EHC kann am Sonntag alles klar machen

Red Bulls erspielen sich den Matchball!

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Hatte am Freitag gut zu tun: Danny aus den Birken (l.)

Berlin - Ein weiterer Erfolg für die Red Bulls. Dank ihres Sieges am Freitag in Berlin erhöhen die Münchner ihre Führung in der Halbfinalserie auf 3:1.

Matchball! Am Sonntag können die Red Bulls daheim alles klar machen. Dank des 3:1-Sieges (0:1 I 2:0 I 1:0) am Freitagabend in Berlin steht es nun 3:1 in der Best-of-seven-Serie. Ein weiterer Erfolg und das Finale ist gesichert! Für die Münchner Tore sorgten Jon Matsumoto, Derek Joslin und Steve Pinizzotto.

„In Berlin kommt ein völlig neues Spiel auf uns zu“, hatte EHC-Verteidiger Matt Smaby vor dem vierten Halbfinalduell prophezeit. Er sollte Recht behalten. Die Eisbären bewiesen von Anfang an, dass ihnen sehr wohl bewusst war, worum es ging. Dem Team von Uwe Krupp hatten die zwei spielfreien Tage offensichtlich gut getan. Die Hausherren wirkten deutlich ausgeruhter als noch am Dienstag. Aber auch die Münchner präsentierten sich sehr souverän. Immer wieder gelang es ihnen, die Berliner unter Druck zu setzten. Allerdings konnten die Red Bulls ihre diversen Chancen nicht mit einem Treffer krönen.

Als die Gastgeber dann eine Unterzahl überstanden hatten, spielten sie noch einmal selbstbewusster auf und drängten immer wieder vor das Münchner Tor. EHC-Goalie Danny aus den Birken parierte mehrmals stark, in der 17. Minute hatte er allerdings keine Chance gegen Jonas Müller. 1:0 für die Berliner.

Die Partie blieb physisch, München hatte im ersten Drittel deutlich mehr Schüsse aufs Tor. Trotzdem waren diese weiterhin nicht von Erfolg gekrönt. Mit einem Tor Rückstand ging es für die Jackson-Schützlinge in die erste Pause.

Und auch das zweite Drittel begann nicht nach den Vorstellungen der Münchner. Die Berliner kamen besser aus der Kabine zurück, hatten das 2:0 mehrfach auf dem Schläger. Ein großer Dank gebührte erneut aus den Birken, der Schlimmeres verhinderte. Nach einer längeren Unterbrechung, in der ein Schiedsrichter verarztet werden musste, meldeten sich die Roten Bullen wieder stärker zurück. Matsumoto ließ sich nicht unterkriegen und erlöste die Münchner mithilfe von Kony Abeltshauser und Michi Wolf in der 36. Minute. Und damit nicht genug: Nur drei Minuten später erhöhte Derek Joslin auf 2:1! „Im ersten Drittel haben wir zu viel liegengelassen. Darum sind wir umso glücklicher, dass es im zweiten endlich geklappt hat“, meinte Abeltshauser in der Pause.

Gewonnen war aber natürlich noch gar nichts. Die Berliner kämpften weiterhin verbissen und ließen den Münchnern keine Ruhe. Dennoch kamen die Hauptstädter nicht zum Abschluss. Vor allem dank der weiterhin guten Defensivleistung der Münchner. Als Berlin-Coach Uwe Krupp kurz vor Schluss die letzte Option zog und Goalie Petri Verhanen vom Eis rief, nutzte Steve Pinizzotto dies eiskalt aus und erhöhte in der 60. Minute auf 3:1. Der Endstand! Damit haben die Münchner am Sonntag um 16.30 Uhr die Möglichkeit das Finalticket endgültig zu lösen.

Lena Meyer

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