Oranje-Stürmer würde gerne rotes Trikot tragen

"Ein Traum!" De Jong flirtet mit Bayern

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Luuk de Jong (vorn) beim Spiel FC Bayern gegen Holland vergangene Woche

München - Dem FC Bayern wird Interesse an Oranje-Stürmer Luuk de Jong nachgesagt. Der 21-jährige Goalgetter erwidert den Flirt ganz offen in einem Interview.

Luuk de Jong hat sich auf die Notizzettel einiger Bundesligisten geballert. Mit 25 Treffern für Twente Enschede belegte er Platz 2 in der niederländischen Torschützenliste. Die Folge: Neben dem FC Bayern sollen auch Schalke, Dortmund und Mönchengladbach interessiert sein.

Wechselt de Jong in die Bundesliga? Der Stürmer verweist gegenüber der Sport Bild auf seinen noch drei Jahre gültigen Vertrag, erklärt allerdings auch: "Wenn aber ein interessantes Angebot kommt, werde ich natürlich darüber nachdenken."

 

Welche Spieler holt Sammer noch zu Bayern? Alle Gerüchte

Auf den neuen Bayern-Sport-Vorstand Matthias Sammer komm noch Arbeit zu. Wen holt der Rekordmeister nach München? © dapd
Trainer Jupp Heynckes will einen "absoluten Topspieler" fürs Mittelfeld. Wer besetzt die vakanten Positionen? In dieser Transferbörse, die wir regelmäßig aktualisieren, finden Sie alle perfekten Deals sowie den aktuellen Stand der Gerüchte. © M.I.S.
PERFEKT: Xherdan Shaqiri wechselt vom FC Basel zum FC Bayern - der Schweizer wurde als erster Neuzugang bekanntgegeben. Er ist in der Offensive flexibel einsetzbar. Sein Nationalelf-Teamkollege Alexander Frei sieht in ihm sogar einen möglichen Weltklasse-Linksverteidiger der Zukunft. Mal sehen, wo Jupp Heynckes ihn einsetzt. © dpa
PERFEKT! Mitchell Weiser wird ein Roter. Das deutsche Mega-Talent wechselt aus Köln an die Isar. Angeblich für eine Ablöse von 500.000 Euro. Sportdirektor Christian Nerlinger: "Wir freuen uns, dass wir mit Mitchell Weiser und Emre Can zwei der talentiertesten deutschen Nachwuchsspieler im Profikader stehen haben." © Getty
PERFEKT: Dante wechselt von Borussia Mönchengladbach zum FC Bayern. Die tz hatte den Transfer schon im Februar enthüllt, offiziell gemacht wurde er aber erst Ende April. Dank einer Klausel darf der Innenverteidiger für vergleichsweise günstige 4,7 Millionen Euro nach München wechseln. Der Brasilianer will unbedingt zur WM 2014 im eigenen Land. Und sich im Bayern-Dress dafür empfehlen. © dpa
PERFEKT: Tom Starke (1899 Hoffenheim): Der Keeper bekommt Tim Wiese als neue Nummer 1 vor die Nase gesetzt. Deswegen wechselt er zum FC Bayern. Dort bekommt er einen Dreijahresvertrag und wird freiwillig die Nummer 2 hinter Manuel Neuer. © dpa
PERFEKT: Mario Mandzukic wechselt für 13 Millionen aus Wolfsburg nach München. Der Kroate ist dann offenbar jene von Uli Hoeneß angekündigte Sturm-Bombe. © dpa
PERFEKT: Claudio Pizarro (Werder Bremen): Claudio Pizarro wird in der neuen Saison wieder beim FC Bayern auf Torejagd gehen. Der Stürmer von Werder Bremen einen Einjahresvertrag. “Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Claudio Pizarro einen international erfahrenen und sehr torgefährlichen Angreifer verpflichten konnten“, sagte Christian Nerlinger. Pizarro stand bereits von 2001 bis 2007 bei den Münchnern unter Vertrag.  © dpa
MÖGLICHE NEUZUGÄNGE: Die spanische Zeitung AS berichtet, dass der FC Valencia für seinen Linksverteidiger Jérémy Mathieu ein Angebot des deutschen Rekordmeisters vorliegen hat. Zwar ist die Ablösesumme des Franzosen auf 15 Millionen Euro festgeschrieben, jedoch dürften laut des Bericht in der Praxis acht bis zehn Millionen Euro für einen Transfer reichen. In München könnte Mathieu Diego Contento als Linksverteidiger ersetzen. © AP
Andrea Pirlo (Juventus Turin): Der Alt-Star hat bei der EM noch einmal sein ganzes Können aufblitzen lassen. Laut Bild haben die Bayern auch schon ein Angebot über zehn Millionen Euro abgegeben - das Juve aber ablehnte. © dpa
Claudio Marchisio (Juventus Turin): Neben Andrea Pirlo ist er der zweite Mittelfeld-Star von Juventus Turin, an dem die Bayern dran sind. Deutlich mehr als 20 Millionen Euro müsste der Rekordmeister wohl für den Italiener auf den Tisch legen. © dpa
Felipe Melo (Juventus Turin): Nach Informationen der italienischen "Tuttosport" rutscht ein alter FC-Bayern-Kandidat auf der Wunschliste wieder nach oben: Felipe Melo von Juventus Turin. Neun bis zehn Millionen Euro könnte er kosten. Neben dem FCB sollen auch Spartak Moskau und Galatasaray Istanbul interessiert sein. © Getty
Yann M'Vila (Stade Rennes): Yann M'Vila (21) wurde schon vor eineinhalb Jahren beim FC Bayern gehandelt - und auch seitdem immer wieder. "Wir hatten Kontakt zum FC Bayern wegen Yann M'Vila", bestätigt nun sein Berater Werner Baader gegenüber tz-online. "Aber es ist nicht der Spieler, wie ihn die Bayern suchen. Sie suchen zwar schon auf dieser Position, aber mit anderen Fähigkeiten." Seine klare Prognose: "Der FC Bayern wird M'Vila nicht verpflichten." © dpa
Hakan Calhanoglu (Karlsruher SC, l.): Sein Berater hat eine Anfrage des FC Bayern für das Top-Talent bestätigt. Allerdings sei Werder Bremen aussichtsreicher im Rennen um den 18-Jährigen, der beim Karlsruher SC schon in der 2. Bundesliga für Furore sorgte und bis 2016 an die Badener gebunden ist. © dpa
Yaya Touré (Manchester City): Sein Berater bereitet offenbar den Abschied des Ivorers vor und gab einem spanischen Radiosender ein Interview. . "Touré hat mit City alles erreicht und braucht neue Anreize", zitieren englische Medien Berater Dimitri Seluk. "Er möchte eine neue Herausforderung annehmen. Er würde nicht viel kosten." Seluk weiter: "Er könnte bei vielen großen Klubs unterschreiben wie bei Bayern oder Chelsea." Und: "Wir würden gerne sehen, dass Barcelona ins Rennen mit einsteigt." © 
Gonzalo Higuain (Real Madrid): Er wäre der Traum-Angreifer vieler Fans - und ist tatsächlich beim FC Bayern im Gespräch. Das berichtet "El Confidencial", ein größeres Nachrichtenportal aus Spanien. "Ich weiß, was ich machen werde, aber jetzt ist nicht die Zeit, das bekanntzugeben", erklärte Higuaín nach dem 3:0 gegen Bilbao. Laut AS haben ihm die Teamkollegen bereits ein Trikot geschenkt, auf dem "Vielen Dank für alles" stand. Doch den Abschiedsgerüchten bereitete sein Arbeitgeber ein Ende und erklärte den Argentinier für unverkäuflich. © Getty
Olivier Giroud (HSC Montpellier): Der Stürmer vom Überraschungs-Meister HSC Montpellier aus Frankreich traf in den vergangenen Monaten nach Belieben und feierte auch sein Nationalelf-Debüt. Jupp Heynckes hat bestätigt, dass der Angreifer beobachtet wurde. Doch die Bayern haben von ihm Abstand genommen - Giroud wechselt zu Arsenal. © Getty
Robert Lewandowski (Borussia Dortmund): In verschiedenen Medien wurde den FC Bayern ein Interesse am BVB-Angreifer nachgesagt. Aber auch in verschiedenen Medien haben die Dortmunder unmissverständlich klargestellt, dass die Roten sich diese Idee abschminken können. Daran ändert auch ein angeblich bereits abgegebenes Millionen-Angebot der Bayern nichts. © dpa
Younès Belhanda (HSC Montpellier): Nicht nur Giroud, sondern auch der offensive Mittelfeldmann Belhanda spielt in Montpellier groß auf. Als Christian Nerlinger bei einem Spiel der Franzosen gesichtet wurde, wurde prompt spekuliert, ob er neben Giroud auch Belhanda beobachtet hat © dapd
Alessandro Gamberini: Der Innenverteidiger vom AC Florenz verpasste die EM-Nominierung. Sein Berater berichtet von Anfragen aus Deutschland und England - spekuliert wird über den FC Bayern und den FC Everton © dapd
James Rodriguez (FC Porto) Er wird von englischen Medien beim FC Bayern ins Spiel gebracht. Doch erster Kandidat als neuer Arbeitgeber sei ManU. Die Medien berufen sich auf Aussagen in der kolumbianischen Zeitung Nuevo Estadio: "Ich bin nur auf Porto fokussiert. Aber ich könnte nicht ablehnen, für Manchester United zu spielen. Das würde mir gefallen." Seriöse britische Medien verbreiteten auch das Gerücht um ein Bayern-Interesse am Kolumbianer. Der 20-jährige Flügelmann sorgt in der portugiesichen SuperLiga auch aufgrund seiner Torgefahr (zwölf Treffer bei 21 Einsätzen) für Furore. © dapd
Javi Martinez (Athletic Bilbao): Nach tz-Informationen wurden sich die Bayern mit dem Defensiv-Allrounder einig. Allerdings führten die Verhandlungen mit seinem Verein zu keinem positiven Ergebnis. Und dann verlautete von ihm plötzlich, er wolle in Bilbao bleiben. Ob das Hin und Her damit ein Ende hat? © Getty
Benedikt Höwedes (FC Schalke 04): Solange der Abwehrmann aktiv Fußball spielt, wird er wohl auch ein Thema in München sein. Zuletzt war laut "Bild" ein Tausch gegen den Ex-Schalker Rafinha ein Thema. Die Münchner sollen sogar dazu bereit sein, fünf Millionen Euro auf den Brasilianer draufzulegen. „Da ist überhaupt nichts dran“, sagte Hans-Georg Felder, Sprecher von Höwedes' Beratungsagentur, jedoch dem Münchner Merkur. Auch laut Karl-Heinz Rummenigge ist diese Geschichte nicht mehr als Spekulation. © Getty
David Hoilett (Blackburn Rovers): Aus England wird gemeldet, dass die Münchner Interesse am Außenstürmer haben sollen. Der 21-Jährige gilt als großes Talent und soll für die Bayern nur 810.000 Euro Ausbildungsentschädigung kosten. Hoiletts Vertrag läuft im Sommer aus, zudem sind die Rovers aus der Premier League abgestiegen. In Deutschland ist er ein alter Bekannter: Der gebürtige Kanadier mit jamaikanischen Wurzeln bestritt für den SC Paderborn und den FC St. Pauli insgesamt 39 Zweitliga-Spiele (sieben Tore). Einen großen Entwicklungssprung machte er aber erst in England. © dpa
Nuri Sahin (Real Madrid): Nach Informationen des Radiosenders "Cadena Ser" soll Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge den Offiziellen der „Königlichen“ schon ein Angebot für Nuri Sahin unterbreitet haben. Doch nach tz-online-Informationen will der Türke bei Real Madrid bleiben und sich dort durchsetzen. © dpa
Cesar Azpilicueta (Olympique Marseille): Der Rechtsverteidiger aus Spanien konnte im Champions-League-Viertelfinal-Duell seine Visitenkarte beim FC Bayern abgeben. Laut verschiedenen Internetportalen haben die Münchner ihn durchaus im Auge. © dpa
Jan Kirchhoff (Mainz 05): So ziemlich alle Bundesliga-Top-Vereine jagen laut "Bild" den groß gewachsenen Verteidiger - darunter auch der FC Bayern. © dpa
Dimitar Berbatov (Manchester United): Der Bulgare soll bei ManU nicht mehr allzu glücklich sein. Sein Berater hat bereits einen Wechsel angekündigt und auch der Spieler bestätigte, dass er ab der kommenden Saison weder bei ManU noch bei einem anderen englischen Klub spielen werde. Ob er nach München wechselt? Englische Medien spekulieren darüber immer wieder. Doch durch den Mandzukic-Deal dürfte sich das erledigt haben. © Getty
Dries Mertens (PSV Eindhoven): Der Oranje-Knipser wird immer wieder beim FC Bayern gehandelt. Nürnbergs Belgier Timmy Simons plauderte jetzt aus dem Nähkästchen. Und verriet gegenüber spox.com, dass sich sein Landsmann nach dem FC Bayern erkundigt habe. "Dries hat mich schon gefragt, was ich von den Bayern halte und wie mir die Bundesliga gefällt. Ich habe ihm gesagt, dass es eine geile Liga ist!" © Getty
Matias Suarez: Der FC Bayern ist angeblich an einer Verpflichtung von Matias Suarez vom belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht interessiert. Der 24 Jahre alte Argentinier sagte in einem Interview mit dem argentinischen Radiosender Cadena 3, er habe ein Angebot der Münchner vorliegen. © AP
Mathieu Debuchy (OSC Lille): Französische Medien berichten, dass die Bayern sich mit dem Rechtsverteidiger beschäftigen und berufen sich dabei auf die seriöse L'Équipe. Auch der Kicker brachte in dieser Woche schon den Namen ins Spiel. Der 26-Jährige steht noch bis 2015 bei Lille unter Vertrag. Mit starken Leistungen hat er sich sogar in die französische Nationalelf gespielt und gegen Deutschland Ende Februar sein drittes Spiel im Dress der "Bleus" bestritten. Auch der FC Valencia soll an Debuchy interessiert sein. © dapd
Adriano (FC Barcelona) Ein Barcelona-Star für den FC Bayern? Das wäre doch was! Mit der Sport Bild sprach der Außenverteidiger über die Gerüchte. "Ich weiß, dass es nicht das erste Mal ist, dass von einem Bayern-Interesse die Rede ist, und ich fühle mich geehrt und bin stolz darauf. Bayern ist ein Spitzenverein. Aber Details kenne ich nicht", lässt sich der 27-Jährige alle Optionen offen. © Getty
Kevin Gameiro (Paris St. Germain): Der französische Stürmer wechselte vor der Saison innerhalb der Ligue 1 für zehn Millionen Euro von Lorient zu Paris St. Germain, sitzt beim Hauptstadtklub aber meistens nur auf der Bank. Da PSG im Sommer im Sturm weiter aufrüsten will, bleibt dem 24-Jährigen nur die Flucht. "Le10sport.com" bringt den Angreifer mit dem FC Bayern in Verbindung. Ob die Münchner aber wirklich etwas mit einem Reservisten aus Paris anfangen können, scheint fraglich. © dpa
Nicolás Gaitán (Benfica): Wie die spanische Sporttageszeitung "AS" berichtet, zählen die Münchner zu den Vereinen, die Nicolás Gaitán beobachten. Auch Manchester United, Tottenham und Juventus sollen den Argentinier von Benfica Lisabon haben. Problem: Der Linksaußen ist bis 2016 an die Portugiesen gebunden. Und: Seine Ausstiegsklausel soll bei saftigen 45 Millionen liegen. Bisschen hoch für die Bayern. © dapd
Macer Chadli (Twente Enschede): Die regionale Zeitung "De Twentsche Courant Tubantia" will Bayern-Scouts beim Spiel von Twente Enschede gegen Roda JC entdeckt haben. Auch Malaga wird ein Interesse am Belgier nachgesagt. "Ein Wechsel spukt derzeit nicht durch meinen Kopf", bremst er jedoch laut Voetbal Primeur. "Es gibt noch kein konkretes Interesse." © dapd
Edin Dzeko (Manchester City): Der Bosnier und der FC Bayern - werden sie jemals zueinanderfinden? Wie die tz erfuhr, liegt es jetzt erst mal an den Bayern! Der Superstürmer von Manchester City hat wieder Lust auf die Bundesliga, besonders München hat es ihm angetan. Sowohl von der Stadt als auch vom Verein ist der Bosnier begeistert. Würde Bayern sein Interesse signalisieren, könnte Bewegung in die Sache kommen. Doch nach der Mandzukic-Verpflichtung hat sich die Dzeko-Sache wohl erledigt. © Getty
Juan Vargas (AC Florenz): Anfang 2011 war es angeblich heiß mit dem Linksfuß aus Peru. Auch im Frühjahr 2012 gab es wieder Gerüchte - im Raum stand eine Ablöse von zehn Millionen Euro plus Diego Contento. © Getty
Lucas Ocampos (Atlético River Plate): "Jeder will wie Messi sein, aber Ronaldo ist der, den ich mag. Ich versuche, ihn zu imitieren", erklärt der Argentinier. Es habe "von Bayern München und Manchester City Interesse gegeben, aber es sind noch andere Clubs an seinen Diensten interessiert", sagte Berater Pablo Sabbag Berichten zufolge im Herbst einer argentinischen Zeitung. Ob die Bemühungen eine Langzeitwirkung zeigen? © dapd
SICHERE ABGÄNGE: Breno: Der FC Bayern hat Kontakte von Breno zum italienischen Erstligisten Lazio Rom bestätigt. Der 22-Jährige könnte ablösefrei zu dem Club des deutschen Nationalstürmers Miroslav Klose gehen. Voraussetzung für den Vereinswechsel ist allerdings, dass Breno nicht wegen schwerer Brandstiftung verurteilt wird. Sein Vertrag bei den Bayern läuft im Sommer aus. Lazio-Sportdirektor Igli Tare zum "Kicker": "Breno hat bei uns ab dem 1. Juli 2012 einen Vertrag" © sampics
Danijel Pranjic: Bei Bayern war der Kroate nicht mehr gefragt. Er schloss sich Sporting Lissabon an. © sampics
Ivica Olic: Schade! Der Publikumsliebling schnürt in der kommenden Saison für den VfL Wolfsburg seine Kickschuhe. Dort sieht er größere Aussichten auf einen Platz als Stammspieler. © dpa
Takashi Usami: Der hochveranlagte Japaner konnte sich während der einjährigen Leihe beim FC Bayern nicht nachhaltig empfehlen. Er wechselt innerhalb der Bundesliga zu 1899 Hoffenheim. © dpa
Jörg Butt: BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT BUTT! Der beliebte Keeper beendet seine Karriere und wird Nachwuchskoordinator beim Rekordmeister. © 
Rouven Sattelmaier: Der Keeper stellte eine Bedingung: Er hoffte, nach dem Abgang von Jörg Butt künftig beim FC Bayern die Nummer zwei hinter Manuel Neuer zu sein. Doch der FC Bayern hat sich gegen einen Verbleib von Sattelmaier entschieden. © sampics
MÖGLICHE ABGÄNGE: Maximilian Riedmüller: Mit Rouven Sattelmaier teilte er sich den Posten als Nummer 3 und 4 beim FC Bayern. Nun steht der Keeper vor dem Absprung. © sampics
Diego Contento: Contento ist unzufrieden mit seiner Rolle als Ergänzungsspieler beim FC Bayern. Deswegen scheint ein Abschied möglich. In der Vergangenheit zeigten mehrere italienische Klubs Interesse am Linksverteidiger. © dpa
Nils Petersen: Der Stürmer wechselt für eine Saison auf Leihbasis zu Werder Bremen. Seinen Vertrag beim FC Bayern hat er um ein Jahr bis 2015 verlängert.  © dapd
David Alaba: Laut El Mundo Deportivo soll der FC Barcelona großes Interesse am Bayern-Bubi zeigen. Doch so viele Nullen kann Sportdirektor Andoni Zubizarreta eigentlich gar nicht auf einen Scheck schreiben, dass die Bayern schwach werden. Das selbe gilt für Manchester United, das ebenfalls interessiert sein soll. © dpa
Rafinha: Der Rechtsverteidiger wurde aus dem Team verdrängt - David Alaba und Philipp Lahm hießen in der Rückrunde die Stamm-Außenverteidiger. Das hintert Real Madrid nicht daran, laut der Zeitung "Marca" Interesse am Brasilianer zu zeigen. © dpa
Toni Kroos: Laut Medienberichten von der Insel buhlt Manchester City um den Strippenzieher. Aber da können die Engländer lang buhlen ... © dpa
Anatoli Timoschtschuk: Der Vertrag des Mittelfeld-Fighters beim FC Bayern hat sich automatisch wegen seiner Einsätze verlängert. Anzhi Makhachkala in Russland zeigt schon seit längerem Interesse. Doch es spricht wohl vieles dafür, dass der Ukrainer auch kommenden Winter noch Münchner Berge herunterrodelt. © sampics
Thomas Müller: "Mit einem Dauerzustand, dass ich in solchen Spielen auf der Bank sitze, werde ich mich natürlich nicht anfreunden - dazu bin ich zu ehrgeizig", sagt er der Sport Bild. Inter Mailand soll interessiert sein. "Die Situation ist momentan auch nicht gerade so, dass ich sagen würde, ich höre mir das nicht mal an." © MiS
Philipp Lahm: Real Madrid ist heiß auf den Nationalspieler, der einen Abschied vor Ablauf seines Vertrags 2016 nicht kategorisch ausgeschlossen hat. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass dieser alsbald zustande kommt. © dpa

Besonders ins Grübeln würde ihn wohl eine Offerte des FC Bayern bringen. Das Interesse sei "natürlich eine große Ehre für mich. Der FC Bayern ist ein großer Klub. Wenn ich in meinem Leben mal für Bayern spielen dürfte, wäre das ein Traum für mich." Er selbst sieht sich verglichen mit Mario Gomez als anderen Typ. Er könne zwar auch im Strafraum vollstrecken. "Allerdings bin ich auch gut im Kombinations- und Aufbauspiel. Darüber hinaus gehe ich gerne in Eins-zu-eins-Situationen gegen die Verteidiger."

Vielleicht wächst ja die Oranje-Fraktion bei den Münchnern, statt auf Null zu schrumpfen. Nach den Pfiffen gegen Arjen Robben wurde ja zuletzt über einen Hauruck-Abgang des Bayern-Stars spekuliert. De Jong springt Robben zur Seite. "Es war traurig zu sehen, dass die eigenen Fans ihren Spieler auspfeifen." De Jong verweist darauf, dass Robben den wichtigen Elfmeter im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid verwandelt habe. "Es ist auch für ihn schlimm, dass er das nicht auch im Finale geschafft hat. Aber so etwas hat er nicht verdient."

al.

Unsere EM-Gegner: Es warten Robben, Ronaldo und Kvist

Das wird eine harte Gruppe: Bei der EM-Vorrunde 2012 warten auf uns (von links) Arjen Robben, Christiano Ronaldo und William Kvist. Wir stellen Deutschlands EM-Gegner Holland, Portugal und Dänemark vor. © Getty
DÄNEMARK: “Danish Dynamite“ war für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei großen Turnieren in der Vergangenheit ein rotes Tuch. Bei einer Europameisterschaft schlüpfte Dänemark schon einmal in die Rolle des Spielverderbers für den Deutschen Fußball-Bund (DFB). © Getty
Knapp 20 Jahre vor dem Beginn der nächstjährigen EM-Endrunde in Polen und der Ukraine gewann der kleine Nachbarstaat gegen Deutschland das EM-Finale von 1992 mit 2:0 und wurde in Göteborg überraschend Europameister. © Getty
Auch bei der WM 1986 in Mexiko waren die Dänen in der Vorrunde zu stark und besiegten Deutschland mit dem selben Ergebnis. © Getty
Der bislang letzte Sieg gegen Dänemark liegt bereits über 15 Jahre zurück. Die aktuelle dänische Fußball-Generation qualifizierte sich unter Ex-Bundesligaspieler und -trainer Morten Olsen souverän vor Cristiano Ronaldos Portugiesen für die EM. © Getty
Der Europameister von 1992 und Weltranglisten-Elfte nimmt zum achten Mal an einer EM-Endrunde teil. Zwar war Dänemark zudem bereits 1964 in der K.o.-Runde vertreten, damals gab es aber noch kein Finalturnier. © Getty
Als Star des Teams gilt der derzeit vom FC Arsenal an den FC Sunderland ausgeliehene Nicklas Bendtner. Der erst 23 Jahre alte Stürmer schoss in bislang 45 Länderspielen 17 Tore. Der 62-jährige Olsen hat Erfolg mit seiner Team-Verjüngung, zum Lohn wurde sein Vertrag jüngst bis zur WM 2014 verlängert. © Getty
Nach dem Rücktritt des früheren Stuttgarters Jon Dahl Tomasson im vergangenen Jahr sind nur noch Dennis Rommedahl (33/Bröndby IF), der Ex-Schalker Christian Poulsen (33/Thonon Gaillard, Foto)) und Torhüter Thomas Sørensen (35/Stoke City) als Routiniers verblieben. © Getty
Neben Bendtner genießt der erst 19 Jahre alte Christian Eriksen von Ajax Amsterdam den Ruf als großes Talent. © Getty
Aus der Bundesliga gehören Bo Svensson (Mainz) und William Kvist (Stuttgart) zum Kader. © Getty
Zudem ist der von Wolfsburg an den AS Rom verliehene Simon Kjær wichtige Abwehrstütze. © Getty
PORTUGAL: Jahrelang mischte die portugiesische Auswahl ganz vorn mit in Fußball-Europa, inzwischen sind Cristiano Ronaldo & Co. eher in die Kategorie “Geheimfavoriten“ abgerutscht. © Getty
Erst in den Playoffs qualifizierte sich das von den Einzelkönnern her bestens besetzte Starensemble für die EM 2012, nachdem Portugal zuvor in seiner Gruppe nur Zweiter hinter Dänemark geworden war. © Getty
Erst ein 6:2 im Relegations-Rückspiel gegen Bosnien-Herzegowina besänftigte die Anhänger für das 0:0 aus dem Hinspiel und viele weitere enttäuschende Vorstellungen in jüngerer Vergangenheit. © Getty
Der vor knapp einem Jahr zum Nationaltrainer berufene Paulo Bento verhinderte so zumindest das EM-Fiasko und führte die Auswahl des ärmsten Landes Westeuropas nach erheblichen Startschwierigkeiten noch nach Polen und in die Ukraine. © Getty
Der 42 Jahre alte Ex-Nationalspieler kam damals für seinen entlassenen Vorgänger Carlos Queiroz - und muss die EM angesichts eines auslaufenden Vertrages auch als eigene Bühne nutzen. Unumstritten ist Bento in seiner Heimat nämlich keineswegs. © Getty
Kapitän und Weltstar Cristiano Ronaldo (Real Madrid)... © Getty
...sowie der technisch äußerst versierte ManUnited-Profi Nani werden im Sommer ganz besonders im Fokus stehen. Im Zusammenspiel sollen sie die “Selecção“ bei der sechsten EM-Teilnahme zumindest bis in die K.o.-Phase führen. © Getty
Die portugiesische EM-Bilanz ist durchaus sehenswert: Vor sieben Jahren wurden Ronaldo & Co. beim Turnier im eigenen Land Zweiter - nur die unglückliche 0:1-Pleite im Finale gegen den Underdog Griechenland schmerzt bis heute. © Getty
1984 und 2000 zog die portugiesische Nationalelf jeweils ins EM-Halbfinale ein. 2008 (Foto) kam das Aus im Viertelfinale ausgerechnet gegen Deutschland (2:3). © Getty
Auch jetzt mangelt es zumindest nicht an nach außen getragenem Optimismus. “Die Portugiesen dürfen träumen“, versprach Paulo Bento nach der geschafften EM-Qualifikation. © Getty
Rekordnationalspieler Luis Figo, der bis zur WM 2006 noch zum Stamm der Auswahl gehörte, tönte gar etwas voreilig: “Portugal kann die EM gewinnen!“ © Getty
HOLLAND: Das Fußball-Jahr 2011 endete für die Niederlande mit dem 0:3 in Deutschland düster, doch bei der EM in Polen und der Ukraine wollen die “Oranje“-Stars in sechs Monaten wieder im hellen Glanz erscheinen. © Getty
Nach Platz zwei bei der Weltmeisterschaft in Südafrika im vergangenen Jahr (Foto) gibt es für das Team von Bondscoach Bert van Marwijk 2012 nur ein Ziel: den EM-Titel. © Getty
Wesley Sneijder rechts), Arjen Robben (mitte), Robin van Persie (links), Klaas Jan Huntelaar - das Offensivpotenzial der Holländer ist nach wie vor gigantisch. Mit einem Torverhältnis von 37:8 schloss der Europameister von 1988 die Qualifikation für die EM im kommenden Jahr ab. © Getty
Erst im letzten, bereits bedeutungslosen Duell in Schweden gab es mit 2:3 die einzige Niederlage nach zuvor neun Siegen. © Getty
Van Marwijk hat es geschafft, den fußballerisch schon immer brillanten Niederländern auch eine nüchterne Spielweise zu verpassen. © Getty
Starben die Kicker aus Deutschlands Nachbarland in der Vergangenheit auf dem Platz oft in Schönheit, kombinieren sie nun technische Raffinesse mit pragmatischem Realismus. © Getty
Besonders bemerkenswert: Die niederländische Öffentlichkeit, die über nichts heißer diskutieren kann als über Fußball, hat den Strategiewechsel klaglos hingenommen. © Getty
Der Erfolg heiligt eben auch im Land von “Voetbal totaal“ die Mittel. Zumal auch das “neue Holland“ immer noch schön anzuschauen ist. © Getty
Gleich ein halbes Dutzend Bundesliga-Profis darf sich Hoffnungen auf das EM-Ticket machen. Van Marwijk betet inständig, dass Dauerpatient Robben bis zum EM-Start seine Verletzungen auskuriert hat. © Getty
Doch wenn Robben fit ist, droht mit Huntelaar einem anderen Deutschland-Legionär die Bank. Und das, obwohl der Schalker mit zwölf Treffern erfolgreichster Torschütze der gesamten Qualifikation war. © Getty
An Arsenals Tormaschine van Persie (links) dürfte Huntelaar dennoch nicht vorbeikommen. Nur ein Beispiel für van Marwijks Möglichkeiten. © Getty

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