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So kompliziert ist jetzt die DEL-Planung

EHC: Signale aus dem Hinterkopf!

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Manager Winkler (r.) und Coach Cortina müssen zweigleisig planen

München - Rein oder nicht rein – das ist hier die Frage. Schafft der EHC den Aufstieg in die DEL oder nicht? Nach dem 2:1-Sieg gegen Bietigheim am Freitagabend bleiben die Münchner Tabellenführer.

Entscheidend ist aber sowieso, was der EHC in den Playoffs reißt. Der Etat würde sich nach einem Aufstieg auf rund zwei Millionen Euro verdoppeln. Der Kader würde wachsen, zwölf ausländische Spieler dürften dem Trainer zur Verfügung stehen. Dann würde sich auch die Frage stellen: Wer aus der aktuellen Erfolgsmannschaft bleibt in München?

Im Eishockey laufen viele Verträge nur über eine Spielzeit. Verständlich also, wenn Stürmer Mark Heatley sagt: „Ein neuer Vertrag ist immer im Hinterkopf eines Spielers.“ Im Januar beginnt die Zeit, in der die Signale aus dem Hinterkopf lauter werden… Nur: Manager Christian Winkler, der beim EHC die Spieler verpflichtet, steht vor einem Problem. Die Ausgangsfrage ist noch nicht beantwortet: DEL oder weiter zweite Liga? Klar ist, dass manche potenzielle Neuzugänge nur dann nach München kommen würden, wenn der EHC den Sprung in die DEL packt. Klar ist außerdem, dass die meisten aktuellen EHC-Spieler gern in München bleiben möchten.

Ausnahmen: Routinier Niklas Hede zieht es heim zur Familie nach Finnland – vielleicht bleibt er aber doch noch eine Saison in München. Andreas Raubal will weiter Eishockey spielen, er fühlt sich fit. Ob er aber noch einmal in die DEL zurückkehren würde, „das müsste ich mir noch überlegen.“

Viele andere Spieler sehen es wie Heatley: „In München weiterzumachen, wäre der Idealfall. Und ich glaube schon, dass der Manager die Mannschaft zusammenhalten will, auch in der DEL.“

Martin Wimösterer

Quelle: tz

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