Transferfenster bis 1. Februar offen

Bayern-Profi vor Leihe? Chef von Bundesliga-Konkurrent schwärmt - „Hat unheimlich viel Potenzial“ - Fein vor FCB-Abgang

Joshua Zirkzee (2. Spieler v. l.) könnte zu einem Bundesliga-Konkurrenten wechseln.
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Joshua Zirkzee (2. Spieler v. l.) könnte zu einem Bundesliga-Konkurrenten wechseln.

Beim FC Bayern kommt Sturm-Talent Joshua Zirkzee nicht oft zum Zug. Er ist in Frankfurt heiß begehrt. Adrian Fein könnte Bayern auch endgültig verlassen.

  • Das Winter-Transferfenster der Bundesliga öffnet am 2. Januar wieder.
  • Diesmal könnte der FC Bayern seinen Kader anpassen, ein Talent steht bei anderen Klubs auf der Liste.
  • Ein Bundesligist soll an einem Transfer des 19-Jährigen interessiert sein.
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Update vom 3. Januar 2021, 17.38 Uhr: Zwei Bayern-Youngsters sind derzeit heiß begehrt: Joshua Zirkzee (19) und Adrian Fein (21), der aktuell vom FCB an PSV Eindhoven ausgeliehen ist. Und dieses Leihgeschäft beinhaltet eine Kauf-Klausel – die Eindhoven laut eines Berichts des niederländischen Telegraaf am Saisonende ziehen möchte. Die festgeschriebene Ablösesumme beträgt sechs Millionen Euro. Der deutsche PSV-Trainer Roger Schmidt scheint große Stücke auf Fein zu halten - so wie Eintracht Frankfurt bei Zirkzee (siehe Update vom 3. Januar, 8.16 Uhr).

Nachdem Zirkzees Stern vergangene Saison mit seinen ersten Profi-Treffern und als Back-up für Robert Lewandowski aufging, tut sich der Stürmer aktuell sehr schwer. Er kam wettbewerbsübergreifend gerade einmal auf 102 Spielminuten. Allerdings musste Zirkzee wegen eines falsch-positiven Corona-Tests mehrere Tage in Quarantäne und kürzlich noch einmal zehn Tage, weil er Kontakt zu einer Covid-positiven Person hatte.

Beim FCB hält man nach wie große Stücke auf Zirkzee, daher würde für die Münchner Verantwortlichen nur ein Leihgeschäft infrage kommen. Zumal Eric Maxim Choupo-Moting bisher nicht wirklich in der Rolle als neuer Lewandowski-Back-up überzeugen konnte. Der 1. FC Köln, der ebenfalls mit Zirkzee in Verbindung gebracht wurde, soll hingegen Abstand von einem Transfer genommen haben. bok

FC Bayern: Offensiv-Juwel vor Leihe? Chef von Bundesliga-Konkurrent schwärmt - „Hat unheimlich viel Potenzial“

Update vom 3. Januar 2021, 8.16 Uhr: Ein Wechsel von Joshua Zirkzee zu Eintracht Frankfurt wird immer konkreter. „Wir wollen so schnell wie möglich Vollzug vermelden“, sagte SGE-Sportvorstand Fredi Bobic am Samstag bei Sky. Nach dem Abgang von Stürmer Bas Dost zum FC Brügge, wollte Bobic die Spekulationen um eine mögliche Verpflichtung des 19-jährigen Niederländers vom FC Bayern München nicht bestreiten. „Er ist ein sehr guter junger Spieler, hat unheimlich viel Potenzial. Es sind Spieler genau von diesem Profil, nach denen wir schauen.“

Allerdings würden nicht nur die sportlichen Qualitäten zählen. Im Moment müsste man sich mehr denn je die Frage stellen, ob ein Transfer finanzierbar sei. „Das macht es nicht einfach, weil ihnen keiner garantieren kann, wie es im Fußball weiterläuft.“

Bayern-Profi vor Leihe? Offensiv-Star Kandidat bei Bundesliga-Konkurrent - klappt der Transfer diesmal?

Erstmeldung vom 29. Dezember 2020:

Frankfurt/München - Auch wenn es dank der Corona-Krise in diesem Winter keine großen Deals geben wird, ist das Transferfenster vom 2. Januar bis zum 1. Februar wieder geöffnet. Auch der FC Bayern könnte seinen Kader in der Transferperiode optimieren, ein Bundesliga-Konkurrent soll an einem Münchner Offensivspieler interessiert sein.

FC Bayern: Winter-Transfer hinterlässt Lücke bei Bundesligisten - 19-Jähriger vom FCB auf der Liste?

In der Bundesliga hat sich noch nicht allzu viel getan, zuerst vermeldete RB Leipzig den Wintertransfer des umworbenen Dominik Szoboszlai aus Salzburg. Bereits am Heiligabend teilte Eintracht Frankfurt mit, dass der niederländische Stürmer Bas Dost für vier Millionen Euro zum FC Brügge wechseln wird. Der Torjäger hinterlässt bei den Hessen eine Lücke in der Offensive, die bis zum Ende der Wechselperiode geschlossen werden soll.

Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge soll Frankfurts Management um Sportdirektor Fredi Bobic bereits konkrete Ideen für die Lösung des Sturmproblems parat haben. Da Frankfurt neben André Silva derzeit kein anderer Mittelstürmer zur Verfügung steht, will Bobic handeln. Neben einer Rückholaktion von Skandal-Profi Luka Jovic von Real Madrid wird im Bericht auch an den Ex-Frankfurter Cenk Tosun von Premier-League-Klub Everton genannt.

Ein weiterer Kandidat für die Nachfolge des Niederländers Dost könnte ein Landsmann sein. Joshua Zirkzee ist beim FC Bayern im Vergleich zur vergangenen Saison nicht mehr allzu gefragt. Der 19-Jährige kommt nach dem Transfer von Backup-Stürmer Eric Maxim Choupo-Moting kaum mehr zum Einsatz und lief bisher überwiegend in der Reservemannschaft in der 3. Liga auf. In der vergangenen Saison kam der niederländische U21-Nationalspieler auf vier Treffer und eine Vorlage in gerade einmal neun Bundesliga-Spielen.

FC Bayern: Zirkzee-Wechsel platzte im Sommer - Wechsel nach Frankfurt wäre logisch

Bereits in der Sommer-Transferperiode wurde ein Leihgeschäft mit Zirkzee in Erwägung gezogen, doch am Deadline Day scheiterte ein Wechsel. Im Sommer soll eine Leihe zu seinem Ex-Klub Feyenoord geplatzt sein, auch der 1. FC Köln soll an dem Teenager interessiert gewesen sein.

Einen Spieler mit solch hohem Entwicklungspotenzial wie Zirkzee weiter auf der Bank schmoren zu lassen, würde sich für die Bayern kaum lohnen. Gerade aufgrund der geringen Konkurrenz in Frankfurt könnte der Lockenkopf wieder Spielminuten auf höchstem Niveau sammeln und sich für eine Rückkehr nach München empfehlen. Somit würden beide Seite im Idealfall profitieren. (ajr)

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