Rekordmeister treibt Business in Asien voran

FC Bayern startet „Football School“ im chinesischen Shenzhen

München - Der FC Bayern treibt sein Business in Asien weiter voran. Am Donnerstag gab der Rekordmeister in der Erlebniswelt gemeinsam mit politischen Vertretern aus der chinesischen Metropole Shenzhen den Start der FC Bayern Football School Shenzhen bekannt.

Die Partnerschaft mit ortsansässigen Unternehmen soll Erfahrungsaustausch, regelmäßige und intensive Präsenz von Nachwuchstrainern des FC Bayern sowie die Betreuung und Schulung chinesischer Trainer und Spieler in München beinhalten. Zusätzlich sind weitere Aktivitäten in Shenzhen geplant, das zu einer der schnellsten wachsenden Städte der Welt zählt.

Jörg Wacker, Vorstand für Internationalisierung und Strategie, erklärte in Anwesenheit zahlreicher chinesischer Medienvertreter: „Unser Ziel ist klar definiert. Wir wollen in den kommenden Jahren die Sichtbarkeit und die Werte des FC Bayern in China stärken und verbreiten. Mit unserer FC Bayern Football School Shenzhen setzen wir ein weiteres deutliches Zeichen zur Umsetzung unserer internationalen Strategie in China.“

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Im Zuge der diesjährigen Audi Summer Tour wird der FC Bayern München am 22. Juli beim Audi Football Summitgegen den AC Mailand in Shenzhen spielen.

„Wir sind stolz, zusätzlich zur bereits bestehenden FC Bayern Football School in Qingdao nun auch in Shenzhen aktiv zu sein. Der chinesische Fußball hat sehr hohes Potential und wir wollen unseren Beitrag leisten, um die Entwicklung durch unser Wissen und unsere Erfahrung im Jugendbereich zu unterstützen und voranzutreiben“, sagte FC Bayern Markenbotschafter Hasan Salihamidžić.

Die Zwölf-Millionen-Metropole Shenzhen liegt in der Nähe von Hong Kong. 1980 wurde die Stadt zur ersten Sonderwirtschaftszone in China ernannt. In den darauffolgenden Jahren hat Shenzhen einen unaufhaltsamen Aufstieg zu einer der wirtschaftlich stärksten Städte Chinas mit dem landesweit höchsten Pro-Kopf-Einkommen genommen. Tragsäulen der lokalen Wirtschaft sind die Elektronik- und die Telekommunikationsindustrie. 

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