Zorc: "Es kann jeder reden, was er will"

Dortmund - Im tz-Interview erläutert BVB-Sportdirektor Michael Zorc seine Erkenntnisse aus dem Bayern-Spiel bei Inter Mailand und spricht über das verbale Vorgeplänkel vor dem Spitzenspiel am Samstagabend.

Herr Zorc, haben Sie am Mittwoch Fußball geschaut?

Zorc: Na klar.

Was sind Ihre Erkenntnisse?

Zorc: Es war ein sehr interessantes Spiel, von beiden Seiten offensiv geführt. Das Erstaunlichste war das Ergebnis am Ende.

Dass Bayern gewonnen hat?

Zorc: Nein, dass nur ein Tor gefallen ist! Es gab schließlich sehr viele, gute Offensiv-Szenen.

"Blutrache von Bayern": Mehr Presse-Stimmen zum Bayern-Sieg

tz: "Mia san Siro! Gomez trifft bei Inter / Rummenigge: Bitte wenig feiern" © AP
Münchner Merkur: "Spätes Glück durch Gomez" © AP
Bild: "Riesen-Sieg! Riesen-Kraft! Riesen-Spiel! Gomez schießt Bayern ins Glück!" © AP
Kicker: "Gomez schlägt eiskalt zu! - Revanche, Teil 1, geglückt: Bayern mit besten Chancen aufs Viertelfinale" © AP
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Corriere dello Sport online: "Gomez verlädt Inter! Schlag von Bayern München" © 
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Gazzetta dello Sport online: "Inters bitteres Finale. Gomez trifft, 0:1" © 
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tuttosport online: "Finsternis im San Siro" © 
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Gazzetta dello Sport: „Inter K.o.! Arrivederci Europa, oder vielleicht Adieu. Inter folgt dem schlechten Beispiel vom AC Mailand und AS Rom, die im Champions-League-Achtelfinale zu Hause verloren hatten, und wird von Bayern besiegt. Jetzt bleibt Inter Mailand nur wenig Hoffnung auf eine Revanche bei den Bayern. Der italienische Fußball muss eine weitere Blamage hinnehmen. Doch der Erfolg der Bayern ist verdient. Die Mannschaft ist fitter und geschlossener als Inter.“ © Getty
Corriere dello Sport: „Inter stürzt gegen Bayern. Ein frostiges Klima herrscht in San Siro. Jetzt muss Inter ein Wunder gelingen. Der Champions-League-Sieger bricht vor den Bayern zusammen, den großen Besiegten von Madrid. Inter hat kein Glück gehabt, doch der Erfolg der Bayern ist absolut verdient. Van Gaals Mannschaft ist schneller und gefährlicher und hat die Mailänder zu einem hohen Tempo gezwungen.“ © Getty
Tuttosport: „Ein Euroflop für Inter. Nach dem AC Mailand und AS Rom müssen auch die Blauschwarzen im Hinspiel des Achtelfinales eine Niederlage hinnehmen. Die Bilanz der italienischen Mannschaften ist verheerend: Drei Matches und drei Niederlagen. Die Niederlage in Mailand ist fair, Inter hat mehrere Torgelegenheiten ausgelassen. Bayern hat trotz einer wackeligen Abwehr das Speil bestimmt. Robben beweist wieder einmal sein einmaliges Talent.“ © Getty
El Mundo Deportivo: „Mit dem Tor von Mario Gomez haben die Deutschen die Qualifikation für das Viertelfinale schon auf dem Tablett.“ © Getty
Marca: „Die Rache, die am meisten weh tut. Mario Gomez trifft in San Siro in der letzten Minute. Die Deutschen töteten im Konterspiel ein wenig ambitioniertes Inter.“ © Getty
Marca weiter: „Vorsicht vor den Bayern, sie sind gefährlich. Sie sind mit Sicherheit ein Geheimfavorit.“ © Getty
Sport: „Bayern revanchiert sich in extremster Weise. Das Spiel war sehr ausgeglichen, aber die größere Ballkontrolle war bei den Bayern.“ © Getty
AS: „Mario Gomez bestraft vorsichtigen Fußball. Blutrache von Bayern, das zweimal Aluminium traf. Das verrostete Inter ging gegen das industrielle Bayern von Robben, Müller, Gomez und Ribery ein.“ © AP

Christian Nerlinger hatte Sie in der tz ja aufgefordert, dieses Spiel genau zu betrachten. Weiß der BVB jetzt, wie man einen Robben stoppen kann?

Zorc: Wir haben da unsere eigene Herangehensweise. Fakt ist, Arjen Robben hat den entscheidenden Schuss gesetzt, der zum Tor durch Gomez geführt hat. Und auch sonst hat er drei bis vier hundertprozentige Chancen vorbereitet. Zudem möchte ich noch sagen: Christian Nerlinger bezog sich da auf die Aussage von Kevin Großkreutz, der sich nach dem Spiel gegen St. Pauli weit aus dem Fenster gelehnt hat. Das wird jetzt alles 35 Mal wiederholt und es sieht so aus, als würde der hier seit Tagen durch die Gegend rennen und sagen: „Wir hauen die Bayern weg!“ So ist es nicht, und das ist auch nicht unsere Art.

Es ist aber ein bisschen seine Art, oder?

Zorc (lacht): Ja, manchmal schon. Und der Kevin darf das auch!

Wie bereitet sich Dortmund auf das große Spiel vor? Stellen Sie sich auf den Gegner ein oder bauen Sie auf Ihre eigene Stärke?

Zorc: Beides. Wir studieren die Bayern, aber an unserer Spielart ändert sich eigentlich nichts gravierend. Da ist es egal, gegen wen wir spielen und ob daheim oder auswärts auftreten.

 

Bayern gegen BVB: Der Vergleich!

Bayern München will gegen Borussia Dortmund (Sa., 18.30 Uhr) den Angriff auf Platz 2 fortsetzen. Doch nicht nur das! Dem weit enteilten Tabellenführer aus Dortmund soll aufgezeigt werden, wer wirklich die stärkste Mannschaft der Bundesliga ist. Wir haben vorab die Spieler miteinander verglichen. Sehen Sie, wer mehr Punkte gesammelt hat und wer das Duell eigentlich gewinnen sollte. © Getty/Montage
TOR: Thomas Kraft (FC Bayern): Bayerns neue Nummer 1 hat gerade das Spiel seines Lebens hinter sich gebracht: Beim 1:0-Sieg in der Champions League bei Inter Mailand hielt der Keeper die Bayern mit mehreren Glanzparaden im Spiel. Hat Trainer Louis van Gaal das Vertrauen mit konstanten bis überragenden Leistungen zurückgezahlt - und auf Grund seines Alters (22) noch jede Menge Entwicklungspotenzial. © Getty
Mitchell Langerak (Borussia Dortmund): Am Freitag kam die Nachricht, dass Roman Weidenfeller definitiv ausfällt. Der Keeper leidet ann einer Innenbanddehnung und einem kleinen Kapseleinriss am linken Knie. Deswegen kommt Mitchell Langerak zu seinem Bundesliga-Debüt. Jürgen Klopp nennt ihn "einen der besten australischen Keeper". Nicht zuletzt weil Thomas Kraft (sechs Bundesliga-Spiele) mit dem Wind aus dem Mailand-Spiel in die Partie geht, gibt es einen Punkt für Bayern. Punktestand: 1:0. © Getty
ABWEHR: Philipp Lahm (FC Bayern): Der Kapitän der Bayern hat als Rechtsverteidiger zwar längst nicht so viele geniale Momente wie auf der linken Seite, hat nach schwächeren Wochen aber zuletzt wieder zu seiner Form gefunden. In Mailand einer der Aktivposten. Zudem als Spielführer eine wichtige Figur in der Team-Hierarchie. © Getty
Lukasz Piszczek (Borussia Dortmund): Der Pole kam zu Saisonbeginn von Absteiger Hertha BSC und profitierte bald von der Langzeitverletzung Patrick Owomoyelas. Piszczek arbeitet solide in der Defensive und setzt immer öfter auch Akzente nach vorne. Dennoch: Klarer Punkt für Bayern! Punktestand: 2:0. © Getty
Anatoli Timoschtschuk (FC Bayern): Der Ukrainer hat sich nach langem Warten endlich in die Stammformation gespielt, wenngleich auf der ihm ungeliebten Position in der Innenverteidigung. Doch Trainer van Gaal setzt auf die Qualitäten des 31-Jährigen im Spielaufbau und zieht ihn deshalb den gelernten Innenverteidigern van Buyten und Breno vor. © Getty
Neven Subotic (Borussia Dortmund): Seit seinem Wechsel vom FSV Mainz 05 nach Dortmund im Jahr 2008 ist der Serbe bei der Borussia im Abwehrzentrum gesetzt. Subotics Stärken liegen im Kopfball- und Stellungsspiel, zudem verfügt der 22-Jährige über eine feine Technik. Subotic gehört zu den besten Verteidigern der Liga. Punkt für Dortmund. Punktestand: 2:1. © Getty
Holger Badstuber (FC Bayern): Nach seiner überragenden ersten Saison bei den Bayern hat der Linksfuß in dieser Saison Probleme, seinen eigenen Ansprüchen zu genügen. Zuletzt wackelte Badstuber in Köln gewaltig, auch beim CL-Spiel in Mailand war bei dem Youngster die eine oder Unsicherheit zu erkennen. Trainer van Gaal hält aber an seinem Zögling fest und baut voll auf den 21-Jährigen. © Getty
Mats Hummels (Borussia Dortmund): Wie auch Badstuber ging Hummels durch die Schule von Amateurtrainer Hermann Gerland - und genau wie sein Gegenüber profitierte der 22-Jährige immens davon. Ebenso wie Badstuber hat Hummels den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft. Sein Nebenmann Neven Subotic adelte ihn jüngst als "den besten Innenverteidiger der Bundesliga". Knapper Punkt für Borussia Dortmund. Punktestand: 2:2. © Getty
Danijel Pranjic (FC Bayern): Heimlich, still und leise hat der Kroate den Sprung in die Stammelf bei den Bayern geschafft. Dabei kommt dem Linksfuß seine Vielseitigkeit zugute. Zumeist wird der 29-Jährige derzeit auf der Linksverteidigerposition oder im defensiven Mittelfeld eingesetzt. Beeindruckte beim Sieg in Mailand vor seiner verletzungsbedingten Auswechslung (38. Minute) durch das geschickte Zusammenspiel mit Franck Ribéry. © Getty
Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund): Der 23-Jährige gilt als das Talent schlechthin auf der Linksverteidigerposition. Findet meist die richtige Balance zwischen Defensive und Offensive und hat jüngst seinen Vertrag bis 2014 verlängert. Auch hier ein knapper Punktgewinn für Borussia: Punktestand: 2:3. © Getty
MITTELFELD: Luiz Gustavo (FC Bayern): Der 15-Millionen-Neuzugang durfte in seinem ersten Champions-League-Spiel in Mailand erstmals über fast die komplette Distanz auf seiner Lieblingsposition im defensiven Mittelfeld ran. Dabei hatte der Brasilianer so gut wie keine Anpassungsprobleme und lieferte seine bisher beste Vorstellung im Bayern-Dress ab. © Getty
Sven Bender (Borussia Dortmund): Der ehemalige Sechzger, der von seinen Kollegen "Manni" genannt wird, gehört in dieser Saison zu den Leistungsträgern des BVB. Der 21-Jährige räumt im Mittefeldzentrum nahezu alles ab, was da so kommt, und hält so seinem Kollegen Nuri Sahin den Rücken frei. Punkt für beide: Punktestand: 3:4 © Getty
Bastian Schweinsteiger (FC Bayern): Endlich, endlich darf Schweinsteiger wieder auf der "Sechs" ran. Seitdem der Nationalspieler wieder von der "Zehn" abgezogen und auf seine Lieblingsposition vor der Abwehr positioniert wurde, läuft's wieder bei den Bayern. Zeigt stets enorme Präsenz. Balleroberer- und Verteiler zugleich. Weltklasse! © Getty
Nuri Sahin (Borussia Dortmund): Der Deutsch-Türke verleiht dem Spiel des Tabellenführers Leben und Kreativität. Schlägt immens gefährliche Standards. Dennoch: Gegen Schweinsteiger hat er keine Chance. Punkt für Bayern. Punktestand: 4:4. © Getty
Arjen Robben (FC Bayern): Seit er wieder zurück ist, läuft's. Einer der besten Spieler der Welt, mehr Worte sind nicht erforderlich. Den Punkt hat Bayern schon in der Tasche, es sei denn bei den Dortmundern spielt plötzlich Messi ... © Getty
Jakub Blaszcykowski (Borussia Dortmund): Nein, Messi spielt nicht beim BVB, aber dafür "Kuba". Der Pole kickt bereits seit vier Jahren beim BVB und hat sich kontinuierlich entwickelt. Saß allerdings in der Hinrunde öfters auf der Bank, als Kagawa noch fit war. Gegen Robben ohne Chance. Punkt für Bayern. Punktestand: 5:4. © Getty
Thomas Müller (FC Bayern): Wie auch Schweinsteiger musste Thomas Müller in den vergangenen Wochen auf einer ungeliebten Position spielen. Jetzt darf der Nationalspieler wieder hinter den Spitzen ran - und überzeugt als Torschütze und Vorbereiter. Fast unersetzlich im Bayern-Spiel. © Getty
Mario Götze (Borussia Dortmund): Genau so verhält es sich mit Mario Götze bei Borussia Dortmund. Götze kann trotz seiner jungen 18 Jahre am Ball schon alles, verfügt über glänzende Übersicht und ist der Dreh- und Angelpunkt im Dortmunder Spiel. Hat zwar noch nicht so viel Erfahrung wie Müller, auf Grund seiner glänzenden Saison gibt's aber trotzdem einen Punkt. Genau wie für Müller. Unentschieden. Punktestand: 6:5. © Getty
Franck Ribéry (FC Bayern): War am vergangenen Spieltag in Mainz der beste Bayern-Spieler, als er vor Spielfreude nur so sprühte. In Mailand dagegen mit Licht und Schatten. Trotzdem: Ribéry profitiert enorm davon, dass Robben wieder dabei ist und ist noch nicht einmal im Vollbesitz seiner Fitness. © Getty
Kevin Großkreutz (Borussia Dortmund): Zugegeben, Kevin Großkreutz spielt eine sensationelle Saison. Der Neu-Nationalspieler wirbelt auf den Außen fast im Stile eines Robben oder Ribéry. Aber nur fast. In einer anderen Kategorie hat der 22-Jährige seine prominenten Kollegen längst abgehängt: Im Sprücheklopfen. Mal sehen, ob Großkreutz' Wort ("Wir verlieren in der Rückrunde kein Spiel mehr") auch nach dem Bayern-Spiel noch Bestand hat. Punkt für Bayern. Punktestand: 7:5. © Getty
STURM: Mario Gomez (FC Bayern): 18 Bundesliga-Tore in 21 Spielen - Mario Gomez steuert geradewegs auf die Torjägerkanone zu. Trifft nicht nur in der Bundesliga, sondern auch in DFB-Pokal und Champions League. In beeindruckender Form. © Getty
Lucas Barrios (Borussia Dortmund): Was den Bayern ihr Gomez, ist den Dortmundern im Barrios. Anderer Spielertyp als Gomez. Lässt sich mehr zurückfallen und hat weniger die Brecherqualitäten des Münchners. Der einstige Welttorjäger ist für Borussia Gold wert, aber Gomez ist derzeit eben eine Klasse besser. Punkt für Bayern. Punktestand: 8:5. © Getty
RESERVEBANK FC Bayern: Sind alle fit, dann werden hier Butt, Breno, van Buyten, Altintop, Ottl, Klose, Kroos und Contento Platz nehmen. © Getty
RESERVEBANK Borussia Dortmund: Bei den Borussen nehmen Langerak, Sobiech, Santana, Dede, Feulner, da Silva, Lewandowski und Stiepermann Platz. Punkt für Bayern. 9:5. © Getty
TRAINER: Louis van Gaal hat den Bayern in nur eineinhalb Jahren seinen Stempel aufgedrückt. Bayerns Spielstil ist ganz eng mit dem Namen van Gaal verknüpft. In einem Interview sagte der Niederländer kürzlich: "Bis zu meinem Karriereende werde ich immer offensiv spielen lassen, und nichts anderes." Steht auf Grund seines selbstbewussten Auftretens oft in der Kritik, hat aber die vergangenen 20 Jahre den europäischen Vereinsfußball mitgeprägt. © Getty
"Kloppo" ist nicht erst seit seiner Zeit als ZDF-Experte so etwas wie "Everybodys darling". Führt seine Mannschaft mit modernen Methoden und vermittelt seiner jungen Truppe vor allem eines: Spaß am Fußball. Er ist der Trainer der Zukunft - vielleicht eines Tages auch beim FC Bayern. Unentschieden. ENDSTAND: 10:6 für Bayern. © Getty

 

Was fällt Ihnen denn auf, wenn Sie die bayerische Abwehr studieren?

Zorc: Der FC Bayern hat insgesamt eine offensiv ausgerichtete Spielweise. Das macht es natürlich auch für die Defensivleute schwieriger. Aber, auch das habe ich beim Mailand-Spiel gesehen, selbst die Außenspieler waren bemüht, nach hinten mitzuarbeiten.

Und sie können nach vorne zaubern. Uli Hoeneß glaubt, Bayern gewinnt mit mindestens zwei Toren Unterschied…

Zorc: Ganz ehrlich? Das interessiert mich gar nicht. Das ist ein verbales Vorgeplänkel, was meiner Ansicht null Komma null Auswirkung auf das Spiel und das Ergebnis hat. So was interessiert doch unsere 21-jährigen Burschen nicht! Das ist jetzt auch gar nicht despektierlich gemeint. Es kann ja jeder reden, was er will.

 

Ist Bayern noch die Nummer eins in Deutschland?

Zorc: Bayern ist der Branchenführer, das ist sonnenklar! Und das auch seit Jahrzehnten, da gibt es keine Diskussionen. Bayern hat durch die Wirtschaftskraft und das Umfeld eine Sonderstellung in der Bundesliga, da wollen wir uns auch gar nicht mit vergleichen. Wir wollen uns nur messen – fußballerisch, Samstag, halb sieben.

Wissen Sie eigentlich, wann das das letzte Mal richtig gut ausging hier für den BVB?

Zorc: Ist lange her, oder?

1991. Sie waren nicht dabei.

Zorc: Puuh, da war ich verletzt, denke ich. Sonst hätte ich spielen müssen. Aber egal, das ist lang her. Diese Saison ist vieles anders, wir spielen den besten Fußball der Liga. Deswegen fahren wir auch nach München, um dort zu bestehen.

Interview: Michael Knippenkötter 

Quelle: tz

Rubriklistenbild: © Getty

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