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EHC: Stolperstart ins neue Jahr

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Von: Lena Meyer

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ICE HOCKEY - DEL, Mannheim vs RB Muenchen
EHC-Coach Don Jackson (r.) & Assistant Matt McIlvane © Gepa

München - Wenn es nach Don Jackson, Trainer des EHC Red Bull München, und seinen Spielern geht, hätte der Start ins neue Jahr etwas reibungsloser ablaufen können. Nun wollen die Red Bulls wieder angreifen.

Wenn es nach Don Jackson, Trainer des EHC Red Bull München, und seinen Spielern geht, hätte der Start ins neue Jahr etwas reibungsloser ablaufen können. Drei der vier Partien in 2017 verliefen zu ungunsten der Münchner. Dabei handelte es sich auch noch ausgerechnet um das zweite Spiel in der Olympiahalle gegen Köln, das Rückspiel bei den Rheinländern sowie das Derby am vergangenen Sonntag in Augsburg. Zwar stehen die Red Bulls nach wie vor auf dem ersten Tabellenrang, trotzdem schmerzt besonders die letzte Pleite, bei der die Münchner mit 5:6 nach Verlängerung verloren. „Diese Niederlage tut weh“, gab EHC-Kapitän Michi Wolf im Nachhinein zu. „Vor allem, weil wir trotzdem einiges richtig gemacht haben.“ Die Münchner hatten am Sonntag einen zwischenzeitlichen 2:5-Rückstand aufgeholt.

„Wir hatten ein super Comeback“, fand auch Maxi Kastner. „Insofern ist es schon enttäuschend, dass es am Ende nicht gereicht hat.“ In einem sind sich die Münchner aber einig: Es soll nicht lange Trübsal geblasen werden. „Wir werden das analysieren und fahren dann am Freitag nach Düsseldorf, um das Siel zu gewinnen“, so Wolf. Damit das gelingt, sei eines wichtig: „Wir müssen vor allem in der Verteidigung wieder besser stehen“, meint der Kapitän. Und Kollege Kastner ergänzt: „Wir müssen wieder anfangen, unser Eishockey zu spielen!“

Lena Meyer

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