“Wir werden den Vertrag...“

Mega-Deal des FC Bayern mit BMW wohl beschlossen - aber eine Sache steht „nicht zur Diskussion“

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BMW soll spätestens seit 2025 beim FC Bayern einsteigen.

Seit Jahren ist Audi exklusiver Autopartner des FC Bayern München. Jetzt will BMW einsteigen. Doch die Ingolstädter haben keine Eile. Eine Sache schließt

Update vom 20. März, 14.45 Uhr: BMW-Marketingvorstand Pieter Nota hat das Interesse des Autoherstellers an einer Partnerschaft mit dem FC Bayern München als Sponsor und Anteilseigner bestätigt, will Audi aber nicht aus seinem laufenden Vertrag herauskaufen. „Es gibt Gespräche. Es gibt noch keinen unterschriebenen Vertrag“, sagte Nota am Mittwoch in München.

Eine Partnerschaft mit dem FC Bayern „wäre eine weltweit sinnvolle Partnerschaft“ - der Fußballclub habe in China 135 Millionen Fans, weltweit sogar 650 Millionen. Aber: „Das Rauskaufen von jemand steht nicht zur Diskussion“, sagte Nota.

Audi ist seit 2010 mit 8,3 Prozent an der FC Bayern München AG beteiligt. Der Sponsorenvertrag des FC Bayern mit Audi läuft noch bis 2025. Audi-Chef Bram Schot hatte vor einer Woche gesagt, der Fußball-Bundesligist passe „perfekt zur Marke Audi“, und betont: „Wir werden den Vertrag bis 2025 aussitzen“.

FC Bayern: Mega-Deal mit BMW wohl fix - aber jetzt bremst Audi

Update vom 14. März, 12.33 Uhr: Audi will Sponsor und Anteilseigner des FC Bayern München bleiben. „Wir werden den Vertrag bis 2025 aussitzen“, sagte der Audi-Vorstandschef Bram Schot am Donnerstag in Ingolstadt.

FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß und BMW hatten am vergangenen Wochenende bestätigt, dass sie „eine Sponsoring-Vereinbarung für die Zukunft geschlossen“ haben. Im besten Fall soll der Münchner Autobauer den Konkurrenten Audi allerdings vorzeitig ablösen. Daraus wird jetzt aber scheinbar nichts! Audi ist seit 2010 mit 8,3 Prozent an der FC Bayern München AG beteiligt. Der Sponsorenvertrag des FC Bayern mit Audi läuft noch bis 2025. Der Klub hofft weiter darauf, dass BMW sein Engagement noch vor Ende der Vertragslaufzeit beginnen kann – im Optimalfall 2021. Denn: Der Münchner Autobauer würde nicht nur die Audi-Anteile an der FCB AG übernehmen, sondern auch mehr Geld zahlen als der Ingolstädter Konzern. Schot sagte, der Fußballverein passe „perfekt zur Marke Audi“, die Zusammenarbeit mache richtig Spaß.

FC Bayern: Mega-Deal mit BMW fix? Jetzt spricht Uli Hoeneß - und bestreitet ein Detail

Update vom 9. März 2019, 18.23 Uhr: Uli Hoeneß hat den Deal des FC Bayern mit dem Münchner Autohersteller BMW bestätigt, nicht aber die kolportierten Summen. „Mir ist es ein ganz wichtiges Bedürfnis zu sagen, ja, wir haben eine Vereinbarung mit BMW für die Zukunft. Sowohl im Basketball als auch im Fußball. Aber die Summen, die da in der Welt rumgeistern, die stimmen hinten und vorne nicht“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende und Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Samstag nach dem 6:0-Erfolg über den VfL Wolfsburg.

Hoeneß bestätigte einen Einstieg bei den Basketballern zum 1. Juli. Wann die Partnerschaft im Fußball beginnt, ist offen. Da müsse auch mit Audi verhandelt werden, sagte Hoeneß.

FC Bayern: Mega-Deal mit BMW offenbar beschlossen - so soll der Zeitplan aussehen

Update vom 9. März 2019: FCB-Aufsichtsrat Edmund Stoiber hat sich zu dem Deal mit BMW erneut geäußert. Die Zusammenarbeit zwischen dem FCB und BMW war bereits von langer Hand geplant und soll vor allem die Präsenz der beiden Weltmarken in Asien und den USA stärken.

Lesen Sie auch den Kommentar unseres Autors Armin Gibis zu dem Deal: Hiobsbotschaft für die Bundesliga - Ein Kommentar zum Mega-Deal zwischen FCB und BMW.

Update vom 8. März 2019, 10.32 Uhr: Spätestens 2025 soll die Partnerschaft zwischen dem FC Bayern und BMW beginnen. Natürlich hoffen beide Seiten darauf, den Startschuss des 800-Millionen-Euro-Deals bereits deutlich früher geben zu können. Nach Bild-Informationen soll der Münchner Autobauer den Plänen nach bereits in diesem Sommer bei den Basketballern einsteigen, 2020 dann auch die Fußballer sponsern. In diesem Fall müssten die Roten dem bisherigen Partner Audi aber sicher finanziell entgegenkommen. Der Name Audi Dome für die sportliche Heimat der Basketballer soll jedenfalls schon in wenigen Monaten Geschichte sein.

BMW steigt beim FC Bayern ein: Audi-Statement lässt Raum für Spekulationen

Update vom 7. März 2019, 21.43 Uhr: Der FC Bayern München will nicht nur Gerüchten zufolge einen Rekord-Deal mit BMW abschließen - am Donnerstag bestätigte FCB-Aufsichtsrat Edmund Stoiber sogar, dass es eine unterschriebene Absichtserklärung gibt. Die enorme Summe von 800 Millionen Euro steht im Raum. Doch was sagt eigentlich der aktuelle Sponsor Audi zu den Berichten? Denn BMW würde Audis 8,33 Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG übernehmen wollen. 

Die tz hat bei Audi nachgehakt und nach den etwaigen Plänen, über 2025 hinaus Sponsor beim FC Bayern zu bleiben, gefragt. Die Antwort von Audi lässt Raum für Spekulationen: „Audi verbindet mit dem FC Bayern seit Mitte 2002 eine sehr vertrauensvolle Partnerschaft. Unser Sponsoringvertrag mit dem FC Bayern läuft bis Juni 2025. Heute und in den kommenden Jahren ist die Partnerschaft mit dem FC Bayern genau das Richtige für Audi, die wir auch weiterhin mit neuen Ideen bereichern werden. Unsere Branche und vor allem unser Unternehmen befindet sich am Anfang einer tief greifenden Transformation. In sechs Jahren wird unser Unternehmen vermutlich andere Schwerpunkte haben und das reicht in alle Bereiche des Unternehmens, auch in die Ausrichtung unserer Sponsoringaktivitäten. Weitere Schritte stehen aus unserer Sicht dann erst im Jahr 2024 an.“

Video: Bald FC BMW?

Das klingt zwar nicht nach einem Abschied vor 2025 - aber auch nicht nach heftigem Beharren auf einem Sponsoring über diesen Termin hinaus. Dass das Unternehmen in sechs Jahren „andere Schwerpunkte“ haben werde, würde wohl zum Sponsoren-Wechsel bei den Roten passen. 

Doch eine eindeutige Aussage ist das bei weitem nicht und sie lässt Raum für Spekulationen. Und nicht nur die Gerüchte um BMW hatten zuletzt hohe Wellen geschlagen - viele Fans waren außerdem verwundert, dass es in der laufenden Saison nicht - wie sonst eigentlich üblich - zu einer offiziellen Übergabe der Dienstwagen an die Profis des FC Bayern München gekommen war. Auch dafür hat Audi eine Erklärung parat: „Anstelle einer offiziellen Fahrzeugübergabe hat es in dieser Saison Ende Januar eine Veranstaltung „FC Bayern meets Audi e-tron“ mit der gesamten Mannschaft am Flughafen München gegeben. Dort konnten die Spieler als eine der Ersten unseren Audi e-tron testen.“

Stoiber bestätigt spektakulären Rekord-Deal des FC Bayern: Schon alles klar?

Update vom 7. März 2019, 15.05 Uhr: Fußball-Rekordmeister Bayern München und der Autokonzern BMW wollen offenbar spätestens ab 2025 strategische Partner werden. "Beide Seiten haben bereits im letzten Jahr eine Absichtserklärung unterschrieben", sagte Bayern-Aufsichtsrat Edmund Stoiber (77) dem manager magazin. Der Münchner Autobauer BMW würde dann den Ingolstädter Hersteller Audi ablösen.

Das BMW-Sponsoring sei demnach auf zehn Jahre angelegt, der Konzern würde Audis 8,33 Prozent Anteile an der FC Bayern München AG übernehmen. Wie das manager magazin weiter ausführte, wurden die Aussagen des früheren bayerischen Ministerpräsidenten in BMW-Kreisen bestätigt. Ein BMW-Sprecher lehnte jedoch einen Kommentar ab. Angeblich soll das Vertragsvolumen über die gesamte Laufzeit 800 Millionen Euro betragen.

Audi ist seit 2011 Anteilseigner der FCB AG, der aktuelle Sponsorenvertrag läuft noch bis 2025. Mit der Volkswagen-Tochter sollen angeblich derzeit Gespräche geführt werden, um den Vertrag vorzeitig zu beenden. Im Dezember 2018 hatte Bayern-Präsident Uli Hoeneß ein BMW-Interesse bestätigt. "Es ist auch richtig, dass es Gespräche gibt. Ob was daraus wird, werden die kommenden Monate zeigen", sagte er.

Ersetzt BMW beim FC Bayern Audi als Partner? Hoeneß bestätigt Gespräche

Update vom 2. Dezember: Während seines Fanklub-Besuchs im fränkischen Kersbach bestätigte Uli Hoeneß, dass BMW als Autosponsor eine Option für den FC Bayern darstellt. „Wir sind nicht auf Sponsorensuche, mit Audi haben wir ja noch einen Vertrag bis 2025. Aber es ist richtig, dass es Interesse von BMW gibt, beim FC Bayern einzusteigen“, verriet der Präsident: „Es ist auch richtig, dass es Gespräche gibt. Ob was daraus wird, werden die kommenden Monate zeigen.“

Verdrängt Münchner Autobauer den bisherigen Partner Audi?

München - Schon lange fragen sich viele Fans des FC Bayern München: Warum ist eigentlich mit Audi ein Autokonzern aus Ingolstadt der exklusive Autopartner des Rekordmeisters, wo doch mit BMW bekanntlich eine andere Premium-Fahrzeugmarke in München ihren Firmensitz hat?

BMW steigt spätestens 2025 beim FC Bayern ein

Den Chefs der Bayerischen Motoren Werke waren lange Zeit der Auffassung, dass Fußball nicht zum Luxusimage der Münchner Autobauer passe. Doch wie die Bild am Sonntag berichtet, hat nun ein Umdenken in der BMW-Chefetage eingesetzt. Vor allem Vorstandschef Harald Krüger will mitmischen im Profifußballgeschäft, wo es längst um Milliarden geht - und dann natürlich gleich beim Branchenprimus.

Laut des BamS-Berichts (liegt hinter der Bezahlschranke) ersetzt das Münchner Unternehmen spätestens 2025 den bisherigen Exklusivpartner Audi. „Entsprechende Absichtserklärungen liegen bereits vor“, heißt es in dem Bericht. Sowohl der Verein als auch BMW sollen allerdings eine Zusammenarbeit bereits ab nächstem Jahr planen. Problem: Audi ist Anteilseigner der FC Bayern München AG (8,33 Prozent Anteile), inklusive eines bis 2025 geltenden Sponsorenvertrages. Im Falle eines Wechsels müsste der FC Bayern zunächst die Anteile von Audi zurückkaufen und sie dann anschließend an BMW veräußern.

Auch interessant: Hoeneß nach Bayer-Spiel auf 180: Das war geisteskrank

Gehen dem FC Bayern 200 Millionen Euro durch die Lappen?

Wie viel BMW für den Deal zu zahlen bereit ist, darüber gibt der Bericht keine Auskunft. Allerdings ist Audi erwartungsgemäß nicht begeistert über die Bestrebungen von Hoeneß, statt der Ingolstädter nun die Münchner Autobauer ins Boot holen zu wollen. Falls Audi sich weigert, vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen, würden den Bayern bis 2025 jährlich 30 Millionen Euro pro Jahr durch die Lappen gehen, also knapp 200 Millionen Euro.

Die FC-Bayern-Dienstwagen 2017/18: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.
Die Bayern-Stars bei der Übergabe der neuen Dienstwagen.  © AFP
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.
Hier freuen sie sich schon auf die neuen Audis.  © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Natürlich waren auch viele FCB-Fans vor Ort.  © AFP
Jupp Heynckes und die Fans.
Jupp Heynckes und die Fans.  © AFP
Noch ein kleines Selfie...
Noch ein kleines Selfie...  © AFP
... bevor es endlich zu den Autos geht.
... bevor es endlich zu den Autos geht.  © AFP
Der FC Bayern hat seine neuen Dienstwagen für die Saison 2017/18 zur Verfügung gestellt bekommen. Wer fährt welchen? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke. Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die richtigen Modelle. In einigen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie.  © AFP
Rafinha.
Rafinha.  © dpa
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Rafinha: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS.  © Audi
Arjen Robben.
Arjen Robben.  © dpa
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Arjen Robben: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS.  © Audi
Arturo Vidal.
Arturo Vidal.  © dpa
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Arturo Vidal: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS.  © Audi
Corentin Tolisso.
Corentin Tolisso.  © dpa
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Corentin Tolisso: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS.  © Audi
David Alaba.
David Alaba.  © dpa
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
David Alaba: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS.  © Audi
Fabian Benko.
Fabian Benko.  © dpa
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic.
Fabian Benko: Q2 2.0 TDI quattro S tronic mit 190 PS.  © Audi
Felix Götze.
Felix Götze.  © dpa
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Felix Götze: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184.   © Audi
Franck Ribéry.
Franck Ribéry.  © dpa
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Franck Ribéry: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS.  © Audi
Javi Martínez.
Javi Martínez.  © dpa
Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic.
Javi Martínez: Q7 e-tron 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS.  © Audi
Jerome Boateng.
Jerome Boateng.  © dpa
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Jerome Boateng: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS.  © Audi
Joshua Kimmich.
Joshua Kimmich.  © dpa
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic.
Joshua Kimmich: A5 Sportback 3.0 TDI quattro tiptronic mit 285 PS.  © Audi
Juan Bernat.
Juan Bernat.  © dpa
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic.
Juan Bernat: S8 plus Limousine 4.0 TFSI quattro tiptronic mit 605 PS.  © Audi
Kingsley Coman.
Kingsley Coman.  © dpa
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Kingsley Coman: S5 Sportback 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS.  © Audi
Manuel Neuer.
Manuel Neuer.  © dpa
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Manuel Neuer: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS.  © Audi
Marco Friedl.
Marco Friedl.  © dpa
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic.
Marco Friedl: A3 Sportback 2.0 TDI quattro S tronic mit 184 PS.  © Audi
Mats Hummels.
Mats Hummels.  © dpa
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Mats Hummels: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS.  © Audi
Niklas Dorsch.
Niklas Dorsch.  © dpa
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic.
Niklas Dorsch: A3 Sportback 1.5 TFSI S tronic mit 150 PS.  © Audi
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Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic.
Niklas Süle: SQ5 3.0 TFSI quattro tiptronic mit 354 PS.  © Audi
Bayern München - RSC Anderlecht
Robert Lewandowski.  © dpa
Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Robert Lewandowski: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS.  © Audi
Sebastian Rudy.
Sebastian Rudy.  © dpa
Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Sebastian Rudy: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS.  © Audi
Sven Ulreich.
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Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Sven Ulreich: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS.  © Audi
Thiago Alcantara.
Thiago Alcantara.  © dpa
Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance.
Thiago Alcantara: RS 6 Avant 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS.  © Audi
Thomas Müller.
Thomas Müller.  © dpa
Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic.
Thomas Müller: SQ7 4.0 TDI quattro tiptronic mit 435 PS.  © Audi
FC Schalke 04 - FC Bayern München
James Rodriguez.  © dpa
James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance
James Rodriguez: RS 7 Sportback 4.0 TFSI quattro tiptronic performance mit 605 PS.  © Audi
Tom Starke.
Tom Starke.  © dpa
Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic.
Tom Starke: Q7 3.0 TDI quattro tiptronic mit 373 PS.  © Audi

Audi ist seit 2011 Anteilseigner an der FCB AG. Für 90 Millionen Euro sicherten sich die Ingolstädter 8,33 Prozent der Anteile. Zusätzlich erhält der Rekordmeister 30 Millionen pro Jahr als Sponsoring. Im Gegenzug machen die Bayern-Stars Werbung für Audi und fahren die neuesten Fahrzeuge aus Ingolstadt.

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