanz, in Ismaning hinterließ er aber einen guten Eindruck. Schmöller möchte den jungen Mann, dessen Eltern aus Ismaning kommen. Präsident Hans Blößl wird noch diese Woche mit dem Spieler verhandeln und will seinem Coach den Wunsch erfüllen. „Ich gehe davon aus, dass wir uns einigen werden“, sagt Blößl. nb

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