Mohammed VI. von Marokko

So erlebte Lahm das Treffen mit dem König

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Dauergast auf dem Podium: Kapitän Lahm mit König Mohammed VI. von Marokko.

Marrakesch - Und plötzlich huldigten sie alle ehrfürchtig ihrem König… Das Finale um die Klub-WM war für die Spieler des FC Bayern auch die Begegnung mit dem Ungewohnten, nämlich mit einem König.

Mohammed VI., auch als Mohammed Ben Al-Hassan bekannt (50), ist der derzeitige Herrscher im Gastgeberland, und dementsprechend galt es auch, ein paar Regeln zu beachten. Vor der Partie beispielsweise musste Kapitän Philipp Lahm dem König jeden seiner Spieler vorstellen, die Akteure von Casablanca küssten ihren König sogar auf die Schulter. Das ließen die Bayernstars dann lieber bleiben, es war ohnehin eine seltsame Erfahrung. So meinte Philipp Lahm: „Es war das erste Mal heute für mich mit meinem König, dadurch hat alles länger gedauert.“ Toni Kroos sagte: „Für uns ist das alles, glaube ich, ein bisschen weit weg. Wir kennen das ja nicht mit so einer Figur…“

Selbst Thomas Müller wusste die Situation nicht so richtig einzuordnen, natürlich fiel dem Ur-Bayer aber etwas dazu sein. Müller über den König: „Er hat nicht viel erzählt, aber er hat Eindruck gemacht. Ich glaube, das Volk steht hinter ihm, da war ganz schön was los, als er in Erscheinung getreten ist.“

Pressestimmen: "Aller guten Dinge sind fünf!"

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Daily Mail (Großbritannien): "Bayern gewinnt WM mit den Torschützen Dante und Thiago und holt das Quadruple" © Screenshot
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In Erscheinung trat dann auch Philipp Lahm ein paar Mal. Für verschiedene Auszeichnungen (silberner Ball als zweitbester Spieler des Turniers, Fairplay-Preis, Pokal…) musste er einige Male aufs Podium und an den Herren Platini, Blatter, Rummenigge und eben auch dem König und seinem Sohn vorbei. Lahm: „Da hätte man vielleicht die eine oder andere Ehrung zusammenlegen können, sogar auf der Bühne haben welche geschmunzelt, weil ich schon wieder vorbeigekommen bin.“

Ein Vorschlag für das nächste Mal.

mic

Quelle: tz

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