Nächster CL-Gegner: Tottenham Hotspur

Joshua Kimmich: „Können um den Champions-League-Titel mitspielen“, wenn...

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Joshua Kimmich vom FC Bayern München im Duell mit dem 1.. FC Köln

Nach gelungenem CL-Auftakt geht es demnächst gegen Vorjahresfinalist Tottenham. Ist der FC Bayern gewappnet für die kommenden Aufgaben? Joshua Kimmich meint ja - doch es gibt ein Aber.

Update vom 22. September 2019: Das erste Spiel der Champions-League hat der FC Bayern München bereits erfolgreich hinter sich gebracht. Mit 3:0 siegte der deutsche Rekordmeister zu Hause gegen Roter Stern Belgrad. Bereits in weniger als zwei Wochen geht es nach England gegen den Vorjahresfinalisten Tottenham Hotspur. 

Dass diese Partie eine Nummer schwerer sein wird, als die Auftaktpartie in der heimischen Allianz Arena, wird wohl jedem Beteiligten klar sein. Doch wenn der FCB am Ende den Henkelpott in die Luft strecken will, müssen die Roten jeden Gegner schlagen können. Nach langem Warten während der vergangenen Transferphase konnte Sportdirektor Hasan Salihamidzic am Ende doch noch einige Neuzugänge verpflichten und so einen Champions-League-reifen Kader auf die Beine stellen. 

Joshua Kimmich über Champions-League-Chancen: Auf Robert Lewandowski angewiesen

Das denkt auch FCB-Star Joshua Kimmich. Im „Aktuellen Sportstudio“ verriet der 24-Jährige, was er vom aktuellen Kader der Bayern hält. „Wenn ich mir den Kader angucke, dann haben wir sehr viel Qualität und können um den Champions-League-Titel  mitspielen.“ Doch auch Defizite kann der Defensiv-Allrounder aktuell noch ausmachen. Nach dem 4:0-Erfolg gegen den 1. FC Köln gab sich der Bayern-Profi bescheiden und ließ verlauten: „Wir müssen aber noch konstanter werden“. 

Erfolgsfaktor Nummer eins ist laut Kimmich vor allem Goalgetter Robert Lewandowski. Der Pole erzielte gegen Köln bereits Saisontreffer Nummer acht und neun. „Wir sind schon ein Stück weit darauf angewiesen, dass Robert gesund und fit bleibt.“, so der 24-Jährige. Als Alternativen für den Ausnahmestürmer nannte Kimmich die beiden Offensivkräfte Thomas Müller und Serge Gnabry, denn dieser „macht das beim DFB überragend“. 

Das eine Verletzung schnell passieren und für eine lange Zwangspause sorgen kann, zeigten zuletzt die Beispiele David Alaba und Leon Goretzka. Während FCB-Trainer Niko Kovac für den Österreicher bereits einen Comeback-Plan für das CL-Spiel gegen Tottenham präsentiert hatte, musste Leon Goretzka sogar operiert werden. Wie lange der Nationalspieler ausfallen wird, ist noch nicht klar.

FC Bayern verkündet Champions-League-Kader - Sorge vor Verletzungspech

Ursprüngliche Meldung vom 5. September 2019: München - Während ein Großteil der Profis des FC Bayern München aktuell mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind, um sich für die Europameisterschaften 2020 zu qualifizieren, geht es für die Verantwortlichen am Bayern-Gelände an der Säbener Straße trotzdem weiter. Mit deutlich dezimiertem Kader führt Trainer Niko Kovac die Trainingseinheiten weiter durch. Nun hat der FC Bayern München auch den offiziellen Kader für die anstehende Champions-League-Saison verkündet.

Nicht einmal zwei Wochen sind es noch bis zum Auftaktspiel der Bayern in der Königsklasse. Am 18. September geht es zu Hause in der Allianz Arena gegen Roter Stern Belgrad. „Neben den 24-Spielern aus dem Profi-Kader nominierte Trainer Niko Kovac auch vier nachwuchs-Talente“, heißt es in den vereinseigenen News. Bei den Profis findet man keinerlei Überraschungen, denn so viel Auswahl wie der Trainer von Juventus Turin hat FCB-Coach Kovac sicher nicht. Denn Juve-Coach Maurizio Sarri hat unter anderem diesen zwei Ex-Bayern-Spieler aus dem Champions-League-Kader gestrichen. 

Diese sieben Nachwuchs-Talente des FC Bayern München dürfen auf einen Einsatz in der Champions-League hoffen.

FC Bayern präsentiert den Champions-League-Kader: 24 Profis plus vier Nachwuchs-Talente

Interessant wird beim deutschen Rekordmeister lediglich, welche Spieler am Ende dann auf den Rasen stehen werden, um den Bayern international zu Siegen zu verhelfen. Denn so gut wie kein Spieler hat eine Stammelf-Garantie. Thomas Müller und Philippe Coutinho teilten sich in den vergangenen beiden Spielen ihre Position, obwohl Coutinho zuletzt von Beginn an auf dem Platz stand. In München findet der Neuzugang sehr viel Anerkennung und wurde herzlich empfangen. Doch nicht nur Bayern-Coach Kovac hält große Stücke von der neuen Nummer 10 des FCB. Auf Josua Kimmich will Kovac allerdings keinesfalls verzichten. Lediglich die Frage nach der Position, auf der der 24-Jährigen auflaufen wird, bleibt spannend. 

Zwar sieht der Bayern-Kader auf den ersten Blick durchaus Champions-League-reif aus, jedoch hatte der deutsche Rekordmeister in der Vergangenheit immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen. Doch das soll sich nun ändern, denn Kovac hat genau das bekommen, was Pep Guardiola immer wollte. Währenddessen zeigte FCB-Star Thiago Alcántara, was für eine überragende Technik er hat

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