Eishockey

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Geretsried &#8211; Es ging zackzack: &#8222;Nicht einmal eine Minute&#8220; benötigten ESC-Vorsitzender Stefan Strobl und sein Vize Matthias Gräubig, um den Vertrag mit Trainer Robert Morczinietz um &#8222;mindestens ein weiteres Jahr&#8220; zu verlängern. Gegen einen größeren Gesprächsbedarf sprachen aus Sicht des Klubchefs der gerade vollbrachte Aufstieg in die Eishockey-Landesliga und die &#8222;fantastische Stimmung und Zusammenarbeit in Mannschaft und Verein&#8220;. Warum also den eingeschlagenen Weg ändern? Morczinietz wurde mit allen sportlichen Kompetenzen ausgestattet. &#8222;Ich habe freie Hand, was die Zusammenstellung des Kaders betrifft&#8220;, bekräftigt der Coach und lässt keine Zweifel offen, dass er seine Linie weiterverfolgen wird: Spieler, die aus Geretsried stammen und/oder dort ausgebildet wurden, genießen Priorität. Strobl wie auch sein Trainer rechnen mit einigen Heimkehrern, aber keinen großartigen Abgängen. Dass Christian Ott sein Comeback nach dem Befreiungsschlag aus der untersten Liga wieder beenden könnte, hofft Robert Morczinietz nicht. &#8222;Der ist noch so fit. Außerdem ist der Zeitaufwand in der Landesliga auch nicht viel höher.&#8220; Und falls der Routinier doch Zweifel haben sollte? &#8222;Dann&#8220;, sagt der Coach lachend, &#8222;werde ich sie ihm austreiben.&#8220; <P>In den verbleibenden Play-offs um die Bezirksliga-Meisterschaft will Übungsleiter Morczinietz allen Akteuren seines Kaders ausreichend Eiszeit gönnen. Das habe sich jeder verdient. Seinen Ehrgeiz mindert das nicht: Klar, die für den Aufstieg bedeutungslose Ehrenrunde sei &#8222;bloß das Sahnehäubchen&#8220; auf die Saison. Aber, hey: Sahne schmeckt lecker. K peb <P>

Quelle: Merkur.de

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