Bizarre Aussage

Pépé zum FC Bayern? Aussage des Spielerberaters lässt aufhorchen

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Der Ivorer Nicolas Pépé (in rot) wird Lille im Sommer verlassen. 

Nicolas Pépé wird den OSC Lille im Sommer verlassen - in Richtung FC Bayern? Jetzt lässt die Aussage seines Beraters aufhorchen.

Update vom 20. April 2019: Der FC Bayern München und Nicolas Pépé vom OSC Lille werden schon seit längerem miteinander in Verbindung gebracht. Nun hat sich Pépés Spielerberater zu einem möglichen Transfer geäußert - und seine Aussagen lassen aufhorchen. Gegenüber RTL Matin sagte Berater Samir Khiat: „Wir sind in Gesprächen mit mehreren Vereinen. Es ist noch keine Entscheidung getroffen. Im Moment gibt es keine Favoriten, ob es Bayern München oder ein anderer Verein ist. Nicolas wird nicht nur irgendwohin gehen. Wir haben noch nicht entschieden welche Liga es sein wird.“

Mit seinen Aussagen wollte Khiat wohl vor allem die anhaltenden Gerüchte, dass der FC Bayern bei seinem Schützling in der Pole Position sei, dementieren. Damit will der Berater eventuell weitere Klubs anlocken und so den Preis für Pépé hochtreiben. Allerdings verrät Khiat auch einiges: Einerseits bestätigt er erneut, dass Pépé Lille verlassen wird. Zudem bestätigt er den Kontakt mit Vereinen und nennt dabei explizit die Bayern. 

Konkurrenz bei Nicolas Pépé: Millionen-Angebot setzt Bayern unter Zugzwang

Update vom 17. April 2019: Nicolas Pépé ist aktuell eines der begehrtesten Transferziele Europas. Dank einer hervorragenden Saison für den OSC Lille steht sein Abgang aus Frankreich quasi schon fest. Der Sportdirektor des LOSC bestätigte das kürzlich.

Favorit auf die Verpflichtung von Pépé ist der FC Bayern. Allerdings haben die Bayern trotz anderslautender Berichte wohl noch kein Angebot abgegeben. Ein Konkurrent ist da schon einen Schritt weiter und setzt den Rekordmeister so unter Druck.

Inter Mailand hat einem Bericht von „France Football“ zufolge 60 Millionen Euro für den Ivorer geboten. Doch die Lombarden sollen nicht der einzige ernstzunehmende Konkurrent für die Bayern sein. Auch Paris Saint-Germain hat offenbar ein Auge auf Pépé geworfen.

Laut Le Parisien steht der Flügelspieler ganz oben auf der Liste des französischen Serienmeisters. Thomas Tuchel hat ihn offenbar dorthin geschrieben. „Ich weiß genau, welches Anforderungsprofil die Spieler haben, die wir brauchen“, ließ er am Dienstag durchblicken.

Bestätigt! Pépé verlässt Lille - Sportdirektor macht Andeutung, die auf FC Bayern weist

Update vom 15. April 2019: Es ist das Schicksal der Kleinen, die in der Nahrungskette weiter unten stehen und auf Dauer im Zirkus der Großen nicht bestehen können. Am Ende bluten sie meist aus. Eine solche Fügung droht nun auch dem OSC Lille. Der Verein aus Nordfrankreich bot in der Ligue 1 zuletzt sogar dem Krösus aus Paris auf beeindruckende Weise die Stirn, schickte den Serienmeister mit einer 5:1-Packung nach Hause. Doch bald könnte die Magie verflogen sein.

Denn gleich „vier bis fünf Spieler“ werde der Klub im Sommer verkaufen, wie Lille-Präsident Gérard Lopez gegenüber „Téléfoot“ bekannt gab. Darunter fällt auch Überflieger Nicolas Pépé, der sich mit wettbewerbsübergreifend 19 Saisontoren und zwölf Vorlagen in Europas Schaufenster gespielt hat. "Es ist sicher, dass er geht. Er kommt in eine Preiskategorie, die wir nicht mehr zahlen können", sagt Lopez. 

Verrät der Sportdirektor mit einer Aussage den neuen Verein des Spielers?

Die Liste der Interessenten füllt offenbar so manches weiße Blatt. Denn der Ivorer soll scheinbar aus zahlreichen Klubs frei wählen können, wie Lopez erzählt. Doch wohin wird es den Ivorer letztlich verschlagen? Eine Entscheidung soll offenbar noch nicht gefallen sein, dennoch könnte Luís Campos mit einer Aussage bereits insgeheim den neuen Arbeitgeber des 23-Jährigen verraten haben. „Ich könnte ihn mir gut bei einem Team vorstellen, das in Rot spielt“, sagte der Sportdirektor. Ein versteckter Hinweis? Läuft Pépé bald in der Bundesliga für den FC Bayern auf? Möglich, mehr aber auch nicht. 

Schließlich sollen auch der FC Arsenal und Manchester United am 23-Jährigen Interesse zeigen - und was eint alle Vereine? Genau, sie spielen vorwiegend in roten Trikots. Der Poker nimmt gerade wohl erst richtig Fahrt auf. Bisher liegt das Preisschild des Ivorers bei 80 Millionen Euro, allerdings hatte Campos jene Forderung bereits im Dezember formuliert. 

FC Bayern bei Pépé wohl in der Pole-Position - jetzt spricht der Spieler selbst

Update vom 11. April 2019: WieFussballtransfers.com berichtet soll der FC Bayern im Rennen um Nicolas Pépé aktuell vorne liegen. Trotz des Treffens in Paris zwischen den Bayern-Vertretern und den Beratern des Ivorers scheint dieser aber nur zweite Wahl in München zu sein, wie der kicker berichtet. 

Pépé selbst hat sich ebenfalls zum kolportierten Bayern-Interesse geäußert und einen direkten Kontakt verneint: „Ob es Kontakt zu den Bayern gab? Auf jeden Fall nicht mit mir. Meine Berater kümmern sich um die Angelegenheiten, ich bin auf das Saisonende fokussiert.“ Favorit des FCB ist wohl aber ein anderer Flügelflitzer.

Unverändert soll der deutsche Rekordmeister an Chelseas Callum Hudson-Odoi interessiert sein. Auch interne Alternativen werden bei den Bayern diskutiert. So könnten Thomas Müller oder Alphonso Davies in Zukunft auf der Außenbahn für die Roten wirbeln. 

Eine andere Personalie sorgt derzeit beim FCB für Diskussionen. So soll Trainer Niko Kovac nicht bei allen Spielern unumstritten sein. Ein Bayern-Star zog nun sogar den Ancelotti-Vergleich.

Bayern-Vertreter wohl in Paris: Münchner bei 18-Tore-Mann in Pole-Position?

Update vom 9. April 2019: Die Bundesliga und die internationalen Wettbewerbe gehen in die heiße Phase. Aber unterdessen laufen die Transfer-Aktivitäten der Großclubs munter weiter. Der FC Bayern bemüht sich offenbar kräftig um Nicolas Pépé vom OSC Lille. Nach Informationen von Fußballtransfers.com reisten Vertreter der Münchner vor Kurzem nach Paris, um sich dort mit Beratern des Rechtsaußen von der Elfenbeinküste zu treffen und einen möglichen Transfer zu besprechen. Aktuell habe der FC Bayern die besten Karten im Transfer-Wettrennen um den 23-Jährigen, heißt es weiter.

Dass Gespräche über einen Transfer des Ivorers zum FC Bayern stattfinden, überrascht nicht. Das war bereits Ende März bekannt geworden. Dass die Münchner dem Bericht nach aber gute Karten haben, könnte viele Fans freuen. Schließlich sollen auch der PSG und Real Madrid interessiert sein.

Und noch etwas fällt auf: Nach der teils öffentlichen Posse um Callum Hudson-Odoi scheint der FC Bayern aktuell eher auf leise Verhandlungen zu setzen. Dazu dürfte aber auch Pépés Haltung beitragen. Der Ivorer will sich bis zum Ende der Saison voll auf die Ligue 1 konzentrieren. Aktuell steht er mit dem OSC Lille auf Rang zwei in der ersten französischen Liga. Ein Sprung an die Spitze ist aber ausgeschlossen: PSG hat bereits 20 Punkte Vorsprung.

Doch kein Mega-Angebot? Verwirrung um angeblichen FC Bayern-Transfer mit Nicolas Pépé

Update vom 22. März 2019: Am Dienstag vermeldete beIN Sports, der FC Bayern habe bereits ein Angebot für Nicolas Pépé hinterlegt. Demnach hätten die Münchner 80 Millionen für den Offensivspieler des OSC Lille geboten. Wie sich nun herausstellt, ist der Transfer wohl noch nicht derart fortgeschritten. Laut Torben Hoffmann, ehemals in Diensten des TSV 1860 und mittlerweile als Reporter bei Sky Sport News HD aktiv, hat der FCB nämlich noch kein offizielles Angebot für den Ivorer abgegeben. Allerdings befände man sich aktuell in Gesprächen.

Mega-Angebot für Nicolas Pépé! FC Bayern macht offenbar ernst 

Update vom 19.März 2019: Der FC Bayern macht im Werben um Nicolas Pépé offenbar ernst. Anscheinend möchte der Rekordmeister die Verhandlungen endlich zum Abschluss bringen. Wie ‚beIN Sports‘ berichtet, haben die Münchner nun ein Angebot über 80 Millionen Euro abgegeben. Damit würde Pépé mit riesigem Vorsprung zum Rekordtransfer des FC Bayern aufsteigen. 

Bisher ist Corentin Tolisso noch der teuerste FCB-Profi aller Zeiten. Der Rekordmeister überwies damals 41,50 Millionen Euro an Olympique Lyon. Ob die Roten allerdings tatsächlich ein solches Angebot dem OSC Lille unterbreitet haben, ist fraglich. Schließlich schreibt die katalanische Zeitung ‚Sport‘, dass der FC Bayern die Franzosen bisher nur informiert habe, dass in den kommenden Tagen ein verbessertes und zugleich letztes Angebot für Pépé eingereicht werden wird. Doch eines scheint jetzt endgültig klar: Die Münchner würden den ivorisch-französischen Fußballspieler nur allzu gerne an die Säbener Straße lotsen. 

Update vom 18. März 2019: Nicolas Pépé wird nun schon seit einigen Wochen mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht. Der 23-Jährige vom OSC Lille spielt bei den Franzosen eine bärenstarke Saison und besticht vor allem durch 17 Treffer und zehn Vorlagen, womit er hinter Superstar Kylian Mbappe zweitbester Scorer der Ligue 1 ist. Nun hat sich der Ivorer selbst zu seiner Zukunft bei „Canal +“ geäußert: „Alles zu seiner Zeit. Wenn der Moment gekommen ist, werde ich meine Entscheidung treffen. Ob es Kontakt zu den Bayern gab? Auf jeden Fall nicht mit mir. Meine Berater kümmern sich um die Angelegenheiten, ich bin auf das aufregende Saisonende fokussiert. Ich habe keine Präferenz, schaue mir alle Meisterschaften an. In Lille zu bleiben oder woanders hinzugehen, ist für mich dasselbe.“ 

Hört sich alles andere als nach einer klaren Sache für den FC Bayern an. Die Konkurrenz um eine Verpflichtung des 23-Jährigen soll laut transfermarkt.de groß sein. Neben Real Madrid und Paris St. Germain sind wohl auch einige englische Klubs an Pépé interssiert.

FC Bayern München bekommt wohl Konkurrenz bei Pépé

Update vom 7. März 2019: Der FC Bayern München und Nicolas Pépé? Das könnte durchaus passen. Der talentierte Offensiv-Mann wird von den Roten offenbar beobachtet und auch das kolportierte Interesse der Bajuwaren wird immer wieder von verschiedenen Medien bestätigt. Die Aussagen von Lille-Coach Christophe Galtier über das OSC-Juwel lassen derweil ohnehin aufhorchen - der Trainer hatte unlängst klar gemacht, dass es für seinen Verein schwierig werden würde, den 23-Jährigen zu halten. 

Doch aufgrund der namhaften Konkurrenz bezüglich einer Verpflichtung von Pépé - unter anderem sollen auch der FC Barcelona, Paris Saint-Germain oder auch der FC Chelsea interessiert sein - wird der talentierte Kicker wohl nicht gerade billig werden. Die Franzosen von Lille wollen laut dem französischen Portal Telefoot wohl rund 80 Millionen Euro für Pépé fordern, ein Deal könne möglicherweise auch im Bereich von 60 Millionen Euro über die Bühne gehen. 

Eine heftige Ablösesumme, ganz gleich, ob für 80 oder 60 Millionen Euro - doch wann, wenn nicht in diesem Sommer ist der FC Bayern München ob des anstehenden Umbruchs bereit, viel Geld zu investieren? Im Transfer-Poker um Nicolas Pépé bleibt es also weiter spannend.

Nicolas Pépé zum FC Bayern München? FCB-Chefscout beobachtet das Talent

Update vom 27. Februar 2019: Wie konkret ist das Interesse des FC Bayern München an Nicolas Pépé? Jetzt wurde bekannt: Bayern-Chefscout Laurent Busser beobachtete den 23-Jährigen kürzlich intensiver, sah sich das Spiel OSC Liell bei RC Strasbourg an (1:1). Sport Bild berichtet darüber. Nicolas Pépé kommt in der laufenden Saison auf 16 Treffer, zehn Tore legte der Linksfuß auf.

Nicolas Pépé auf dem Sprung zum FC Bayern München? Diese Aussage lässt aufhorchen

Update vom 26. Februar 2019: Im Wechsel-Poker um Nicolas Pépé vom OSC Lille macht sein Coach Christophe Galtier eine Aussage, die durchaus als Anspielung auf den FC Bayern verstanden werden kann.  Gegenüber Téléfoot sagte er: „Ich weiß, dass ein großer Klub aus Deutschland seine beiden Außenbahnspieler im Sommer verliert. Es ist einer der größten Vereine der Welt und ich bin sicher, dass er in diesem Klub eine gute Rolle spielen könnte.“ 

Und weiter erklärte er, sein Schützling habe es zumindest nicht nötig, zu einem Mittelklasse-Team zu wechseln, denn er sei sehr „anspruchsvoll“ und „ehrgeizig“. Mittelklasse ist der FC Bayern München jedenfalls nicht. Aber ganz billig wäre eine Verpflichtung von Nicolas Pépé sicher auch nicht. Um den Nationalspieler der Elfenbeinküste zu verpflichten, müsste der FC Bayern wohl tief in die Tasche greifen. Laut Téléfoot verlangt Lille etwa 80 Millionen Euro für den Flügelstürmer. 

LOSC-Sportdirektor Luís Campos macht derweil klar: „Wir sind kein reicher Klub. Wenn ein wirklich gutes Angebot für Pépé kommt, werden wir ihn verkaufen müssen.“ An Angeboten wird es wohl nicht mangeln. Neben dem FC Bayern, dem FC Barcelona und dem französischen Top-Klub Paris Saint-Germain sollen besonders auch die englischen Branchengrößen Chelsea, Manchester United und Arsenal Interesse an Nicolas Pépé haben.

FC Bayern München: Nicolas Pépé will auf jeden Fall in Europa bleiben

Update vom 25. Februar 2019: Die Zukunft von Lille-Stürmer Nicolas Pépé ist weiter offen. Das hat sein Berater Michael N‘Cho gegenüber dem französischen Fußballprogramm Téléfoot geäußert. Eine Absage erteilte er möglichen Interessenten aus China, ein Engagement im Reich der Mitte sei nicht „Teil seines Plans“, so N‘Cho. An europäischen Bewerbern sollte es Pépé angesichts seiner Top-Leistungen in der aktuellen Saison nicht mangeln. „Er bevorzugt für die Zukunft keine bestimmte Liga. Er wartet nur auf ein gutes Projekt und trifft dann seine Entscheidung“, sagte N‘Cho über einen möglichen Transfer.

FC Bayern München: Tritt Pépé beim FCB das Robbery-Erbe an? 

Auch der FC Bayern soll mit in der Verlosung um den 23-jährigen Ivorer sein. Bonus-Punkt für die Münchner: im Sommer bahnt sich beim deutschen Rekordmeister wohl ein Kaderumbruch an. Der bereits feststehende Abgang von Altmeister Arjen Robben (35) könnte dabei Platz für eine Verpflichtung von Pépé schaffen. Beide Spieler sind auf der rechten Außenbahn zuhause. Und auch sein jahrelanges Pendant, Linksaußen Franck Ribéry (35), bestreitet wohl seine letze Saison im Trikot des FC Bayern. Zudem kündigte FCB-Präsident Uli Hoeneß (67) am Sonntag im Doppelpass an, dass man im Sommer groß investieren wolle. Dem FC Bayern steht wohl der spannendste Transfer-Sommer seit langem ins Haus. 

Sollte der Kaderumbruch alleine nicht reichen, um Nicolas Pépé vom FC Bayern zu überzeugen, könnten die Münchner im Gegensatz zur Konkurrenz ein weiteres Ass im Ärmel haben. Mit Corentin Tolisso (24), Kingsley Coman (22) und dem bereits feststehenden Transfer von Stuttgarts Benjamin Pavard (22) stehen zur kommenden Saison bereits drei Franzosen im Kader des Rekordmeisters. Als weitere Zugänge werden beim Rekordmeister Lucas Hernandez (23) von Atletico Madrid und der Pariser Adrien Rabiot (23) gehandelt. 

Es scheint, als hätten die Bayern-Verantwortlichen bei der anstehenden Transferoffensive ein Auge auf talentierte Franzosen geworfen. Der 23-jährige selbst spielt zwar für die ivorische Nationalmannschaft, französisch ist in der Elfenbeinküste allerdings Amtssprache. Die vielen Franzosen im Team des FC Bayern könnten Pépé dabei helfen, sich schnell in München zu akklimatisieren.  

26 Torbeteiligungen: FCB intensiviert wohl Bemühungen um Frankreichs Top-Scorer

Update vom 10. Februar 2019: 26 Torbeteiligungen in 23 Liga-Spielen. Es ist quasi selbstverständlich, dass die europäischen Top-Klubs bei einer solchen Statistik hellhörig werden. Vor allem dann, wenn der Spieler, der für diese Werte verantwortlich ist, nicht bereits bei einem Top-Klub unter Vertrag steht. Für diese beeindruckende Statistik ist der ivorische Flügelstürmer Nicolas Pépé verantwortlich, der in der laufenden Saison für LOSC Lille in der französischen Ligue 1 auf Torjagd geht. 

Das könnte sich jedoch bereits im Sommer ändern, denn wie Sky Sport mit Bezug auf das Portal Le 10 Sport berichtet, intensiviert der FC Bayern München sein Werben um den 23-Jährigen. Der Verein aus Lille, bei dem Pépé noch einen Vertrag bis 2022 hat, könnte wohl bei einem Angebot über 50 Millionen gesprächsbereit sein. 

Mit seinen 26 Scorerpunkten ist der Ivorer im Moment neben PSG-Superstar Kylian Mbappe der Top-Scorer der französischen Liga. Beim FC Bayern könnte der Rechtsaußen zusammen mit Serge Gnabry, Kingsley Coman und Alphonso Davies die Nachfolge der scheidenden Flügelzange Robben/Ribery anstreben. Das Portal Transfermarkt schätzt den Marktwert des Außenbahnspielers auf 40 Millionen Euro. 

Auch der FC Arsenal soll an Nicolas Pépé dran sein

Update vom 21. November 2018: Das Interesse an Nicolas Pépé wird immer größer. Nun droht dem FC Bayern ein anderer Klub zuvorzukommen. Denn der FC Arsenal scheint ebenfalls auf den Shooting-Star der Ligue 1 aufmerksam geworden zu sein. Konkurrenz im Werben um den Offensivspieler hatten die Münchner mit namenhaften Teams wie Manchester City oder dem FC Barcelona schon vorher, doch die „Gunners“ könnten sogar schon im Januar Ernst machen. 

Wie die Times aus England berichtet, soll der Flügelflitzer eines der Hauptziele der Nordlondoner sein und schon im Winter verpflichtet werden. Nach der schweren Knöchelverletzung von Arsenal-Stürmer Danny Welbeck möchte der Premier-League-Klub nun im kommenden Transferfenster für Ersatz sorgen. 

Doch der FC Arsenal ist nicht der einzige Interessent aus London, auch Stadtrivale Tottenham soll Interesse an Pépé haben. Es bahnt sich ein großes Wettbieten an. Ob OSC Lille seine Scoring-Maschine allerdings schon im Winter ziehen lässt, ist äußerst fraglich. Erst kürzlich hatte Lille-Präsident Gérard Lopez betont, dass man Pépé selbst für 100 Millionen Euro nicht im Winter ziehen lässt. 

Schnappt Manchester City dem FC Bayern den Shooting-Star aus Frankreich vor der Nase weg?

Update vom 6. November 2018: Mittlerweile steht Nicolas Pépé bei acht Treffern und sieben Vorlagen in 13 Einsätzen. Kein Wunder also, dass das Interesse der europäischen Top-Klubs von Tag zu Tag zunimmt. Auch der FC Bayern gilt als heißer Anwärter auf eine Verpflichtung des Shooting-Stars der Ligue 1 im kommenden Sommer. Doch die Konkurrenz schläft nicht. 

Jetzt soll Manchester City in das Rennen um Pépé eingestiegen sein und bei OSC Lille Interesse hinterlegt haben. Mehr noch, laut der seriösen Times gilt der englische Meister als Favorit auf eine mögliche Verpflichtung des Flügelstürmers.

Allerdings wird das frühestens im kommenden Sommer passieren, wie Lille-Präsident Gérard Lopez kürzlich betonte: „Selbst für 100 Millionen Euro wird Pépé im Winter nicht gehen. Wir hätten ihn schon im Sommer verkaufen können und haben es nicht getan. Ich möchte, dass er bleibt, wir wollen alle, dass er bleibt und auch er bleiben will. Er wird die Saison bei uns zu Ende spielen. [...] Für den Sommer gibt es die Chance, dass er uns verlässt.“ 

Wer dann die besten Karten hat, bleibt abzuwarten. Dem Vernehmen nach wird Lille seine Scoring-Maschine erst ab einer Ablöse in Höhe von 50 Millionen Euro ziehen lassen. Der Vertrag von Pépé läuft noch bis 2022. Dass er diesen auch erfüllt, dürfte nahezu ausgeschlossen sein. 

Erstmeldung: FCB macht Barcelona Konkurrenz um diesen Shooting-Star

München - Der FC Bayern München arbeitet weiter fleißig an möglichen Nachfolgern für die beiden Weltstars Arjen Robben und Franck Ribéry. Nach den Verpflichtungen von Kingsley Coman, der bereits sein Können unter Beweis stellen konnte, derzeit aber aufgrund einer Verletzung ausfällt, und dem aufstrebenden Flügelflitzer Serge Gnabry, könnte nun ein weiterer Kandidat in den Startlöchern stehen. 

Laut dem spanischen Portal sport.es soll der FC Bayern an einer Verpflichtung von Nicolas Pépé interessiert sein. Der 23-Jährige spielt bislang eine überragende Saison beim OSC Lille und überzeugt in der französischen Liga auf voller Linie. In bislang sieben Spielen erzielte der Ivorer vier Treffer und bereitete vier weitere Tore vor. Damit gilt er als Shooting-Star der französischen Ligue 1. 

Transfergerücht: FC Bayern an Nicolas Pépé interessiert - doch es gibt Konkurrenz

Das sind Werte, die nun offenbar auch den Scouts des deutschen Rekordmeisters aufgefallen sind. Zudem ist der Rechtsaußen mit seinen 23 Lenzen noch jung genug, um sein weiteres Entwicklungspotential ausschöpfen zu können und zum anderen alt genug, um bereits ausreichend Erfahrung für die schwierige Aufgabe beim FC Bayern gesammelt zu haben.

Auch in der Saison 2017/18 hatte Pépé schon überzeugen können, war mit seinen Leistungen aber nicht weiter aufgefallen: In 36 Spielen erzielte er 13 Tore und bereitete fünf weitere vor. Doch diese starken Werte sind selbstredend nicht nur dem Verein von der Säbener Straße ins Auge gestochen. Auch der große FC Barcelona soll laut des Berichts Interesse an dem flinken Flügelflitzer haben.

Der Vorteil für die „Blaugrana“: Mit Marc Ingla hat Lille einen Vizepräsidenten, der beim FC Barcelona ebenfalls Vizepräsident war. Die Kontaktaufnahme lief laut des Berichts ebenfalls über ihn. Außerdem spielte Éric Abidal in seiner aktiven Karriere ebenfalls bei Lille, bevor er sich später Barça anschloss. Heute ist er Sportdirektor beim FC Barcelona.

Transfergerücht: FC Bayern an Nicolas Pépé interessiert - Noch ist er ein Schnäppchen

Das könnte ein leichter Vorteil für Barça sein. Dennoch sollen bereits beide Vereine beim OSC Lille bezüglich eines möglichen Transfers angefragt haben. Doch beide, so berichtet es sport.es, erhielten die gleiche Antwort: Zumindest bis zum Ende der Saison möchte der französische Klub seinen hochveranlagten Außenspieler noch behalten. Dann könnte aber die Stunde der europäischen Spitzenklubs schlagen. Denn, so berichtet auch France Football, neben dem FC Bayern und Barça sollen auch Manchester United und der FC Arsenal den jungen Ivorer schon beobachtet haben.

Auch der Vereinspräsident Gérard Lopez bestätigte beim französischen Hörfunksender RMC das große Interesse der Vereine: „Es ist wahr, dass einige große Vereine an ihm interessiert sind. Sie kontaktierten uns direkt nach dem Transfermarkt und wollten wissen, wie es weitergeht.“

Kein Wunder: Derzeit beträgt der Marktwert von Pépé lediglich 16 Millionen Euro (transfermarkt.de). Verglichen mit den Mondsummen, die derzeit für Offensiv-Spieler ausgerufen und bezahlt werden, ein geradezu lächerlicher Betrag. Sollte der 23-Jährige allerdings so weiterspielen wie bisher, dürfte er seinen Wert noch deutlich steigern. Dann wäre für die Roten aus München bei einem tatsächlichen Interesse an Nicolas Pépé Eile geboten - denn billiger wird der talentierte Kicker sicher nicht.

Lesen Sie auch: Bleibt James beim FC Bayern oder geht er? Jetzt herrscht Klarheit

Zuletzt hatte der FCB offenbar Interesse an einem Youngster von Ajax Amsterdam gezeigt und sich außerdem auf die Suche nach einem Back-Up oder Ersatz für Robert Lewandowski gemacht. Dabei im Blickfeld der Bajuwaren: Ein No-Name aus Angola und der aktuelle Top-Torjäger Europas.

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sdm / nc /dom

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