Einer der Besten weltweit

Ancelotti-Vertrauter verrät: Neapel-Star wäre fast beim FC Bayern gelandet

2016 hätte Carlo Ancelotti Kalidou Koulibaly (r.) gerne zum FC Bayern gelotst.
+
2016 hätte Carlo Ancelotti Kalidou Koulibaly (r.) gerne zum FC Bayern gelotst.

Carlo Ancelotti hatte bei seiner Ankunft beim FC Bayern offenbar einen großen Namen des SSC Neapel auf der Wunschliste. Fast wäre er in München gelandet.

München - Was wäre, wenn. Ja, wenn der FC Bayern im Sommer 2016 Kalidou Koulibaly vom SSC Neapel geholt hätte, wie würde die Innenverteidigung der Münchner wohl heute aussehen? Fast wäre es zu diesem Wechsel gekommen, wie Giorgio Ciaschini, ein Vertrauter des damaligen Bayern-Coaches Carlo Ancelotti, nun verriet. 

In der Radiosendung A Tutto Napoli sagte er: „Wir haben zu Zeiten bei Bayern über Koulibaly gesprochen.“ Demnach sei der senegalesische Nationalspieler einer der Wunschziele von Ancelotti gewesen. In jenem Sommer wechselte allerdings auch Mats Hummels von Borussia Dortmund an die Säbener Straße, am Ende kam ein Transfer Koulibalys nicht zu Stande. 

Kalidou Koulibaly: Hätte er Ancelottis Job in München gerettet? 

Ciaschini stellte zudem eine interessante These auf. „Wenn er (Koulibaly, Anm. d. Red.) gekommen wäre, würden wir heute noch in der Bundesliga arbeiten“, ist er sich sicher. Koulibaly blieb allerdings bei der Napoli, obwohl die Münchner durchaus Interesse gezeigt haben sollen. Knapp ein Jahr später folgte dann für Ancelotti nach einer 0:3 Schlappe gegen PSG das Aus in München. 

Was also, wenn der Wunschspieler nicht verpflichtet werden kann? Einfach den Trainerposten des Vereins übernehmen, für den der Wunschspieler spielt. Natürlich wird das für Ancelotti nur eine Randnotiz gewesen sein, als er den SSC Neapel in diesem Sommer übernahm. Kurios ist es allemal. 

Seit seinem Wechsel im Sommer 2014 von KRC Genk für 7,75 Millionen Euro Ablöse in die Serie A hat sich Koulibaly zu einem der besten Innenverteidiger der Welt entwickelt. Der mittlerweile 27-Jährige ist der unangefochtene Abwehrchef bei den „Azzurris“ und verpasste in dieser Saison unter Signore Ancelotti noch nicht eine Spielminute. 

Kalidou Koulibaly: 60 Millionen Euro Ablöse?

Auch in der letzten Saison stand er fast 4.000 Spielminuten auf dem Rasen, zusammen mit Dries Mertens, Lorenzo Insigne und Marek Hamsík gehört er zur Wirbelsäule bei der Napoli. 

Koulibalys Vertrag läuft noch bis 2023, sein aktueller Marktwert beläuft sich laut transfermarkt.de auf 60 Millionen Euro. Für den FC Bayern dürfte der Zug, Koulibaly zu verpflichten, längst abgefahren sein. Dabei könnte Niko Kovac in der aktuellen Phase eine derartige Abwehr-Kante durchaus gut gebrauchen. 

nc

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Kimmich-Fail bei Foto: Seine Freundin meldet sich zu Wort - und stellt ihn bloß
FC Bayern
Kimmich-Fail bei Foto: Seine Freundin meldet sich zu Wort - und stellt ihn bloß
Kimmich-Fail bei Foto: Seine Freundin meldet sich zu Wort - und stellt ihn bloß
Neuzugang für den FC Bayern? DAZN-Experte rät zu Transfer: „Definitiv eine Verstärkung“
FC Bayern
Neuzugang für den FC Bayern? DAZN-Experte rät zu Transfer: „Definitiv eine Verstärkung“
Neuzugang für den FC Bayern? DAZN-Experte rät zu Transfer: „Definitiv eine Verstärkung“
Bayern-Rekordeinkauf Hernández ungewohnt offen: „Definitiv die schlimmste Zeit meiner Karriere“
FC Bayern
Bayern-Rekordeinkauf Hernández ungewohnt offen: „Definitiv die schlimmste Zeit meiner Karriere“
Bayern-Rekordeinkauf Hernández ungewohnt offen: „Definitiv die schlimmste Zeit meiner Karriere“
Brisante Schweinsteiger-Enthüllung: Wollte Pep Guardiola ihn nicht mehr beim FC Bayern haben?
FC Bayern
Brisante Schweinsteiger-Enthüllung: Wollte Pep Guardiola ihn nicht mehr beim FC Bayern haben?
Brisante Schweinsteiger-Enthüllung: Wollte Pep Guardiola ihn nicht mehr beim FC Bayern haben?

Kommentare