"Robert hat mich aus dem Flugzeug angerufen"

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Robert Dietrich war deutscher Nationalspieler

Düsseldorf/Peiting - Die Freundin des verunglückten Eishockeyspielers Robert Dietrich (früher beim EC Peiting) spricht über den tragischen Verlust ihrer großen Liebe und den letzten Anruf.

Der Flugzeugabsturz nordöstlich von Moskau ist eine Tragödie für das russische Eishockey und eine Katastrophe für alle Angehörigen des verunglückten KHL-Klubs Lokomotive Jaroslawl - darunter die 22 Jahre alte Freundin des verstorbenen deutschen Nationalspielers Robert Dietrich.

Eishockey-Team stirbt bei Flugzeugabsturz

Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © dpa
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Russland sind nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. An Bord war die Eishockey-Erstliga-Mannschaft Lokomotive Jaroslawl, wie das Zivilschutzministerium in Moskau mitteilte. © ap

Sie trauerte am Donnerstag vor der Geschäftsstelle des DEL-Klubs DEG Metro Stars um ihre große Liebe. Von 2006 bis 2008 hatte er nach seiner Zeit in Bayern (unter anderem beim EC Peiting, in Kaufbeuren und Straubing) bei dem Traditionsklub gespielt. Seine Freundin ist immer noch dort.

Im Gespräch mit der "Bild" schildert sie den dramatischen Verlust ihres Freunds: "Robert hat mich noch aus dem Flugzeug angerufen", erzählt die Blondine. "Er war total glücklich, dass er spielen durfte, hat sich super auf den Saisonbeginn gefreut." Direkt vor dem Start habe er ihr noch eine SMS geschrieben, dass er sich sofort nach der Ankunft wieder bei ihr melden würde.

Die Nachricht kam nie an. Stattdessen erhielt sie im Büro die Hiobsbotschaft über den Absturz. Jetzt bleibt ihr nicht mehr als der Beistand ihrer Familie und Freunde.

An der DEG-Geschäftsstelle legt sie ein Efeuherz nieder. Darin hängt ein weiteres Herz aus Holz. Darauf steht: "Du wirst immer in meinem Herzen bleiben. Ich liebe dich. Deine Maus".

tz

Quelle: tz

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