Ex-Bayern-Stürmer 

Luca Toni vergleicht sich mit Robert Lewandowski: „Er ist besser, aber ... “

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Luca Toni ist in München ein gern gesehener Gast - und war in seiner Karriere ein großartiger Stürmer.

Luca Toni hatte ihn, den berüchtigten Torriecher; Robert Lewandowski hat ihn gewiss auch. Wer von beiden ist der Bessere? Der Ex-Bayern-Stürmer wagt einen Vergleich.

München - Luca Toni war ein herausragender Stürmer. Der Italiener war in 89 Pflichtspielen für den FC Bayern an stolzen 83 Treffern beteiligt (58 Tore, 25 Vorlagen) - eine starke Quote, die Robert Lewandowski allerdings sogar noch übertreffen kann. Der aktuelle Topstürmer der Roten bringt es in 250 FCB-Spielen auf sagenhafte 249 Torbeteiligungen (202 Treffer, 47 Assists). Wer von den beiden Bayern-Stürmer ist nun besser? Luca Toni hat sich zu einem Vergleich hinreißen lassen. 

FC Bayern: Luca Toni vergleicht sich mit Lewandowski: „Er ist besser, aber ... “

Im Interview mit Sport1 sollte der mittlerweile 42-Jährige den Luca Toni in Topform mit dem derzeitigen Robert Lewandowski vergleichen. Der Ex-Profi kam dabei zu einem klaren Ergebnis: „Lewandowski ist besser. Aber ich war auch gut, kann mich aber selbst schlecht loben.“ Den Polen bewundert Toni indes sehr, weil er „Tore garantiert.“ Der FC Bayern könne sich „glücklich schätzen, solch einen Angreifer in seinen Reihen zu haben.“

Der „Ohrschrauber“ war sein Markenzeichen - insgesamt 58 Mal jubelte Luca Toni für den FC Bayern. 

FC Bayern: Können die Münchner mit Lewandowski die Champions League gewinnen?

Auf die Frage, ob die Münchner mit Lewandowski die Champions League gewinnen können, verwies der 1,93-Meter-Hühne auf die große Konkurrenz in der Königsklasse: „Das ist natürlich schwer, weil es immer vier oder fünf Teams gibt, die die Champions League gewinnen können. Um den Henkelpott zu holen, brauchst du aber auch Glück. Die Bayern sollten diese Saison aber zumindest ins Halbfinale kommen, weil sie einer der größten Klubs weltweit sind.“

FC Bayern: Luca Toni über seine neue Aufgabe: „Das ist der schönste Job der Welt“

Zudem sprach Toni über sein Leben nach der Profikarriere - und diese scheint dem Vater einer Tochter sehr zu gefallen: „Ich genieße das Leben und meine Familie. Meine Rolle ist jetzt die des Familienvaters. Das ist der schönste Job der Welt.“ Seine Freizeit verbringt der 47-fache Nationalspieler derzeit auf dem Oktoberfest - und wundert sich über eine „merkwürdige“ Tradition. Merkwürdig mag es auch erscheinen, dass der Dortmunder Signal Iduna Park im Gegensatz zu München keinen Zuschlag für das Endspiel in der Champions League erhält - diese für manchen eher weniger nachvollziehbaren Gründe stecken dahinter. 

as

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