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Dzeko: Hoeneß fordert über 40 Millionen Euro

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Werden wohl - vorerst - keine Teamkollegen: Philipp Lahm und Edin Dzeko, hier im Länderspiel im Juni © Getty

Wolfsburg - Den bosnischen Mega-Stürmer Edin Dzeko (48 Tore in den letzten zwei Spielzeiten) haben viele Klubs auf dem Zettel. Unter anderem auch der FC Bayern. Jetzt formuliert Dieter Hoeneß die Bedingungen.

Wolfsburg-Manager Dieter Hoeneß sagte dem Donaukurier: "Wir sind sehr, sehr froh darüber, dass wir jetzt die Kontrolle haben, was bis zum 31. Mai nicht der Fall war. Da hätten wir ihn für die vertraglich festgeschriebene Ablöse von 40 Millionen Euro gehen lassen müssen. Jetzt entscheidet allein der VfL, was passiert." Dzeko ist noch bis 2013 an Wolfsburg gebunden - und soll laut Hoeneß' Planung noch mindestens ein Jahr bleiben.

Falls ein Verein den Bosnier doch noch in diesem Sommer von den "Wölfen" loseisen möchte, müsste er mehr als 40 Millionen Euro auf den Tisch legen. Der Betrag reiche nicht, stellt Hoeneß klar. "Definitiv nicht. Da müssten jetzt schon erheblich höhere Summen aufgerufen werden, damit wir zu überlegen beginnen. Juventus Turin und der AC Mailand haben keine 40 Millionen, geschweige denn mehr. Nach meiner Information holt Manchester einen anderen Stürmer. Wir sind froh, dass dieser Kelch an uns vorüber geht und Edin bei uns bleibt."

Edin Dzeko shoppt in München

Neben den genannten Juventus Turin, dem AC Mailand und Manchester City wurde auch der FC Bayern immer wieder mit Dzeko in Verbindung gebracht. Dzeko wurde vor einigen Monaten beim Shopping in München gesichtet, soll angeblich mit dem Rekordmeister liebäugeln. Zuletzt gab es Gerüchte über einen Tausch Gomez gegen Dzeko. Diesem erteilt Dieter Hoeneß jetzt eine Absage: "Das ist pure Spekulation, das hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun."

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