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Platz eins zum Ende der Hauptrunde!

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Von: Lena Meyer

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ICE HOCKEY - DEL, Koeln vs RB Muenchen
Konnte zufrieden sein: EHC-Coach Don Jackson © Gepa

Bremerhaven - Die Playoffs können kommen, die Red Bulls sind bereit. Am vergangenen Wochenende sicherten sich die Münchner Eis-Cracks noch einmal sechs Punkte.

Die Playoffs können kommen, die Red Bulls sind bereit. Am vergangenen Wochenende sicherten sich die Münchner Eis-Cracks noch einmal sechs Punkte. Nach dem 5:2-Erfolg am Freitag gegen Köln, gewann das Team von Trainer Don Jackson auch sein letztes reguläres Saisonspiel in Bremerhaven. Die Münchner schlugen die Norddeutschen am Sonntag mit 3:2 (0:0 I 1:1 I 2:1). Mann des Spiels war Brooks Macek, der für einen Hattrick sorgte.

Weil Mannheim zeitgleich gegen Straubing verlor (1:4), rückten die Bullen zum Abschluss der Hauptrunde wieder auf den ersten Tabellenplatz vor. Damit ist ihnen das Heimrecht in allen möglichen Playoff-Runden sicher. Auf wen die Münchner in ihrer ersten Runde treffen, die am 7. März startet, wird in dieser Woche ermittelt. „Erster zu sein, ist für uns etwas Besonderes. Jedes Team startet in die Saison und will den Platz ganz oben“, freute sich Macek nach der Partie.

Der Start in Bremerhaven ließ noch zu Wünschen übrig. Neuzugang Yann Sauvé, der sein Debut im RB-Dress bestritt, kassierte in der achten Minute eine Fünf-Minuten-Strafe plus Spieldauer. Ein mehr als kurzer Einstand!

Im zweiten Drittel kamen die Bremerhavener stärker aus der Kabine und gingen durch Jeremy Welsh (25.) in Führung. In der Folge waren es Goalie Danny aus den Birken und eine Portion Glück, die die Münchner mehrfach vor einem weiteren Gegentreffer bewahrten. In der 37. Minute nutzte Macek ein Powerplay und erlöste seine Kollegen. Er sorgte nach Zuspiel von Keith Aucoin für den Ausgleich. Die Münchner dominierten in der Folge das Eis. Macek war nicht mehr zu stoppen. Er traf in der 43. Minute zum 2:1 und setzte in der 49. noch einen drauf (3:1). Allerdings gelang es den Münchnern nicht, ihre Foulprobleme in den Griff zu kriegen. Auch Maxi Kastner wurde in der 52. Minute mit einer Fünf-Minuten-Strafe plus Spieldauer belegt. Bremerhaven nutzte das Powerplay sofort und traf erneut durch Welsh zum 2:3. Allerdings ließen sich die Red Bulls den Sieg nicht mehr nehmen.

Lena Meyer

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