Transfer-Wirrwarr um Bayern-Profi

Überraschende Wende bei Rafinha: Rückkehr nach Brasilien doch nicht fix?

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Wechselt Rafinha im Sommer doch nicht nach Brasilien?

Überraschende Wende bei Rafinha vom FC Bayern München: Ist seine Rückkehr nach Brasilien im Sommer doch noch nicht beschlossene Sache?

Überraschende Wende bei Rafinha: Rückkehr nach Brasilien doch nicht fix?

Update vom 23. März 2019: Bayern Münchens Rechtsverteidiger Rafinha liebäugelt mit einer Rückkehr in seine Heimat Brasilien. Allerdings sei ein Transfer zu Flamengo Rio de Janeiro, über den seit mehreren Wochen spekuliert wird, keineswegs sicher. „Über meine Zukunft ist noch keine Entscheidung gefallen“, sagte der 33-Jährige der Sport Bild und fügte hinzu: „Ich weiß noch nicht, ob ich in Europa bleibe oder nach Brasilien gehe.“

Heißt: Mit einem Abschied vom FC Bayern ist im Sommer zu rechnen, doch eine Fortsetzung seiner Karriere in Europa schließt der Brasilianer, der mit seiner Reservistenrolle beim deutschen Rekordmeister unzufrieden ist und zuletzt durch Kritik an Trainer Niko Kovac negativ aufgefallen war, nicht aus.

Fest steht auch, dass der FCB in der nächsten Transfer-Periode auf dem Markt sehr aktiv sein wird. Die Verpflichtung eines Defensivspezialisten soll bereits fix sein.

Rafinha vor FC Bayern-Abschied: Wunschverein verkauft Spieler für Gehalt des FCB-Profis

Update vom 26. Februar 2019, 15.21 Uhr: Außenverteidiger Rafinha will den FC Bayern am Ende der Saison verlassen. Das ist so weit nichts Neues. Und auch das Wunschziel des Brasilianers ist klar: Flamengo Rio de Janeiro soll die neue Heimat des 33-Jährigen werden. Allerdings fehlte dem brasilianischen Verein wohl bislang das nötige Kleingeld, um Rafinhas Gehaltsforderungen zu entsprechen.

Nun will Flamengo sogar einen Spieler verkaufen, um Rafinha holen zu können. Nach einem Bericht von ESPN möchte der Club seinen Stürmer Henrique Dourado nach China verkaufen. Neben den knapp 4,7 Millionen Euro Ablöse wäre Flamengo dann auch Dourados vergleichsweise hohes Gehalt los. Vor allem dieses soll dem Verein mit Blick auf den Rafinha-Transfer zu schaffen machen. Der Noch-Münchner soll eine ähnlich große Summe an Bezügen fordern, wie sie derzeit der 29-Jährige Angreifer Dourado bekommt. An einer Ablösesumme wird der Wechsel schon einmal nicht scheitern: Rafinhas Vertrag beim FC Bayern endet am 30. Juni 2019. Somit ist er ablösefrei. 

Rafinha hatte schon früh angekündigt, dass er den Bayern den Rücken kehren werde. Trotzdem hatte sich der Brasilianer wohl mehr Spielzeit erhofft und deshalb zuletzt scharf gegen Trainer Niko Kovac geschossen. Die beiden sollen jedoch mittlerweile ein klärendes Gespräch geführt haben

Rafinha vor Abschied vom FC Bayern: „Es fehlen nur Details“ - Ziel ist klar

Update vom 9. Januar 2019, 21.31 Uhr: Die Würfel im Transfer-Spiel um Bayern-Star Rafinha sind wohl gefallen. Die Zukunft des 33-Jährigen wird höchstwahrscheinlich bei Flamengo Rio de Janeiro liegen. Gegenüber Sky sagte Rafinha:"Ich habe mich mit den Verantwortlichen getroffen und wir stehen vor einer Einigung für Sommer. Es fehlen nur Details und ich hoffe, dass wir bald Vollzug melden können. Flamengo ist meine erste Option.“ 

Rafinha hatte bereits Ende 2018 bekannt gegeben, dass er seinen Vertrag in München im Sommer nicht verlängern werde. Ein Wechsel in seine brasilianische Heimat war seitdem die wahrscheinlichste Option. Nun steht wohl auch der Verein fest.

Streichliste des FC Bayern: Martinez vor Abschied in die Heimat? Bestätigtes Interesse 

Update vom 09. Januar 2019, 12.51 Uhr: Beim FC Bayern wird im Sommer personell einiges passieren, das steht fest. Neben einigen Neuzugängen könnte sich der Rekordmeister auch von verdienten Spieler verabschieden. Neben Arjen Robben und Franck Ribéry, deren Verträge nicht mehr verlängert werden, könnte noch ein weiterer Triple-Held von 2013 den Verein verlassen. 

Wie Rafael Alkorta, der Sportdirektor von Athletic Bilbao bei Cadena SER bestätigte, ist Javi Martinez einer der Spieler, den der Verein gerne zurückholen würde. „Wir sind an Javi Martínez, Ibai Gómez, Ander Herrera und Fernando Llorente interessiert“, so Alkorta. Allerdings habe es noch keinen Kontakt zum FC Bayern gegeben. 

Ob der Rekordmeister bereit ist, Martinez bereits im Winter abzugeben? In der Hinrunde hatte er unter Niko Kovac zumindest keinen Stammplatz mehr. 

Streichliste des FC Bayern: „Fortgeschrittene Gespräche“

Update vom 04. Januar 2019, 16.19 Uhr: Folgt nach dem Heimaturlaub nun bald auch der Wechsel dorthin? Wie Sky berichtet sollen sich Rafinhas Berater bereits in „fortgeschrittenen Gesprächen“ mit den Vertretern von Flamengo Rio de Janeiro befinden. Bereits vor dem Jahreswechsel gab der 33-Jährige bekannt, dass er seinen im Sommer auslaufenden Vertrag beim FC Bayern nicht verlängern wird. Ein Wechsel in seine brasilianische Heimat sei somit die wahrscheinlichste Option. Neben Flamengo sollen auch Internacional Porto Alegre und der FC Sao Paulo am Rechtsverteidiger der Münchner interessiert sein. 

Vor seinem Wechsel in die Bundesliga zum FC Schalke 04 im Jahr 2005 war Rafinha bereits für Coritiba FC in seiner Heimat aktiv. Durch den auslaufenden Vertrag würden die Bayern keine Ablöse mehr für den viermaligen Nationalspieler kassieren. 

Streichliste des FC Bayern München: Rafinha spricht über „die letzten sechs Monate“

Update vom 27. Dezember 2018, 09.00 Uhr: Auf Heimaturlaub in Brasilien hat Bayerns langjähriger Rechtsverteidiger Rafinha einen Abschied aus München und der Fußball-Bundesliga im Sommer konkretisiert. "Mein Zyklus bei den Bayern geht dem Ende entgegen. Es gibt viele Dinge, die in den kommenden sechs Monaten passieren können, aber ich denke, es ist mein letztes Jahr", verkündete der 33-Jährige, dessen Vertrag beim Meister Ende Juni ausläuft, am Rande eines Prominentenspiels in Uberlandia gegenüber SporTV.

Eine Rückkehr nach Brasilien ist für Rafinha, der seit Juli 2011 an der Isar spielt, "eine Möglichkeit", aber es habe "aus Respekt vor den Bayern" noch keine Gespräche gegeben. Der dreimalige Selecao-Spieler versprach, "die letzten sechs Monate auszukosten". Laut kicker gibt es offenbar auch Interesse aus China an dem Brasilianer.

Als möglichen Ersatz könnte der deutsche Rekordmeister Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart oder Lucas Hernandez von Atletico Madrid holen. Bei beiden sind Wechsel im Winter jedoch unwahrscheinlich. 

Video: Karl-Heinz Rummenigge vermisste Hierarchie beim FC Bayern

FC Bayern wird wohl auf Rafinha verzichten

Update vom 17. Dezember 2018, 13.29 Uhr: Es gibt Spieler, die gehören einfach absolut zur Bayern-Familie. Einer davon ist definitiv Außenverteidiger Rafinha, der schon seit acht Jahren in München spielt. Auch im Champions-League-Spiel gegen Ajax Amsterdam stand Rafinha wieder bereit. Allerdings neigt sich seine Zeit in Diensten des Rekordmeisters wohl dem Ende zu. Nach Informationen des Kicker wird der Umbau- und Verjüngungs-Prozess der Bayern auch vor Rafinha nicht Halt machen. Im Sommer läuft der Vertrag des 33-Jährigen aus und soll demnach nicht verlängert werden. 

Es soll sogar schon erste Interessenten geben: Dem Bericht nach sind Rafinhas Dienste in China gefragt. Zuvor hatte Rafinha allerdings davon gesprochen, zurück in seine Heimat Brasilien wechseln zu wollen. Bei einem Zwischenstopp in China könnte er sein Bankkonto aber definitiv noch einmal auffüllen.

Für die Bayern spielt Marcio Rafael Ferreira de Souza, wie Rafinha offiziell heißt, seit dem Sommer 2011. In den acht Jahren kam er zu 254 Einsätzen für die Münchner und erlebte sechs Meisterschaften, drei Pokal-Siege und den Champions-League-Erfolg 2013 mit. Als Ersatz für Rafinha könnte bei den Bayern Benjamin Pavard auflaufen. In seinem Fall scheint sogar ein Wechsel in der Winterpause nicht komplett ausgeschlossen.

Streichliste des FC Bayern: Luft für Javi Martinez wird wohl dünn

Update vom 6. Dezember 2018, 10.52 Uhr: Auch für Javi Martinez könnte die Luft beim FC Bayern jetzt dünner werden. Die letzten Spiele des Rekordmeister lassen diese Tendenz erkennen. Denn nachdem Niko Kovac den Spanier auf der Doppelsechs mit Joshua Kimmich durch Leon Goretzka ersetzt hatte, zeigte sich der Trainer deutlich zufriedener. Kimmich und Goretzka „ergänzen sich gut“, hatte er gesagt.

Die Variante Martinez/Kimmich habe aber vor allem in Dortmund die Anweisungen „nicht so interpretiert, wie ich es mir vorgestellt habe.“ Der Kicker berichtet nun auch, dass sich Javi Martinez unter der Woche in der zweiten Übungsgruppe wiederfand - als Folge seiner Formschwäche.

Der Vertrag des Weltmeisters von 2010 läuft noch bis 2021, für ihn dürfte der FC Bayern also noch ordentlich Ablöse kassieren können. Zusätzliche finanzielle Einnahmen würden zudem dem Plan der Roten zugute kommen, die im Sommer laut Präsident Uli Hoeneß bekanntlich „in großem Stil“ in die Mannschaft investieren und bei dem ein oder anderen Transfer „ein Auge Zudrücken“ will.

Streichliste des FC Bayern: Einigen Stars droht vorzeitiges Aus

News vom 3. Dezember 2018: Der FC Bayern taumelt durch die Saison und nicht wenige machen das an der Transferpolitik im Sommer fest. Zwar steht auch der neue Trainer Niko Kovac in der Kritik, die wenigsten Experten und nur ein Teil der Fans sieht aber den Casus knacksus beim Übungsleiter, der zur Saison 2018/19 von Eintracht Frankfurt an die Isar gewechselt war.

Fakt ist: Der FC Bayern hat mit einem Durchschnittsalter von 27,1 den ältesten Kader der gesamten Bundesliga (vgl. Borussia Dortmund: 24,8 Jahre). Mit Serge Gnabry und Leon Goretzka kamen gerade einmal zwei neue und hungrige Spieler an die Säbener Straße, ein Umbruch ist das definitiv noch nicht. Immerhin: Mit Alphonso Davies (18) stieß vor Kurzem ein hoffnungsvolles Talent zum FC Bayern dazu.

FC Bayern München kämpft mit Überalterung im Kader

Nach sechs Meisterschaften in Folge und nur wenig Personalwechsel im langsam aber sicher überalternden Kader scheint der Hunger im Team ein wenig flöten gegangen zu sein. Die Folge: Der FC Bayern muss die Mannschaft umkrempeln, für neue Akteure kräftig und klug investieren und den bestehenden Kader ausmisten. „Wir haben einiges zu tun“, hatte zuletzt Sportdirektor Hasan Salihamidzic angekündigt. „Wir werden einige Sachen tun – im Winter, im Sommer.“ Hinzu kommen die Berichte, dass einige Spieler intern als angezählt gelten, mit Trainer Niko Kovac Probleme hätten und sich ein wenig hängen ließen.

Rafinha, Arjen Robben, Mats Hummels und Sandro Wagner (v.l.) auf der Bank des FC Bayern.

Einige aktuelle Spieler des FC Bayern, darunter auch Weltmeister, stehen gehörig auf dem Prüfstand, teilweise trotz noch längerfristigen Verträgen.

Beim FC Bayern München laufen wichtige Verträge aus

Franck Ribéry (35, Vertrag bis 2019): Der Franzose wechselte 2007 von Olympique Marseille zum FC Bayern, damals war der damals 24-Jährige selbst Teil eines Umbruchs und einer Investition in die Zukunft. Die Münchner nahmen damals 30 Millionen Euro für ihn in die Hand. Seinen Zenit hat er allerdings überschritten, immer häufiger fällt er durch Verfehlungen neben dem Platz auf - Stichwort Watschn-Affäre gegen Journalist Patrick Guillou. Sein Vertrag läuft aus und es darf stark bezweifelt werden, dass er nochmals um ein Jahr verlängert wird. Laut Sport Bild sondiert Ribéry bereits den Markt, sichtet vor allem Angebote aus dem Ausland.

Arjen Robben (34, Vertrag bis 2019): Ähnlich wie Franck Ribéry ist auch der Holländer nicht mehr so fit wie früher, als er beispielsweise den FC Bayern 2013 zum Champions-League-Sieg schoss. Robben allerdings kann noch immer Spiele alleine entscheiden. „Ich hoffe, dass es jetzt die nächsten Wochen so bleibt“, sagte er nach dem 5:1 gegen Benfica und seinem Doppelpack. Er gab aber auch zu: „Ich bin nicht mehr der Jüngste. Aber wenn es so funktioniert, ist es nicht schlecht.“ Mittlerweile hat Arjen Robben bestätigt, dass es sein letztes Jahr beim FC Bayern sein wird.

Rafinha (33, Vertrag bis 2019): Der Deutsch-Brasilianer ist noch immer die Allzweckwaffe des FC Bayern - seit dem Abgang von Juan Bernat zu PSG sogar die einzige mit Erfahrung. Doch auch an ihm nagt der Zahn der Zeit, vor einem Jahr sprach er über den Wunsch, in naher Zukunft in seine Heimat zurückkehren zu wollen. Und: Als neuer Verteidiger ist Weltmeister Benjamin Pavard (VfB Stuttgart) im Anflug.

Streichliste des FC Bayern: James hat Kredit verspielt, Wagner ist unzufrieden

James Rodriguez (27, ausgeliehen bis 2019): Sehr lange schien es auf bayerisch gesagt eine „gmahde Wiesn“ zu sein, dass der Kolumbianer, der aktuell noch von Real Madrid ausgeliehen ist, per Ausstiegsklausel und Option für 42 Millionen Euro fest verpflichtet wird. Dem ist nach den letzten Wochen, in denen er nur Bankdrücker war und es vermehrt Berichte über ein schlechtes Verhältnis zu Trainer Niko Kovac gab, nicht mehr so. „Wir sind jetzt im November und ich glaube, es macht jetzt keinen Sinn, im November schon über dieses Thema zu sprechen“, wiegelte Karl-Heinz Rummenigge das Thema zuletzt ab. Die Zeichen stehen auf Trennung. 

Sandro Wagner (31, Vertrag bis 2020): Er kam in der Winterpause 2017/18 für 13 Millionen Euro aus Hoffenheim zum FC Bayern - als Back-up für Robert Lewandowski. Das war ihm bewusst, aber genau diese Rolle stört den Angreifer zunehmend. „Das ist natürlich nicht das, was ich mir vorstelle“, sagte er nach seinem erst zweiten Einsatz von Beginn an im DFB-Pokal Ende Oktober. Gerüchte über mögliche neue Arbeitgeber Wagners gibt es bereits.

Streichliste des FC Bayern: Weltmeister wackeln, Leistung nicht optimal

Jerome Boateng (30, Vertrag bis 2021): „Wenn ein Verein kommt und er kundtut, dass er zu diesem Verein wechseln möchte, werden wir uns damit befassen.“ Zitat Karl-Heinz Rummenigge über einen Abgang von Jerome Boateng, kurz vor dem Start der Fußball-WM 2018. Das Ende ist bekannt, ein Wechsel kam nicht zustande. Zum einen, weil ihn Niko Kovac überzeugen konnte zu bleiben und weil allen voran Paris Saint-Germain die geforderte Ablösesumme von 50 Millionen Euro nicht zahlen wollte. Die Leistungen des 30-Jährigen ließen zuletzt zu wünschen übrig, die Nationalmannschaft verzichtete sogar zuletzt auf ihn. Gut möglich, dass ihn der FC Bayern mittlerweile für deutlich weniger Geld ziehen lassen würde.

Mats Hummels (29, Vertrag bis 2021): Der Weltmeister ist von seiner damaligen Form weit entfernt, ähnlich wie Boateng. Im Oktober gab es bereits Gerüchte um einen Wechsel nach England, im November gab es nach dem 2:3 in Dortmund gehörig Wirbel um sein Interview, in dem er angab, erkältet zu sein. Unumstritten ist der Abwehrrecke, der aus der Bayern-Jugend stammt, längst nicht mehr. Erschreckend, wie er teilweise von jungen Spielern abgehängt wird. Hummels muss sich steigern, keine Frage.

Thomas Müller (29, Vertrag bis 2021): Die Nerven beim eigentlichen Spaßvogel und Gute-Laune-Garanten sind angespannt, das wurde vor allem beim Interview nach dem 2:1-Erfolg im DFB-Pokal bei Regionalligist Rödinghausen klar. Müller beendete das Gespräch vorzeitig und sichtlich genervt. Stammspieler beim FCB ist er längst nicht mehr, sein Status als Publikumsliebling hat unter seiner sich im Sinkflug befindlichen Form ebenfalls gelitten. Aber ein FC Bayern ohne Ur-Bayer und Identifikationsfigur Thomas Müller, ist das wirklich denkbar?

Lesen Sie auch: Franck Ribéry ist nach dem Wirbel ums Gold-Steak völlig ausgerastet

Florian Weiß

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