Bayern: 35 Millionen für Stürmer Gomez?

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Objekt der Begierde: Mario Gomez vom VfB Stuttgart

Der Berater des Nationalspielers bestätigt den tz-Bericht: „Nach der EM wird das ein Thema“

Der Wechsel von National-Stürmer Mario Gomez vom VfB Stuttgart zum deutschen Rekordmeister FC Bayern ist – wie die tz bereits am Montag vergangener Woche exklusiv berichtet hatte – möglicherweise nur noch eine Frage der Zeit. „Nach der EM wird das mit Sicherheit ein Thema werden“, sagte Berater Uli Ferber. Man müsse sehen, wie es beim VfB weitergehe. Derzeit sei der Stand aber unverändert: „Mario Gomez hat einen Vertrag in Stuttgart.“ Offizielle Gespräche über einen Wechsel seien bislang mit keinem Verein geführt worden.

Nach einem Bericht der Stuttgarter Zeitung haben die Bayern allerdings beim VfB um einen Gesprächstermin gebeten, um die Modalitäten des Gomez-Transfers abzuklopfen. Die Schwaben sollen bereits davon ausgehen, dass Gomez nach München wechseln wird – nach der EM oder 2009.

VfB-Coach Armin Veh plant für die kommende Spielzeit aber noch fest mit Gomez. „Mario spielt auch nächste Saison beim VfB Stuttgart. Von nichts anderem gehe ich aus und darauf freue ich mich. Die Wechselgerüchte sind ja nichts Neues für ihn“, sagte Veh Spiegel online.

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…und Gomez hat auch schon unterschrieben

Dem Bericht der Stuttgarter Zeitung zufolge sind die Münchner offenbar bereit, für den noch bis 2012 vertraglich gebundenen Angreifer tief in die Tasche zu greifen. Von 30 bis 35 Millionen Euro Ablöse ist die Rede. Zudem soll der FC Bayern schon einen Vorvertrag mit Gomez von 2009 an geschlossen haben. Ferber wollte dies nicht kommentieren.

Die beiden Vereine wollten sich auf Anfrage ebenfalls nicht dazu äußern. Zuletzt hatte Bayerns Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge Interesse an Gomez eingeräumt. Man respektiere den Wunsch des Spielers, sich vorerst auf die EM konzentrieren zu wollen. „Nach der EM gibt es noch genug Zeit zum Reden“, sagte Rummenigge.

Gomez selbst hatte zuletzt erklärt, dass er sich während der EM nicht zu den Spekulationen äußern wolle. VfB-Manager Horst Heldt hatte eingeräumt, es sei „illusorisch zu glauben, dass er bis 2012 in Stuttgart bleibt, wenn seine Entwicklung weiter so anhält“. Ferber hatte zuletzt nur das Interesse des FC Barcelona bestätigt. Daneben hätten aber auch viele andere namhafte Vereine Kontakt zu ihm aufgenommen, erklärte der Berater.

Quelle: tz

Quelle: tz

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