Flügelflitzer des FC Bayern

Robben: Das sagt sein Vater über seine Zukunft

Arjen Robben will beim FCB bleiben.
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Arjen Robben will beim FCB bleiben.

München - Noch bis zum 30. Juni 2017 läuft der Vertrag von Arjen Robben. Was danach passiert, steht noch in den Sternen. Sein Vater Hans sieht aber eine Tendenz.

Superstar Arjen Robben sieht seine Zukunft offenbar auch über das Ende seines aktuellen Vertrages 2017 hinaus beim deutschen Rekordmeister Bayern München. "Wie es aussieht, möchte Arjen bleiben", sagte dessen Vater und Berater Hans dem kicker. Und "normalerweise", fügte er an, sei die Fortsetzung der 2009 begonnenen Zusammenarbeit "kein Problem, aber es gehören zwei Parteien dazu".

Die Bayern wollen aber offenbar - anders als bei Franck Ribéry, der nach zuletzt starken Auftritten einen neuen Einjahresvertrag bis 2018 erhalten dürfte - die weitere Entwicklung beim verletzungsanfälligen Niederländer (32) abwarten. Der war nach erneuter Muskelblessur am 21. September gegen Hertha BSC (3:0) zurückgekehrt, hat aber noch nicht wieder von Beginn an gespielt.

Mit einer schnellen Vertragsverlängerung ist daher kaum zu rechnen. Außerdem ist neben dem finanziellen Aspekt fraglich, ob der Flügelstürmer in eine Verlängerung um nur ein Jahr einwilligt. "Das weiß ich nicht", sagte sein Vater, "wir reden erst, dann sehen wir, wie es aussieht."

"Terror für Europa" - Das sagt die Presse zur Bayern-Niederlage

Pressestimmen Atlético Madrid FC Bayern
"Atlético außer Rand und Band. Zweiter Champions-League-Sieg - und das gegen Bayern, wie in der letzten Saison. Die Deutschen bauten im Laufe des Spiels ab. Atlético hat Bayern nochmal weggehauen - und dieses Mal im großen Stil. Simeones Atlético ist der Repräsentant des Marxismus auf dem Rasen: Alles Malocher. Carrascos Tor war ein Peitschenhieb." - AS © Screenshot tz.de
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"Carrascos punktgenauer Schuss erledigt Bayern" - Guardian © Screenshot tz .de
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"Atlético schockiert den FC Bayern erneut" © Screenshot tz.de
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"Ein Terror für ganz Europa. Atlético schlägt die Bayern zum wiederholten Male und meldet seine Ansprüche an. Bayern hatte nur zu Beginn das Sagen, danach übernahmen die Rot-Weißen das Zepter. Die Dominanz der Bayern war eher virtuell als effektiv. Das Schreckgespenst heißt Atlético Madrid." - Marca © Screenshot tz.de
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"Atlético ist eine 'deutsche Maschine' mit südländischer Seele. Simeones Mannschaft war sogar deutscher als die Bayern. Ancelotti fand wieder nicht das Mittel, um Atlético zu knacken. Atlético wusste eher, was sie mit dem Ball anstellen sollten. Man hat gesehen, dass man gegen Bayern bestehen kann. Man hat das Gefühl, dass Atlético in dieser Champions-League-Saison viele ärgern wird." - El Mundo Deportivo © MIS
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"Carrascos Tor bremst Bayerns Triumphmarsch. Atlético setzt sich mit seinem solidarischen Spielstil durch. Bayern scheiterte bei seinem Versuch, seine Spielphilosophie gegen ein abgezocktes Abwehrbollwerk durchzusetzen. Das Tempo der Atlético-Offensive brachte Bayern immer wieder in Bedrängnis." - Sport © MIS

sid

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