PSG will drei Königliche

Bale-Aus für den FC Bayern? PSG arbeitet an Mega-Deal 

+
Gareth Bale und Toni Kroos: Zieht es die beiden zu Paris Saint Germain?

Ist Gareth Bale noch ein Kandidat für den FC Bayern? Bei Real Madrid steht er auf dem Abstellgleis. Jetzt gab es ein Gespräch zwischen Zidane und dem Waliser. Der Plan ist klar.

  • Real Madrid könnte Gareth Bale loswerden wollen: Schlägt der FC Bayern zu?
  • Die Rückkehr von Zinedine Zidane spricht wohl gegen Bales Verbleib in Madrid.
  • Real soll seine Ablöseforderungen drastisch nach unten geschraubt haben.
  • Paris Saint Germain schnürt ein Mega-Paket
  • Alle bisherigen Wechsel-Gerüchte zu Gareth Bale.

News vom 14. Mai 2019: Der nächste Top-Klub steigt in den Poker um Gareth Bale ein. Nach der letztendlich enttäuschenden Saison ohne Pokalerfolg stehen Veränderungen in der französischen Hauptstadt an. Das könnte gleich drei Real-Stars in den PSG-Kader spülen. Laut Le Parisien soll Paris Saint Germain gewillt sein Julian Draxler und Edinson Cavani abzugeben, dafür sollen Toni Kroos, Isco und eben Gareth Bale an die Seine kommen. Dafür soll ein Paket von starken 210 Millionen Euro geschnürt werden.

Dabei steht Bales Abschied von den Königlichen, dem Vernehmen nach, fest, nur das Ziel ist ungewiss. Der französische Meister gilt allerdings als einer der wenigen Klubs, die das Gehalt des Walisers stemmen und im Gefüge der Mannschaft unterbringen könnten. Zumal PSG mit einem Verkauf von Superstar Neymar alle Sorgen bezüglich des Financial Fairplay vergessen machen könnten. Laut Sportbild spielt man in Paris mit dem Gedanken, den Brasilianer an die Madrilenen abzugeben, vielleicht entwickelt sich so auch ein Tauschgeschäft.

Gespräch mit Zinedine Zidane: Real plant wohl ohne Gareth Bale

News vom 11. Mai 2019:

Es wird nicht ruhig um Gareth Bale von Real Madrid: Der Waliser hat in der spanischen Hauptstadt einen schweren Stand, zuletzt war er nicht einmal im Kader der Königlichen. Steht ein Wechsel bevor? Interessenten soll es einige geben, vor allem natürlich in der britischen Heimat des 29-Jährigen. Auch der FC Bayern wird immer wieder mit dem Flügelflitzer in Verbindung gebracht. Jetzt gab es offenbar ein Gespräch zwischen Real-Trainer Zinedine Zidane und Bale.

Nach Angaben der Daily Mail wurde der Nationalspieler in das Büro seines Coaches beordert. Dabei wurde schnell klar: Zidane plant nicht mit Bale, am liebsten würde Real Madrid ihn loswerden. Das Problem: Es steht eine Forderung von 100 Millionen Euro im Raum, außerdem bewegt sich Bales Gehalt in astronomischen Höhen. 

Bale nach München? Ein ähnlicher Fall macht Hoffnung

Der FC Bayern könnte trotzdem ein Abnehmer werden, wie es im Artikel weiter heißt. Durch ein ungewöhnliches Szenario, wie schon bei James Rodriguez. Er wurde an die Säbener Straße verliehen, das Gehalt - ebenfalls fürstlich - wurde geteilt. Für den Kolumbianer wurde sogar eine Kaufoption vereinbart, die die Münchner aber wohl nicht ziehen werden - James wird die Bayern wahrscheinlich verlassen.

Glaubt man der Daily Mail, hat Bale aber andere Pläne: Er wolle in Madrid bleiben und um seinen Platz im Team kämpfen. Zidanes Haltung habe sich seit seinem ersten Trainer-Engagement bei Real aber nicht geändert - er braucht den Waliser nicht. Bei anderen Vereinen sieht es da offenbar anders aus, unter anderem bei Manchester United, wie die Sun berichtet. Das Problem dürfte aber auch bei den Red Devils die Finanzierung des Deals sein. 

Gareth Bale: Real plant drastische Maßnahme - schlägt jetzt die Stunde des FCB? 

News vom 9. Mai 2019: Es ist eine komplizierte Saison, die für Gareth Bale in Kürze zu Ende sein wird. Meisterschaft, Champions League, Pokal - die Titel fahren in dieser Saison andere Mannschaften ein. Bale stand beim 3:2-Erfolg in der Liga über Villarreal zuletzt nicht einmal im Kader, die Zeichen stehen auf Abschied. Vor allem, weil sich die Königlichen nun offenbar zu einem drastischen Schritt entschieden haben.

Wie die Sun berichtet, soll der 29-Jährige möglicherweise in die U23 abgeschoben werden - falls er keinen neuen Verein findet. Bales Berater Jonathan Barnett machte deutlich: „Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Zidane ihn behalten möchte. Aber im Moment will Gareth bleiben. Er wäre auch glücklich, seinen Vertrag bis 2022 abzusitzen.“ Genau das schmeckt den Real-Bossen natürlich nicht - weshalb Bale nun degradiert werden soll.

Weiter heißt es: Real wäre sogar bereit, einen Teil des Gehalts zu bezahlen, das Bales neuer Klub berappen muss. Schlägt nun die Stunde des FC Bayern? Arjen Robben und Franck Ribéry werden den Verein schließlich im Sommer verlassen. Es braucht also einen neuen Außenstürmer - und Nicolas Pépé soll es offenbar nicht werden. 

Real Madrid will Bale wohl unbedingt loswerden - doch hat der FC Bayern noch Interesse?

News vom 23. April 2019: Gareth Bale soll bei Real Madrid auf der Abschussliste stehen. Der Waliser soll in den Gedankenspielen des Cheftrainers Zinédine Zidane nicht mehr vorkommen, weshalb sich nun zahlreiche Gerüchte um ihn ranken. In der Vergangenheit wurde bereits von einem Interesse des FC Bayern berichtet. Allerdings sollen die hohen Bezüge des Weltstars abschreckend auf die Verantwortlichen in München wirken. 

Der Rekordmeister soll deshalb von einem Geschäft Abstand genommen haben. Dabei soll die Konkurrenz überschaubar sein, wie die Marca berichtet. Dem Bericht zufolge sollen die Königlichen aufgrund des fürstlichen Gehalts von 17 Millionen Euro jährlich jetzt sogar über ein Leihgeschäft nachdenken, um weitere mögliche Abnehmer zu mobilisieren. Dennoch soll bisher nur Manchester United auf das Angebot angesprungen sein. Im Gespräch steht eine Leihgebühr von 6 Millionen Euro für den 29-Jährigen. Ob es sich der FC Bayern nochmal anders überlegt? Wir erinnern nur kurz an James Rodriguez ...

Bale bei Heimspiel ausgepfiffen: Leihe für Real Madrid denkbar - Chance für den FC Bayern?

News vom 22. April 2019: Die Fans von Real Madrid haben offensichtlich genug von Flügelflitzer Gareth Bale. Der Waliser saß beim 3:0-Heimsieg seiner Königlichen gegen Athletic Bilbao zunächst 70 Minuten auf der Bank, ehe er bei seiner Einwechslung mit Pfiffen des heimischen Publikums empfangen wurde. Alles deutet also weiterhin darauf hin, dass sich die Wege des spanischen Klubs und des walisischen Ausnahme-Fußballers in Zukunft trennen werden. 

Auch interessant: Knackt Dortmund in dieser Saison noch den Bayern-Rekord?

Wie transfermarkt.de mit Verweis auf die spanische Marca berichtet, gibt es dabei jedoch ein großes Problem. Den Madridistas liegt wohl noch kein einziges Angebot für den 29-Jährigen vor. Deshalb überlegen die Verantwortlichen in der spanischen Hauptstadt in der Causa Bale eine andere Strategie zu fahren. Ähnlich wie James Rodriguez, soll auch Gareth Bale, der bei Real noch ein Arbeitspapier bis 2022 hat, die Königlichen vorerst auf Leihbasis verlassen. 

Gareth Bale zum FC Bayern? Leihgeschäft wie bei James denkbar

Wie beim Kolumbianer könnte auch beim Waliser der FC Bayern Nutznießer der Personal-Probleme in Madrid werden. Sollte James, dessen Zukunft in München weiterhin ungewiss bleibt, vom deutschen Rekordmeister nicht verpflichtet werden - die Bayern verfügen über eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro - könnte im Gehaltsbudget des FCB Platz für Bale sein. 

Der 29-Jährige, der in der laufenden Liga-Saison bisher acht Treffer erzielen konnte, bekommt bei Real ein wahrlich königliches Gehalt. 17 Millionen Euro soll Bale führ seine Dienste im Jahr erhalten. Fraglich also, ob der FC Bayern soviel Geld für einen eher verletzungsanfälligen Spieler, wie den Waliser, zahlen will. Bale würde in München den beiden Flügelspielern Serge Gnabry (23) und Kingsley Coman (22) Konkurrenz machen. Verstärkung auf den Außenbahnen könnten die Bayern nach Abgang von Robben oder Ribery aber auf jeden Fall benötigen. 

News vom 16. April 2019: Die Spekulationen um die Zukunft des walisischen Nationalspielers reißen einfach nicht ab. Real Madrid soll schon länger daran interessiert sein, den fürstlich bezahlten Flügelstürmer von der Gehaltsliste zu bekommen, doch Bale selbst beharrt auf seinen Vertrag, der noch bis 2022 gültig ist. 

Eigentlich. Denn andererseits wurde der 29-Jährige auch schon mit den Worten: „Wer würde nicht gerne für Bayern München spielen?“ zitiert. Falls ein Wechsel eine Option wird, könnte der FCB neben der internationalen Konkurrenz aus Manchester im Rennen um die Gunst des Walisers in der Pole Position stehen. Ob die Bayern aber im Poker um den Real-Star wirklich ernst machen wollen, ist noch unklar. Zuletzt wurde vor allem der Name Nicolas Pépé in München brandheiß gehandelt.

Real Madrid: Bale als Opfer des Umbruchs unter Zinedine Zidane?

Glasklar ist dafür die Haltung von Real-Coach Zinédine Zidane im Fall Bale. Zumindest die Marca ist sich diesbezüglich sicher. Das spanische Blatt brachte Gareth Bale schon häufig mit einem Abgang in Verbindung - vor allem seit der Rückkehr von Star-Trainer Zidane. Schließlich war es der Franzose, der Bale erstmals auf die Bank verbannt hatte. Vor seinem Abgang aus Madrid im Sommer 2018 hatte er darüber hinaus einen radikalen Umbruch gefordert, der die alten Stars aus dem Kader gespült hätte. Zidanes Transferziel Nummer eins war damals übrigens Liverpools Sadio Mané, der wie Bale auf dem Flügel zuhause ist. 

Abgang von Gareth Bale: Einsatzzeiten des Walisers schwinden

Bei den Einsatzzeiten, die Zidane Bale seit seiner Rückkehr einräumt, darf tatsächlich spekuliert werden, ob der Erfolgscoach tatsächlich voll von dem Waliser überzeugt ist. Seit dem knappen Erfolg gegen SD Huesca Ende März stand Bale nicht mehr über die volle Spielzeit auf dem Feld. Zweimal kam er gar von der Bank. Am vergangenen Wochenende durfte Bale erst neun Minuten vor Schluss auf den Platz. Für die Marca das eindeutige Zeichen von Zidane: Er baut nicht auf Bale. Vielleicht darf deshalb bald ein anderer Trainer Hoffnungen in den Star setzen...

Im Halbfinale der Europa League, hat sich Sebastian Rode erneut einen Knorpelschaden zugezogen. Er droht lange auszufallen. Sogar ein Karriereende scheint möglich.

Auch interessant

Meistgelesen

DFL-Präsident Rauball wird Bayern nicht die Meisterschale überreichen - Das ist der Grund
DFL-Präsident Rauball wird Bayern nicht die Meisterschale überreichen - Das ist der Grund
FCB-Star vor Abschied? „Das ist der sicherste Wechsel, den die Bayern verkünden können“
FCB-Star vor Abschied? „Das ist der sicherste Wechsel, den die Bayern verkünden können“
Das FCB-Party-Protokoll: Ein Bayern-Star knutschte wild - ein Youngster ging als letztes
Das FCB-Party-Protokoll: Ein Bayern-Star knutschte wild - ein Youngster ging als letztes
FCB-Meisterfeier: Mannschaft feiert auf dem Platz - Einer macht nicht mit 
FCB-Meisterfeier: Mannschaft feiert auf dem Platz - Einer macht nicht mit 

Kommentare