Wirbel um Bayern-Tüten für Schiedsrichter

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Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer stellte Tim Wiese nach einer Kungfu-Attacke gegen Thomas Müller vom Platz

Bremen - Nicht nur das blanke Ergebnis des Nord-Süd-Duells sorgt in Bremen für Wirbel - sondern auch mehrere Szenen rund um Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer.

Der FC Bayern siegte in Bremen mit 3:1. Die Werder-Gemüter zeigten sich anschließend erhitzt. Torsten Frings beklagte die Entscheidung in der 67. Minute, als den Bremern ein Handelfmeter verweigert wurde: "Es war die spielentscheidende Situation", zitiert die Kreiszeitung den Werder-Kapitän. "Er hat uns die Chance genommen, in Führung zu gehen. Dann geht das Spiel ganz anders aus. Es war einfach nur grottenhaft, was der gepfiffen hat." Später zückte Kinhöfer gegen Tim Wiese nach einer Kungfu-Attacke Rot.

Auch Werder-Boss Klaus Allofs kritisierte die Schiedsrichter-Leistung und ärgerte sich über den nicht gegebenen Strafstoß.

Von Trikot bis Gartenzwerg: Ein Blick in den Bayern-Fanshop

Ein Blick in den Bayern-Fanshop
Ein Blick in den Bayern-Fanshop © Getty
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Doch noch eine weitere Szene sorgt in Bremen für Wirbel: Nach Spielschluss ging Münchens Sportdirektor Christian Nerlinger laut Kreiszeitung mit vier Geschenk-Tüten des FC Bayern in die Schiedsrichterkabine, um Referee Thorsten Kinhöfer und seinen Assistenten eine Aufmerksamkeit des Rekordmeisters zu überreichen.

Der Artikel auf kreiszeitung.de

Was Allofs zu dieser Aktion sagte - so schreibt es die Kreiszeitung - sei "nicht druckreif und hätte für Allofs vermutlich auch ein Nachspiel vor dem DFB-Kontrollausschuss gehabt."

Laut Insidern ist eine kleine Aufmerksamkeit für die Unparteiischen in der Branche zwar durchaus üblich. Aber sie machte den Ärger der Bremer nicht kleiner.

Hier geht Arjen Robben Thomas Müller an die Gurgel

Während des Spiels der Bayern bei Werder Bremen (3:1) kam es auf dem Platz zu einer Handgreiflichkeit zwischen Arjen Robben und Thomas Müller. © ap
Der deutsche Nationalspieler hatte Robben im Laufe des Spiels mehrfach Egoismus vorgeworfen ... © dapd
... und dies mit despektierlichen Gesten in Richtung des Niederländers untermalt. Dem Ausgleichstorschützen Robben ging das mächtig gegen den Strich. © ap
 Noch während des Spiels zog sich Robben die Handschuhe aus, schnappte sich den Youngster und ging ihm an die Gurgel. © Getty
Teamkollege Anatoli Timoschtschuk ging sofort dazwischen und "Opfer" Thomas Müller .... © Getty
... machte das einzig Richtige. Er ließ sich auf keine weiteren Sperenzchen ein ... © dapd
... und kehrte seinem Mitspieler den Rücken. © Getty
Nach dem Spiel versuchten alle Beteiligten, den Vorfall zu relativieren. Auch wenn Robben sagte: "Das Reden auf dem Platz ist immer gut, aber man sollte nicht mit den Händen reden." © dpa
Allerdings tat ja Robben genau das in der Aktion gegen Müller. © ap
Immerhin bewies der Niederländer, dass es auch anders geht: Verteidiger Holger Badstuber bekam nach dem Spiel einen aufmunternden Klapps. So richtig schien das dem 20-Jährigen aber auch nicht gefallen zu haben. © dapd

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