Zweite des FCU schon im Winterschlaf

Kollektiver Tiefschlaf während der Anfangsphase
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Kollektiver Tiefschlaf während der Anfangsphase

Gegen die SV WB Allianz München präsentierte sich die Reserve des FC Unterföhring in allen Belangen schlecht und enttäuschend. Somit war die 2:1 Auswärtsniederlage verdient.Die...

Gegen die SV WB Allianz München präsentierte sich die Reserve des FC Unterföhring in allen Belangen schlecht und enttäuschend. Somit war die 2:1 Auswärtsniederlage verdient.

Die Entstehung bzw. Begegnung ist in wenigen Sätzen erklärt. In der ersten Viertelstunde war keiner der Unterföhringer gedanklich auf dem Platz. 2 Standardsituation reichten der Heimmannschaft aus, um dies eiskalt auszunutzen und Unterföhring für ihr lethargisches Auftreten zu bestrafen. Nach einem Eckball in der 10. und einem Freistoß in der 14. Minute kam der Gastgeber zum Torerfolg. Wer dachte, dass spätestens nach dem zwischenzeitlichen 2:0 Rückstand der bekannte „Hallo-Wach-Effekt“ eintrat, wurde bitter enttäuscht.

Erst in der Schlussviertelstunde der zweiten Halbzeit erspielten sich die Gäste Torchancen, aber das Leder wollte einfach nicht ins gegnerische Tor. Aus Frust darüber schnappte sich in der 79. Spielminute Thomas Schmid das Spielgerät und hämmerte aus fast 30 Metern den Ball ins gegnerische Tor zum 2:1, was aber gleichzeitig auch das Endergebnis war.

Bis zum Spielende kam es zu keiner nennenswerten Szene mehr. Die Unterföhringer kamen mit Sicherheit phasenweise bis auf 70 % Ballbesitz, aus dem sie aber kein Kapital schlagen konnten. Im Gegensatz dazu und Hauptgrund für die Niederlage war sicherlich der Prozentanteil, der das Lamentieren und Diskutieren beinhaltet und dieser lag bei dieser Begegnung überdurchschnittlich hoch.

Fazit:

"In der Moral, wie in der Kunst, bedeutet Reden nichts, die Tat alles." (Ernest Renan) und dieses Zitat ist 1:1 auf den Sport übertragbar!!!

Quelle: fussball-vorort.de

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