Burnout bei Max Fedra

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Max Fedra.

Augsburg - Die Augsburger Panther müssen auf unbestimmte Zeit ohne ihren Manager Max Fedra auskommen. Der erkrankte Geschäftsführer des deutschen Vizemeisters nimmt eine Auszeit vom Eishockey, wie der DEL-Club am Dienstag mitteilte.

 Fedra habe der intensiven und extrem langen vergangenen Saison mit Finalteilnahme, Stadionumbau und Sponsorenverhandlungen Tribut zollen müssen.

“Max Fedra ist es derzeit nicht möglich, seinen Aufgaben als Geschäftsführer nachzukommen. Er hat mich darüber informiert, dass seine Gesundheit ernsthaft angegriffen ist und er an einem Burnout- Syndrom leidet. Deshalb benötigt er eine Erholungspause, deren Dauer momentan noch nicht absehbar ist“, erklärte Hauptgesellschafter Lothar Sigl in einer Mitteilung des Vereins.

Man werde Fedra hinsichtlich der erhofften Rückkehr auf seinen Posten “keinesfalls unter Druck setzen“, versicherte Sigl: “Nur er allein wird entscheiden, wann er seine Aufgaben wieder übernehmen wird.“ Während der Abwesenheit von Fedra sollen die Kompetenzen innerhalb der Gesellschafter und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle verteilt werden.

dpa

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