Schalke sticht Bayern aus

Ozan Kabak verrät, warum er sich gegen die Bayern entschieden hat

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Ozan Kabak (l.) im Schalke-Trainingslager mit seinem neuen Trainer David Wagner.

Schalke 04 hat Ozan Kabak dem FC Bayern München weggeschnappt. Nun erklärt er seine Entscheidung für die Knappen und gegen die Münchner.

  • Ozan Kabak steht beim VfB Stuttgart vor dem Absprung. 
  • Beim FC Bayern München ist der Türke angeblich auch im Gespräch. 
  • Ein Top-Klub aus Italien ist anscheinend an einer Verpflichtung interessiert.
  • Ozan Kabak hat sich aber für den FC Schalke 04 entschieden.

Update vom 8. Juli 2019: Ozan Kabak hat erklärt, warum er sich für den FC Schalke und gegen einen Wechsel zu den Konkurrenten (FC Bayern, AC Mailand, West Ham United) entschieden hat. Der Grund hierfür war wohl der neue Trainer David Wagner. Das berichtet der „Kicker“.

"Ich habe David Wagner im Sommer persönlich kennengelernt. Seine Mentalität als Trainer und Mensch hat mich beeindruckt", sagt Kabak. Der Verteidiger gab zu, "schon immer in die Bundesliga" gewollt zu haben.

Kabak wechselt zum FC Schalke

Update vom 30. Juni 2019: Beim FC Bayern steht in dieser Saison ein großer Umbruch bevor. Ein Youngster, mit dem sich der FC Bayern beschäftigt hat, ist Ozan Kabak. Seit heute ist allerdings klar, dass das türkische Abwehrtalent nicht an die Säbener Straße wechseln wird. Der 19-Jährige entschied sich für einen Wechsel zu Schalke 04. 

In Gelsenkirchen unterschrieb der Innenverteidiger einen Vertrag bis 2024. Schalke hat damit also das Rennen um Kabak gemacht, dementsprechend glücklich zeigt sich S04-Sportvorstand Jochen Schneider: „Wir sind sehr froh, dass es uns gelungen ist, eines der aktuell größten europäischen Talente für Schalke 04 zu gewinnen. Ozan Kabak hat sich trotz sehr namhafter Konkurrenz bewusst für unseren Klub entschieden.“ 

Der FC Bayern muss sich damit weiter nach Verstärkungen umsehen.

Update vom 27. Juni 2019: Ozan Kabak ist einer der gefragtesten Namen dieses Sommers. Nun scheint eine Entscheidung gefallen zu sein: Der türkische Innenverteidiger verlässt Absteiger Stuttgart dank seiner Ausstiegsklausel für 15 Millionen Euro - und schließt sich dem FC Schalke 04 an.

Nach Informationen der Bild hat der FC Bayern somit das Rennen um das Abwehrtalent verloren. Dabei hatte man sich noch in dieser Woche mit den Beratern des 19-Jährigen getroffen. Auch ausländische Klubs sollen an Kabak interessiert gewesen sein - unter anderem West Ham United und der AC Mailand.

Ein möglicher Grund für den Schalke-Wechsel: Michael Reschke. Er hatte Kabak einst zum VfB gelotst, jetzt ist er Kaderplaner in Gelsenkirchen. Die Bayern gehen also wieder leer aus - ist das auch bei Leroy Sané oder Ousmane Dembélé zu befürchten?

Ozan Kabak zum FC Bayern? So weit sind die Verhandlungen bereits

Update vom 26. Juni 2019: Das Hin und Her um Ozan Kabak geht weiter. Der 19-Jährige vom VfB Stuttgart ist eines der begehrtesten Abwehrtalente Europas. Das dürfte nicht zuletzt auch an der festgeschriebenen Ablösesumme von „nur“ 15 Millionen Euro liegen. 

Vor allem nach dem Transfer von Mats Hummels zum BVB soll der FC Bayern wieder großes Interesse an dem Türken haben. Bei derzeit 120 Millionen Euro Transferausgaben in diesem Sommer würden die 15 Millionen auch nicht allzu schwer ins Gewicht fallen. Wie die SportBild berichtet, soll über einen Kauf des Innenverteidigers bereits mit seinem Berater verhandelt werden. Deutlich mehr Geld müssten die Münchner für einen Transfer von Leroy Sané ausgeben. Daher rückte nun auch Ousmane Dembélé in den Fokus der Bayern.

Ozan Kabak zum FC Bayern? In dieser Woche könnte alles ganz schnell gehen

Update vom 24. Juni 2019: Was passiert im Sommer mit Ozan Kabak? Noch immer ist der 19-jährige Spieler des VfB Stuttgart und  befindet sich mit seinem Klub im Trainingslager in Kitzbühel. Allerdings könnte sich das bald ändern.

Der FC Bayern, der sich nach Sky-Berichten schon anders orientiert hatte, will sich wohl noch in dieser Woche mit Vertretern des Abwehrspielers treffen. Das berichtet der kicker. Trotz weitere Interessenten, zu denen unter anderem Manchester United, AS Monaco, der AC Mailand und Schalke 04 zählen, stehen die Karten des FCB wohl nicht so schlecht. Über Inhalte des geplanten Treffens ist bisher nichts bekannt.

FC Bayern: Kabak statt Hummels?

Der Grund für den Sinneswandel beim FC Bayern könnte der Abgang von Mats Hummels sein. Weil wohl auch Jerome Boateng bald woanders seine Brötchen verdienen wird, ist Kabak zurück in den Bayern-Fokus gerückt. Für nur 15 Millionen könnte der Rekordmeister den Zuschlag bekommen.

Update vom 22. Juni 2019: Ozan Kabak ist weiterhin ein heiß begehrter Spieler auf dem Transfermarkt. Das Abwehr-Talent soll es vor allem dem AC Mailand angetan haben. Die Italiener sollen ihr Angebot von vor einigen Tagen nun noch einmal erhöht haben, wie der italienische Sport-Reporter Gianluca Di Marzio schreibt. Bei den Rosso-Neri herrschte demnach „vorsichtiger Optimismus“.

Falls der FC Bayern noch an Kabak als Verstärkung für die Innenverteidigung interessiert sein sollte, müssen die Münchner also Gas geben. Einen Verbleib von Kabak bei Stuttgart schloss der Klub gegenüber Sky kürzlich aus.

Wechselt Ozan Kabak zum FC Bayern? Internationaler Topklub in der Pole-Position im Werben um den Youngster

Update vom 21. Juni: Nach dem Wechsel von Mats Hummels zum BVB, sowie den als sicher geltenden Abgang Jerome Boatengs benötigt der FC Bayern Verstärkung in der Innenverteidigung. Ein Name, mit dem der Rekordmeister zuletzt öfter in Verbindung gebracht wurde, ist der türkische Youngster Ozan Kabak. Der 19-Jährige, der in der vergangenen Rückrunde für den VfB Stuttgart aktiv war, wäre die weitaus billigere Alternative als der gleichaltrige Matthjis De Ligt. Kabak wird die Schwaben verlassen, allerdings wohl nicht gen München. 

Denn wie der italienische Journalist Gianluca Di Marzio berichtet, zieht es den Türken zum AC Mailand. In der Modestadt bereite man dem Innenverteidiger demnach aktuell ein verbessertes Vertragsangebot vor. Zudem zeige man sich zuversichtlich, dass der Transfer zustande komme. Informationen von Sky zufolge zeigt auch der FC Porto sowie die AS Monaco Interesse am 19-Jährigen. Der FC Bayern hingegen habe sich zwar mit dem Spieler beschäftigt, allerdings noch kein offizielles Angebot abgegeben. Nun könnte es dafür zu spät sein. 

Update vom 20. Juni 2019: Im Juni und Juli werden beim FC Bayern München viele Namen als mögliche Neuzugänge gehandelt. Einer davon ist Ozan Kabak: Das türkische Abwehrtalent spielte sich in der abgelaufenen Saison beim VfB Stuttgart in den Fokus zahlreicher Interessenten. Auch der Rekordmeister soll ein Auge auf den Innenverteidiger geworfen haben. 

Nachdem Mats Hummels‘ Rückkehr zum BVB fix ist und auch Jerome Boateng verkauft werden könnte, hätte man bei den Bayern möglicherweise noch Bedarf an einem Defensivspieler. Szenarien gibt es viele: Nach der Absage von Atletico-Star Rodrigo könnte man mit Adrien Rabiot einen ablösefreien Mittelfeldspieler verpflichten. Würde man ihn holen, wäre Javi Martinez als Backup für die Innenverteidigung um Niklas Süle und Lucas Hernandez denkbar. 

Variante B: Man angelt sich direkt einen Abwehrspieler, der sukzessive an den Kader herangeführt wird und gegebenenfalls für die Etablierten einspringt. Kabak wäre dafür geeignet - und er wäre günstig. VfB- Sportdirektor Sven Mislintat sagte gegenüber Sky nun: „Es gibt eine Ausstiegsklausel, die ist im Markt. Es wird einen Klub geben, der sie zieht.“ 

15 Millionen Euro könnte Kabak demnach kosten - für aktuelle Verhältnisse ein echtes Schnäppchen. Mislintat geht schwer von einem Wechsel aus: „Wir glauben nicht daran, dass er bei uns verbleiben könnte. Wann Vollzug stattfindet, wissen wir nicht genau. Es gibt Limits nach hinten, Klauseln sind nicht ewig gültig.“ Ein solcher Stichtag könnte der 1. Juli sein - machen die Bayern in den kommenden Tagen also alles klar? Vielleicht könnte man Kabak ja im Doppelpack mit Leroy Sané präsentieren - ein Bayern-Star scheint sich verplappert zu haben.

Nach Hummels-Wechsel: Holt der FCB Abwehrtalent Kabak nun doch?

Update vom 19. Juni 2019: Der Wechsel von Mats Hummels zu Borussia Dortmund ist fix. Damit stellt sich auch die Frage, ob der FC Bayern noch einmal auf dem Transfermarkt nachlegt. Nun könnte ein Spieler, mit dem die Münchner bereits mehrfach in Verbindung gebracht worden waren, wieder interessant werden: Ozan Kabak. 

Eigentlich war das Transfergerücht vor Kurzem abgeglüht. Doch nach dem Hummels-Abgang und einem möglichen Wechsel von Jerome Boateng, könnten die Bayern durchaus Verstärkung in der Innenverteidigung gebrauchen. Der 19-jährige Türke, der den VfB Stuttgart wohl verlassen wird, könnte im Windschatten von Süle und Co reifen und auf Top-Niveau erste Einsatzzeiten bekommen.

Ob dies eine Option für Kabak ist, ist unklar. Während der türkische Sender TRT Spor den FC Bayern als Favoriten im Rennen um Kabak sieht, sieht Sky den AC Mailand als heißesten Anwärter. Zudem soll der AS Monaco großes Interesse an dem Abwehrtalent zeigen.

Ein Grund für den Wechsel von Mats Hummels zu Borussia Dortmund soll ein Gespräch mit den FCB-Verantwortlichen gewesen sein. Angeblich seien Lucas Hernandez und Niklas Süle gesetzt. Ein Konkurrenzkampf sei wohl nicht geplant. So berichtet der BR.

Was bedeutet diese Aussage für Jerome Boateng? Ist seine Zukunft auch entschieden? Und wie geht es mit der Personalplanung in der Defensive weiter? Über all diese Fragen haben wir uns hier Gedanken gemacht.

Holt der FC Bayern Ozan Kabak? Entscheidung offenbar gefallen

Update vom 18. Juni: Der Poker um das türkische Abwehrtalent Ozan Kabak dauert weiter an. Der für 15 Millionen Euro gehandelte Innenverteidiger ist weiterhin im Fokus vieler Klubs, Angebote kommen unter anderem aus England von West Ham United und aus Italien. Doch auch ein Verbleib in der Bundesliga ist laut Kicker nicht ausgeschlossen.

Schalke 04 in Person von Michael Reschke verhandelt derzeit mit dem türkischen Nationalspieler. Der FC Bayern hingegen, im Winter noch brennend am Verteidiger interessiert, hat sich nach Angaben des Blattes aus dem Poker um Kabak zurückgezogen. Er stehe aktuell nicht mehr auf der Prioritätenliste des Rekordmeisters. Aber was passiert, wenn Mats Hummels wechseln sollte?

Ozan Kabak vom VfB Stuttgart: Macht‘s der FC Bayern wie bei Serge Gnabry?

Update vom 14. Juni: Ozan Kabak war der Lichtblick einer Saison zum Vergessen beim VfB Stuttgart. Der 19-Jährige war erst im Winter für rund elf Millionen Euro von Galatasaray Istanbul nach Stuttgart gewechselt. Den Abstieg in die 2. Bundesliga konnte aber auch er nicht verhindern. Dennoch wurde der Türke zum „Rookie der Saison“ gewählt. 

Es gilt als unwahrscheinlich, dass er auch kommende Saison das Trikot der Schwaben tragen wird. Grund ist eine festgeschriebene Ablösesumme von 15 Millionen Euro. Im Hinblick auf die aktuelle Transferlage und das Potenzial des 19-Jährigen beinahe schon ein Schnäppchen. Das ruft natürlich zahlreiche Interessenten auf den Plan. Wie Sky berichtet, soll die halbe Liga an einer Verpflichtung von Kabak interessiert sein.

Video: Die Top 10 der teuersten Fußball-Transfers - Hazard neu dabei

Ozan Kabak: Steigt der FC Bayern in den Transferpoker ein?

Darunter wohl auch der FC Bayern, der für den Fall einer Verpflichtung ein ähnliches Modell wie bei Serge Gnabry anwenden könnte. Dieser wurde einst vom SV Werder Bremen verpflichtet und direkt an die TSG Hoffenheim ausgeliehen. Ein Verein, der laut Sky bereits an Kabaks Berater herangetreten sei, ist der FC Porto. Die Portugiesen wären wohl sogar bereit, mehr als die festgeschriebene Ablösesumme zu zahlen. Funken die Bayern da nochmal dazwischen und handeln nach dem Gnabry-Vorbild oder setzen sich die Drachen direkt durch? Es bleibt spannend.

Ein Spieler dessen Transfer bereits feststeht, ist Eden Hazard. Er wurde nun offiziell bei Real Madrid vorgestellt. Spekuliert wird dagegen weiterhin über  die Zukunft von Leroy Sané und Timo Werner

VfB-Toptalent schwärmt von FC Bayern und spricht von „Karriereplan“

Update vom 6. März: Spätestens seit seinen beiden Treffern im Spiel gegen Hannover ist Ozan Kabak beim VfB Stuttgart angekommen. Bereits vor seinem Transfer in die Bundesliga war er mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht worden. Auf die Münchner angesprochen sagte der 18-Jährige nun dem kicker: „Wer würde nicht mal bei Bayern spielen wollen? Natürlich gibt es in Europa weitere große Vereine. Man muss viel arbeiten und braucht Geduld.“ 

Daneben erklärt Kabak in dem Interview, dass er schon in Istanbul einen genauen Karriereplan aufgestellt habe. Der erste Schritt sei gewesen aus der Türkei „nach Europa“ zu wechseln. Der Transfer zu einem Top-Team wird in diesem Plan sicher auch vorkommen.

Das klingt alles nicht danach, als würde sich Kabak auch noch in mehreren Jahren beim VfB sehen. 

FC Bayern an 12-Millionen-Euro-Transfer vom VfB beteiligt? Reschke äußert sich zu Spekulationen

Update vom 18. Januar: Nachdem der kicker berichtete, dass der FCB angeblich seine Hände beim VfB-Transfer des türkischen Spielers Ozan Kabak beteiligt sei, fragt die Bild bei, VfB-Vorstand Michael Reschke nach, was an diesen Gerüchten dran sei. Dieser dementierte alle Spekulationen um eine FC-Bayern-Beteiligung: „Wir verweisen es total ins Reich der Fabeln, dass es bei Ozan Kabak irgendwelche Vorvereinbarungen mit anderen Klubs gibt. Der Spieler gehört dem VfB. Kein anderer Verein ist involviert. Ich weiß nicht, warum solche Fehl-Informationen verbreitet werden. Wir haben diesen Transfer alleine abgewickelt.“

Außerdem berichtete Reschke wie stolz sie auf diesen Wechsel seien. Es würde sehr für den VfB sprechen, wenn so ein Spieler, um den mehrere europäische Top-Teams gebuhlt haben, in Stuttgart unterschreibt. 

War der FC Bayern beim Transfer von Ozan Kabak beteiligt?

Update vom 17. Januar, 17.04 Uhr: Erst berichtete der Kicker über einen möglichen Deal zwischen Stuttgart und dem FC Bayern, nun ließ Sky Sport verlauten, dass diese Vereinbarung nicht existiere. 

"Wir freuen uns sehr, dass sich Ozan trotz zahlreicher anderer Angebote von namhaften europäischen Klubs für den VfB entschieden hat", sagte VfB-Sportvorstand Michael Reschke über die Verpflichtung des Spielers. Der Spieler soll die kolportierten 12 Millionen Euro kosten. Der 18 Jahre alte Innenverteidiger wechselt von Champions-League-Teilnehmer Galatasaray Istanbul an den Neckar und unterzeichnete einen Vertrag bis Ende Juni 2024.

Die zwei Berichte widersprechen sich, wobei der Kicker ihre Information schon morgens publik machte und Sky Sport mit ihrer Meldung am Nachmittag online ging. 

Erstmeldung: Deal wie bei Gnabry? FCB angeblich an 12-Millionen-Euro-Transfer vom VfB beteiligt

Stuttgart - Etwas überraschend kam der Wechsel von Ozan Kabak zum VfB Stuttgart schon. Eigentlich hatte der Innenverteidiger in Diensten von Galatasaray Istanbul eine Ausstiegsklausel von 7,5 Millionen in seinem Vertrag. Am Ende überweist der VfB 12 Millionen Euro an den Bosporus und macht Kabak zum Rekordtransfer.

Neben dem VfB waren unter anderem auch die AS Rom und der FC Watford am 18-Jährigen interessiert. Kabak soll Anfang der Woche noch zu einem Wechsel in die Premier League tendiert haben. Allerdings wollten sowohl die Roma als auch Watford nur die vertraglich verankerte Summe bezahlen. Das soll aber nicht der einzige Grund für Kabaks Entscheidung pro Deutschland sein.

Medien: FC Bayern in Kabak-Transfer involviert

Wie der kicker berichtet, soll der FC Bayern in den Kabak-Transfer involviert sein. Dabei soll der FCB aktueller Interessent und möglicher späterer Abnehmer für den türkischen U18-Nationalspieler sein. Das erinnert an den Transfer eines aktuellen Bayern-Stars.

Bei Serge Gnabrys Wechsel vom FC Arsenal zum SV Werder Bremen im Sommer 2016 soll der Rekordmeister ebenfalls seine Finger im Spiel gehabt haben. Dabei soll ein Deal existiert haben, der einen späteren Wechsel Gnabrys nach München erleichtert. Der deutsche Nationalspieler wurde dann 2017 nach München verkauft, spielte aber noch eine Saison auf Leihbasis für die TSG Hoffenheim.

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Kombination mit Pavard-Wechsel wohl ausgeschlossen

Wird Kabak also der neue Gnabry? Wie genau die Vereinbarung zwischen den Schwaben und dem FC Bayern aussehen soll, berichtet das Fachmagazin nicht. Eines wird in dem Bericht aber beinahe ausgeschlossen. Einen vorzeitigen Wechsel von Benjamin Pavard im Zusammenhang mit dem Kabak-Deal wird es eher nicht geben.

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sh

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