Abschied von Robert Dietrich

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Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich.

Kaufbeuren - Ehemalige Mitspieler, Verbandsvertreter, Fans, Freunde und Familie haben bei einer Trauerfeier Abschied von Eishockey-Nationalspieler Robert Dietrich genommen.

Bilder von der Trauerfeier für Robert Dietrich

Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich. © dpa
Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich. © dpa
Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich. © dpa
Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich. © dpa
Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich. © dpa
Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich. © dpa
Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich. © dpa
Hunderte nahmen am Mittwoch den letzten Abschied von dem bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Eishockey-Star Robert Dietrich. © dpa

Letzte Ehre für Robert Dietrich: Am Mittwoch fand im Eisstadion von Kaufbeuren eine öffentliche Trauerfeier für den verstorbenen Eishockey-Nationalspieler statt. Dietrich war am 7. September bei einem Flugzeugabsturz wie alle seine Teamkollegen des russischen Klubs Lokomotive Jaroslawl ums Leben gekommen. Die Beisetzung fand nach dem Aussegnungsgottesdienst durch einen Pfarrer im engsten Familienkreis statt.

Unterdessen hatte der DEB erklärt, er werde der Familie von Robert Dietrich jegliche Unterstützung zukommen lassen. "Wir haben angeboten, der Familie zur Seite zu stehen. Du denkst nur: Diese Tragik, der Robert, der so jung ist. Das ist unfassbar", sagte DEB-Vizepräsident Erich Kühnhackl. "Ich habe Robert als ruhigen, bescheidenen Menschen erlebt, der alles für seinen Sport gegeben hat. Er war ein Vorbild, freundlich und zuvorkommend", sagte der ehemalige Stürmerstar Kühnhackl.

Eishockey-Team stirbt bei Flugzeugabsturz

Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap

Auch beim EHC München wurde um Dietrich getrauert. Viele der EHC-Jungs waren lange mit Dietrich befreundet, Manager Christian Winkler war vor acht Jahren sogar sein Trainer beim EC Peiting. "Mir fehlen noch immer die Worte. Ich kannte Robert, seit er 16 Jahre alt war. Seitdem sind wir immer in Kontakt geblieben. Im vergangenen Jahr, hatte sich das wieder intensiviert", hatte EHC-Manager Winkler der tz gesagt. Nun haben sie Abschied von ihm genommen.

Robert Dietrich: Ruhig, sympathisch, souverän - Bilder seiner Karriere

Robert Dietrich war einer der hoffnungsvollsten Verteidiger im deutschen Eishockey. Durch seine Leistung bei der WM 2011 empfahl sich der 25-Jährige für große Clubs. Am Mittwoch ist er vor seinem ersten Spiel in der KHL bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. © ap
Nach seinen herausragenden Leistungen bei der WM im Frühjahr in der Slowakei standen Europas Top-Clubs bei Robert Dietrich (r.) Schlange. Der sympatische Eishockey-Verteidiger war einer der sichersten Akteure im deutschen Kader, an ihm bissen sich selbst NHL-erprobte Stürmer die Zähne aus. Dietrich, zuletzt bei Adler Mannheim Leistungsträger, entschied sich für den nächsten Schritt seiner Karriere und wechselte in die zweitbeste Liga der Welt, zum russischen KHL-Club Lokomotive Jaroslawl. © ap
Der im kasachischen Ordschonikidse geborene Dietrich, der in der Jugend des ESV Kaufbeuren seine ersten Schritte auf dem Eis machte und als Profi in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) drei Jahre lang bei den DEG Metro Stars spielte, überzeugte nicht zuletzt bei der WM als eleganter und umsichtiger Verteidiger - von Raubein keine Spur. © dpa
Der freundliche und höfliche Kufencrack, der neben seinem deutschen auch einen kasachischen Pass besitzt, war einer der Stützen in der Auswahl von Ex-Bundestrainer Uwe Krupp und auch dessen Nachfolger Jakob Kölliker hoffte auf den Verteidiger. © getty
Als technisch versierter Akteur hatte Dietrich sein Glück auch in Nordamerika gesucht, wo er zwei Jahre lang insgesamt 155 Partien für die Milwaukee Admirals in der unterklassigen AHL absolvierte. Den Sprung in die NHL, von wo ihn die Nashville Predators 2007 gedraftet hatten, schaffte er aber nicht und kehrte nach Deutschland zurück. Zur Saison 2010/11 heuerte Dietrich in Mannheim an. © dpa
Bei den Adlern, wo Dietrich schon in einer Jugendmannschaft aufs Eis lief, unterschrieb er einen Dreijahresvertrag mit Ausstiegsklausel, die ihm im Juni schließlich den Wechsel zu Lokomotive Jaroslawl ermöglichte. Der Verein aus Zentralrussland zählt seit Jahren zu den besten Adressen im russischen Eishockey, und gewann unter anderem dreimal den Titel in der KHL. © getty

tz

Quelle: tz

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