Dann kann nichts mehr schiefgehen

FC Bayern: Fünf Tipps auf dem Weg zum Titel

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Franck Ribéry hebt die Schale in die Luft

München - Der FC Bayern kann sich auf dem Weg zur 23. Deutschen Meisterschaft wohl nur selbst stoppen. Wir geben fünf Tipps, mit denen wirklich nichts mehr schiefgeht.

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Franck Ribéry brachte es auf den Punkt. „Ich vermisse den Balkon sehr“, hatte der Franzose vor gut einer Woche der tz gesagt und so den Sehnsüchten aller Bayernfans eine Stimme gegeben. Knapp drei Jahre ist es her, dass die Bayern die Schale nicht mehr in den Münchner Sommerhimmel gereckt haben. Nun schaut es wieder gut aus: Mit 48 Punkten steht der FCB nach 19 Spieltagen auf Platz eins vor Leverkusen (37) und Dortmund (36) – ist der Kas schon gebissen? Nein, 45 Punkte sind in dieser Saison noch zu vergeben. Und damit der Großteil davon in München bleibt, müssen die Bayern jetzt auf ein paar Dinge achten, die den Titel in Gefahr bringen könnten. Die tz erklärt das Meisterpuzzle der Bayern.

Die Bayern-Bierduschen seit 2005

Mit Lebensmitteln spielt man nicht? Diese Grundsatz wird bei Bayern-Titelfeiern außer Kraft gesetzt. Sehen Sie hier, wie sich Trainer und Spieler in den letzten Jahren mit Weißbier übergossen. © Getty
Meisterschaft 2005 © Getty
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DFB-Pokalsieg 2005 © Getty
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DFB-Pokalsieg 2006 © Getty
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DFB-Pokalsieg 2008 © Getty
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Meisterschaft 2008 © dpa
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Meisterschaft 2010 © Getty
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DFB-Pokal-Sieg 2010 © dpa
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Meisterfeier 2013 © dpa
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Meisterfeier 2013 © AP
Meisterfeier 2013 © MIS
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Meisterfeier 2013 © dpa
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Nur die Mannschaft zählt!

Bastian Schweinsteiger sagt, dass sich die Mannschaft auf dem Weg zur Meisterschale „nur selbst stoppen“ kann. Spieler wie Mario Gomez oder Arjen Robben müssten sich jetzt, wo sie nicht so oft zum Einsatz kommen, in den Dienst der Mannschaft stellen, so Schweini. Andernfalls droht die Harmonie, die das Team in der Hinrunde ausgezeichnet hat, zu Bruch zu gehen. Sportvorstand Matthias Sammer: „Wir dulden keine Egoismen.“

Den Spielfluss wiederfinden!

In der Hinserie begeisterten die Bayern mit Zauberfußball, jetzt schaut es anders aus. Der Rekordmeister siegt, vom Zauber ist aber wenig übrig. In Stuttgart mühten sich Müller & Co. ohne Erfolg ab, erst der Patzer von Molinaro sorgte für das 1:0. Das muss besser werden – meint auch Sammer. „Wir müssen und wieder auf sehr gut programmieren“, so der Sportvorstand, und Paul Breitner pflichtete in der tz bei: „Das war durchschnittlich!“ Und mithin nicht der Anspruch des FCB.

Schlüsselspiele gewinnen!

Siege gegen Fürth oder Stuttgart sind gut für den Punktestand, Triumphe gegen den BVB sind gut fürs Ego! In der letzten Saison setzte es in der Liga zwei Pleiten gegen den späteren Meister, dieses Jahr kam man in der Hinrunde nicht über ein 1:1 hinaus. Sollten die Roten das Pokal-Viertelfinale am 27. Februar gegen Dortmund für sich entscheiden, wäre auch bei den Spielern die BVB-Blokade dahin und sie könnten den BVB beim Ligaspiel im Mai vielleicht ja schon als Meister besuchen. Jürgen Klopp glaubt jedenfalls nicht mehr an ein Wunder: „Der BVB diese Saison Meister – das ist lächerlich“, so der aktuelle Meistertrainer in "Sport Bild".

Bald-Trainer Pep ­Guardiola ausblenden!

Verliert das Wort von Jupp Heynckes an Gewicht, da den Spielern sein Abschied und die Ankunft von Guardiola im Kopf herumspuken? Dagegen geht Heynckes mit einer ganz neuen Härte vor. „Der Trainer entscheidet, es gibt keine Diskussionen“, sagte er, angesprochen auf die Edelreservisten Robben und Gomez. Das Team zieht mit. „Unser Trainer heißt Heynckes“, sagt Franck Ribéry. „Er ist ein toller Mensch und ein super Trainer. Ich mag ihn sehr.“

Glück!

Vor allem, was Verletzungen oder Ausfälle angeht. Holger Badstuber fällt mit seinem Kreuzbandriss aus, in der Champions League ist Jerome Boateng fürs das Achtelfinale gesperrt. Viel darf in der Abwehrmitte nicht mehr passieren. Sonst müssen wieder gelernte Mittelfeldspieler wie Gustavo oder Timoschtschuk aushelfen. Aber so oder so: Das nötige Quäntchen Glück hat noch keinem deutschen Meister geschadet – auch nicht dem FC Bayern.

lop

Quelle: tz

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