Machtwort des Präsidenten

Hoeneß über Costa: „Das funktioniert hier nicht“

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Douglas Costa.

München - „Man of the match“ – das ist Douglas Costa beim 1:0 des FC Bayern gegen den VfL Wolfsburg geworden. Nachdem der Sieg-Torschütze dieses über weite Strecken langweiligen Spiels aber das Feld verlassen hatte, wurde es erstaunlich ruhig um ihn.

Kein Mitspieler verlor ein Wort über den 26-Jährigen. Nicht über seine Leistung als Stellvertreter von Franck Ribery, die vor allem in der zweiten Hälfte passabel war. Nicht über seinen Glücksschuss, der den Bayern im ersten K.o.-Spiel des Jahres früh die nötige Ruhe verschafft hatte. Auch Costa selbst schlenderte eher teilnahmslos durch die Katakomben der Allianz Arena. Thema war der Mittelfeldspieler immerhin in der Vorstandsetage. Denn da kam der Vorstoß, den er und sein Umfeld am Wochenende über die BamS unternommen hatten, nicht gut an. Seine Worte („bin nicht komplett glücklich“) tat Uli Hoeneß als „verzweifelter Versuch“ ab, „höheres Gehalt rauszuholen“. Der Präsident stellte aber auch klar: „Funktioniert bei uns nicht. Das kann er noch zehn Mal versuchen. Er ist sicher kein Sozialfall.“

Costas Flachschuss reicht Bayern gegen zahme Wölfe

hlr

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