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Gut behütet: So feierten die Red Bulls auf der Wiesn

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Von: Lena Meyer, Florian weiß

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Jerome Flaake, Derek Joslin, Steve Pinizzotto und Florian Kettemer (v.l.)  mit dem Wiesn-Playmate Patrizia Dinkel.
Jerome Flaake, Derek Joslin, Steve Pinizzotto und Florian Kettemer (v.l.)  mit dem Wiesn-Playmate Patrizia Dinkel. © Gepa

München - Die Spieler des EHC Red Bull München hatten bei ihrem Oktoberfestbesuch sichtlich Spaß. Nicht zuletzt dank Kony Abeltshauser, der seine Kollegen optimal vorbereitet hatte.

Was könnte besser über eine Niederlage hinwegtrösten als ein Besuch auf der Wiesn? Und so feierte der EHC Red Bull München gestern – einen Tag nach der bitteren 3:4-Pleite nach Verlängerung in Wolfsburg – seinen alljährlichen Besuch auf dem Oktoberfest. Auf Einladung des Sponsors Hacker-Pschorr ging es (wie soll es auch anders sein) ins Hacker-Festzelt. Natürlich in Lederhosn und Janker. In diesem Jahr setzte sich übrigens ein neuer Trend durch. Ein Großteil der Red Bulls trug Hut. Der Initiator: Kony Abeltshauser! Der gebürtige Bayer war im vergangenen Jahr noch der Einzige mit diesem modischen Accessoire. „Ich habe die Jungs dieses Mal durch ein kleines Wiesn-Trainingslager geführt“, so Abeltshauser lachend. Die neuen Kollegen waren dennoch überwältigt. Neuzugang Ryan Button: „Ich wusste ja, dass es groß sein würde. Aber so riesig habe ich mir das Oktoberfest nicht vorgestellt. Wirklich beeindruckend!“

Abeltshauser sieht genau in diesen Team-Ausflügen großes Potenzial für das weitere Zusammenspiel. „Solche Events schweißen einfach als Mannschaft zusammen. Die Frauen und Freundinnen sind auch dabei, alle haben Spaß. Ich denke, dass uns diese gemeinsamen Erlebnisse im weiteren Saisonverlauf weiterhelfen.“ Heute haben die Red Bulls passenderweise einen Tag frei, morgen geht es weiter mit der Vorbereitung auf die Spiele am Wochenende. Dann sollen nämlich wieder Siege her. 

lm, fw

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