Bittere Niederlage

Red Bull München patzt bei den Krefeld Pinguinen

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Red Bull München unter Trainer Don Jackson hat bei den Krefeld Pinguinen gepatzt.

Aufgrund einer Niederlage von Red Bull München haben die Adler Mannheim ihre Tabellenführung in der DEL ausgebaut. Die Begegnung in Krefeld war nicht das einzige Spiel.

München - Die Adler Mannheim haben durch einen Patzer von Meister und Verfolger Red Bull München kurz vor den Play-offs in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die Tabellenführung ausgebaut. Die Adler vergrößerten durch den 6:5 (2:2, 2:2, 2:1) gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven den Vorsprung auf München auf sechs Punkte. München unterlag nach zuvor elf Siegen in Folge überraschend 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) nach Verlängerung bei den Krefeld Pinguinen.

Krefeld darf durch den Heimsieg wieder von den Pre-Play-offs träumen. Da sich sowohl die Nürnberg Ice Tigers bei den Kölner Haien mit 3:6 (1:1, 0:3, 2:2) als auch die Eisbären Berlin mit 3:7 (2:3, 0:2, 1:2) bei den Straubing Tigers jeweils geschlagen geben mussten, verkürzten die Seidenstädter den Abstand auf Platz zehn, den Nürnberg mit 60 Zählern belegt, auf vier Punkte. Berlin ist mit 62 Punkten Neunter.

Köln zog mit der Drittplatzierten Düsseldorfer EG (82) zunächst gleich. Die DEG kann am Mittwoch (19.30 Uhr/MagentaSport) bei den Iserlohn Roosters nachlegen. Straubing (75) zog an Bremerhaven (72) vorbei und erhöhte den Druck auf die Augsburger Panther (79), die auf Rang sechs, dem letzten direkten Play-off-Platz liegen.

Der ERC Ingolstadt besiegte Tabellenschlusslicht Schwenninger Wild Wings 4:1 (1:0, 1:1, 2:0) und liegt vier Spiele vor Abschluss der Hauptrunde auf dem fünften Platz mit fünf Punkten Vorsprung auf die Pre-Play-off-Ränge.

sid

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