Mit einem Augenzwinkern

Müller heizt Duell gegen Schalke an: Warnung an Höwedes

Kennen sich gut von der Nationalmannschaft - und witzeln offenbar gern gemeinsam. Benedikt Höwedes und Thomas Müller.
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Kennen sich gut von der Nationalmannschaft - und witzeln offenbar gern gemeinsam. Benedikt Höwedes und Thomas Müller.

München - Gerade haben sie gemeinsam Norwegen geschlagen, am Freitag stehen sie sich im Duell von Bayern gegen Schalke gegenüber - und nun warnt Thomas Müller den Schalker Höwedes.

Thomas Müller hat seinen Torfluch bei der Nationalmannschaft überwunden und war beim klaren 3:0-Sieg der Mannschaft von Jogi Löw in Norwegen der beste Mann auf dem Platz. Zwei Tore, eine Vorlage - es müllert wieder.

So vor allen Dingen bei seinem kuriosen Tor zur 1:0-Führung, bei dem er zunächst hinfiel, sich wieder aufrappelte und den Ball dann doch noch irgendwie über die Linie am Torwart vorbei brachte. Selbst der Torschütze selbst gab zu: "Das war schon ein Klassiker."

Höwedes: "Müllerscher geht's nicht"

Auch Verteidiger Benedikt Höwedes war offenbar sehr angetan von Müllers Aktion: "Ich habe ihm in der Kabine schon gesagt: Ein typischeres Tor hätte er mit diesem Namen nicht machen können. Müllerscher geht's nicht", so Höwedes zur Bild.

Doch für den 28-Jährigen und seine Schalker könnte ein Müller in Topform selbstredend zum Verhängnis werden. Am Freitag treffen die beiden bei der Partie des FC Bayern gegen den FC Schalke 04 aufeinander. Und Müller scheint besonders heiß auf das Duell zu sein.

"Wir haben einiges vor am Freitag"

Er und Höwedes hätten sich in den letzten Tagen ständig Sprüche reingedrückt. "Ich kann nur sagen: Wir haben einiges vor am Freitag! Es wird nicht einfach für ihn," sendet Müller eine Kampfansage an seinen Nationalmannschafts-Kumpel. 

Wer macht was? Das Trainer-Team des FC Bayern

Das Trainer-Team des FC Bayern München (L-R: Francesco Mauri, Davide Ancelotti, Paul Clement, Carlo Ancelotti, Giovanni Mauri, Mino Fulco, Holger Broich, Hermann Gerland, Toni Tapalovic, es fehlen: Andreas Schlumberger, Thomas Wilhelmi, Gerry Hoffmann, Volker Braun, Roland Schmidt).
Das Trainer-Team des FC Bayern München (L-R: Francesco Mauri, Davide Ancelotti, Paul Clement, Carlo Ancelotti, Giovanni Mauri, Mino Fulco, Holger Broich, Hermann Gerland, Toni Tapalovic, es fehlen: Andreas Schlumberger, Thomas Wilhelmi, Gerry Hoffmann, Volker Braun, Roland Schmidt). © sampics
Carlo Ancelotti - Der neue Chef-Trainer des FC Bayern München ist nicht das einzige neue Gesicht beim Rekordmeister.
Carlo Ancelotti - Der neue Chef-Trainer des FC Bayern München ist nicht das einzige neue Gesicht beim Rekordmeister. © MIS
Paul Clement, Co-Trainer - der 44-jährige Engländer ist langjähriger Wegbegleiter von Ancelotti und unterstützte diesen bereits bei Chelsea, Paris SG und Real Madrid.
Paul Clement, Co-Trainer - der 44-jährige Engländer ist langjähriger Wegbegleiter von Ancelotti und unterstützte diesen bereits bei Chelsea, Paris SG und Real Madrid. © AFP
Hermann Gerland, Co-Trainer mit Kultstatus - Gerland kennt die Strukturen des FC Bayern wie kein Zweiter und darf nach Heynckes und Guardiola nun auch unter Ancelotti nicht im Trainer-Team fehlen.
Hermann Gerland, Co-Trainer mit Kultstatus - Gerland kennt die Strukturen des FC Bayern wie kein Zweiter und darf nach Heynckes und Guardiola nun auch unter Ancelotti nicht im Trainer-Team fehlen. © picture alliance / dpa
Toni Tapalovic, Torwarttrainer - Tapalovic gehört schon länger zum Trainer-Team des FC Bayern. Manuel Neuer brachte ihn 2011 aus Gelsenkirchen mit, die beiden kannten sich aus gemeinsamen Schalker Tagen.
Toni Tapalovic, Torwarttrainer - Tapalovic gehört schon länger zum Trainer-Team des FC Bayern. Manuel Neuer brachte ihn 2011 aus Gelsenkirchen mit, die beiden kannten sich aus gemeinsamen Schalker Tagen. © AFP
Davide Ancelotti, Co-Trainer - der 27-jährige Italiener ist der Sohn von Chef-Trainer Carlo Ancelotti und arbeitete bereits von 2013 bis 2015 gemeinsam mit seinem Vater für Real Madrid.
Davide Ancelotti, Co-Trainer - der 27-jährige Italiener ist der Sohn von Chef-Trainer Carlo Ancelotti und arbeitete bereits von 2013 bis 2015 gemeinsam mit seinem Vater für Real Madrid. © picture alliance / dpa
Giovanni Mauri, Fitnesstrainer - Der 50-Jährige ist wie Clement ein langjähriger Wegbegleiter von Ancelotti. Bereits in der Saison 1996/97 arbeiteten die beiden gemeinsam beim AC Parma, es folgten die Stationen Milan, Chelsea, Paris SG und Real Madrid.
Giovanni Mauri, Fitnesstrainer - Der 59-Jährige ist wie Clement ein langjähriger Wegbegleiter von Ancelotti. Bereits in der Saison 1996/97 arbeiteten die beiden gemeinsam beim AC Parma, es folgten die Stationen Milan, Chelsea, Paris SG und Real Madrid. © MIS
Francesco Mauri, Fitnesstrainer - Der Sohn von Giovanni Mauri ist auch kein neues Gesicht in Carlettos Clan. Er war bereits bei Ancelottis Stationen Paris SG und Real Madrid mit von der Partie.
Francesco Mauri, Fitnesstrainer - Der Sohn von Giovanni Mauri ist auch kein neues Gesicht in Carlettos Clan. Er war bereits bei Ancelottis Stationen bei Paris SG und Real Madrid mit von der Partie. © MIS
Mino Fulco, Ernährungsberater - Auch er war bereits unter Carlo Ancelotti für Real Madrid tätig. Außerdem ist er mit carlettos Tochter Nadia liiert.
Mino Fulco, Ernährungsberater - Auch er war bereits unter Carlo Ancelotti für Real Madrid tätig. Außerdem ist er mit Carlettos Tochter Nadia liiert. © MIS
Dr. Holger Broich, Leiter Fitness und Gesundheit - kam 2014 aus Leverkusen und bleibt als Leistungsdiagnostiker fester Bestandteil des Teams.
Dr. Holger Broich, Leiter Fitness und Gesundheit - kam 2014 aus Leverkusen und bleibt als Leistungsdiagnostiker fester Bestandteil des Teams. © MIS
Dr. Andreas Schlumberger, Leiter Rehabilitation und Prävention - kam 2015 von Borussia Dortmund und ist auch unter Ancelotti weiter Teil des Trainer-Teams.
Dr. Andreas Schlumberger, Leiter Rehabilitation und Prävention - kam 2015 von Borussia Dortmund und ist auch unter Ancelotti weiter Teil des Trainer-Teams. © picture alliance / dpa
Thomas Wilhelmi, Rehatrainer - auch Wilhelmi gehört schon länger zum FC Bayern Trainer-Team und wird auch in der kommenden Saison verletzten Profis wieder auf die Beine helfen.
Thomas Wilhelmi, Rehatrainer - Wilhelmi gehört schon länger zum FC-Bayern-Trainer-Team und wird auch in der kommenden Saison verletzten Profis wieder auf die Beine helfen. © AFP
Gerry Hoffmann, Physiotherapeut - Hoffmann hat mit den Bayern schon fast alles erlebt. Seit 1992 war er für die Bayern-Jugend, ab 2000 für die Profis als Physio im Einsatz.
Gerry Hoffmann, Physiotherapeut - Hoffmann hat mit den Bayern schon fast alles erlebt. Seit 1992 war er für die Bayern-Jugend, ab 2000 für die Profis als Physio im Einsatz. © MIS
Dr. Volker Braun, Mannschaftsarzt - Volker Braun war seit 2013 Mannschaftsarzt der Bayern-Amateure, ab 2015 war er für die Profis verantwortlich und wird sich nun auch in der kommenden Saison um die Verletzungen der Bayern-Profis kümmern.
Dr. Volker Braun, Mannschaftsarzt - Volker Braun war seit 2013 Mannschaftsarzt der Bayern-Amateure, ab 2015 war er für die Profis verantwortlich und wird sich nun auch in der kommenden Saison um die Verletzungen der Bayern-Profis kümmern. © picture alliance / dpa
Prof. Dr. Roland Schmidt, Internist und Kardiologe - Auch Schmidt wird wieder zum Ärzte-Team gehören und sich mit seiner Fachkenntnis vor allem um Vorbeugung und konventionelle Behandlung der Profis kümmern.
Prof. Dr. Roland Schmidt, Internist und Kardiologe - Auch Schmidt wird wieder zum Ärzte-Team gehören und sich mit seiner Fachkenntnis vor allem um Vorbeugung und konventionelle Behandlung der Profis kümmern. © MIS

Und Höwedes? Der kontert gelassen: "Ich habe keine Angst vor ihm. Ich spiele ja auch nicht alleine gegen ihn. Wir wissen aber natürlich, dass Bayern die beste Mannschaft in Deutschland ist. Und wir ganz anders auftreten müssen als in Frankfurt", erklärt der Schalker.

Gegen Frankfurt hatten die Schalker zum Bundesliga-Auftakt eine 0:1-Niederlage hinnehmen müssen. Anstoß am Freitag ist um 20.30 Uhr. Wir berichten im Live-Ticker.

Tasci, Donovan und Co.: Die größten Transfer-Flops des FC Bayern

Serdar Tasci
Serdar Tasci: Der ehemalige deutsche Nationalspieler kam in der Winterpause 2015/16 als Leihgabe von Spartak Moskau. Tasci sollte die Verletztenmisere in der Abwehr lindern, kam aber so gut wie nie zum Einsatz. © dpa
Sinan Kurt
Sinan Kurt: Als Top-Talent mit vielen Vorschusslorbeeren wechselte der gebürtige Mönchengladbacher 2014 von der Borussia zu Bayern. Doch in München konnte Kurt die hohen Erwartungen nicht erfüllen, machte nur ein Bundesligaspiel und wechselte Anfang 2016 zur Hertha nach Berlin. © MIS
Jan Kirchhoff
Jan Kirchhoff: Das Verteidigertalent aus Mainz sollte 2013 den Konkurrenzkampf in der Bayern-Defensive anheizen. Doch in seiner ersten Bayern-Hinrunde kam Kirchhoff nur auf sieben Bundesliga-Kurzeinsätze. In der Winterpause 2013/14 wurde er nach Schalke verliehen, hatte dort eineinhalb Jahre lang große Verletzungsprobleme. Die setzten sich nach der Rückkehr nach München fort. Seit der Winterpause 2015/16 spielt er für den FC Sunderland in der Premier League. © sampics / Stefan Matzke
Takashi Usami
Takashi Usami: Er galt als DAS Fußballversprechen aus Asien schlechthin. Doch in München kam Takashi Usami nie richtig in Tritt. Der „Jugendspieler des Jahres 2010“ in Japan wurde bei seinem Bundesliga-Debüt im August 2011 ein- und gleich wieder ausgewechselt und kam danach nur zu zwei weiteren Einsätzen. Wechselte nach nur einer Saison zu Hoffenheim, wo der erhoffte Durchbruch ebenfalls ausblieb. © dpa
Nils Petersen
Nils Petersen: Kam 2011 als Zweitliga-Torschützenkönig aus Cottbus zu den Bayern, die sich dann als eine Nummer zu groß für ihn herausstellten. Nach einer Saison mit neun, meistens kurzen Einsätzen in der Bundesliga und zwei Toren, ging Petersen nach Bremen. Sagt heute aber, dass ihn die Zeit bei Bayern fußballerisch entscheidend vorangebracht hat. © Christina Pahnke / sampics
Alexander Baumjohann
Alexander Baumjohann: Der offensive Mittelfeldspieler konnte sich nur ein halbes Jahr lang in München halten. Baumjohann kam in der Hinrunde 2009 unter Louis van Gaal nur auf 91 Einsatzminuten in der Bundesliga und stand meistens nicht einmal im Profi-Kader. Schon zur Winterpause verkauften die Bayern den zuvor ablösefrei aus Mönchengladbach gekommenen Baumjohann nach Schalke. © picture-alliance/ dpa-tz/mm
Edson Braafheid
Edson Braafheid: War einer der Wunschspieler, die Louis van Gaal zum Amtsantritt 2009 aus den Niederlanden mitbrachte. Doch das Vertrauen des Trainers konnte er nie wirklich bestätigen. Zwar spielte Braafheid in seiner ersten Bayern-Hinrunde immerhin neun Mal in der Bundesliga, doch schon nach einem halben Jahr wurde er an Celtic Glasgow verliehen. Auch nach seiner Rückkehr in der darauffolgenden Hinrunde konnte Braafheid keine Glanzlichter setzen und verließ den Verein im Januar 2011 in Richtung Hoffenheim. © MIS
Landon Donovan
Landon Donovan: Jürgen Klinsmann wollte ihn unbedingt haben, den damals absoluten Topspieler der nordamerikanischen MLS. Donovan kam im Januar 2009 als Leihspieler aus Los Angeles, blieb nur etwas mehr als zwei Monate und konnte bei sechs Bundesliga-Kurzeinsätzen nicht überzeugen: 0 Tore, 0 Torvorlagen für den offensiven Mittelfeldspieler. © sampics-mzv
Breno
Breno: Die Karriere des Brasilianers beim FC Bayern stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Breno war 2008 einer der gefragtesten Nachwuchsverteidiger der Welt. Doch es gab Gerüchte, dass der 18-Jährige bei seinem Alter geschummelt haben sollte. Richtig Fuß fasste er in der Folge nie, wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. 2011 der traurige Höhepunkt: Der Brand in seiner Villa. Breno wird wegen Brandstiftung zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt, kommt im Dezember 2014 vorzeitig frei und spielt seitdem wieder in Brasilien. © picture-alliance/ dpa-tz/mm
Massimo Oddo
Massimo Oddo: Der italienische Weltmeister kam 2008 als Leihgabe vom AC Mailand und diente vor allem als Integrationshilfe für Torjäger Luca Toni. Sportlich lief es für den Außenverteidiger Oddo nicht rund, nach einem Jahr war das Intermezzo in München wieder beendet. In Erinnerung blieb vor allem seine unglückliche Vorstellung bei der 0:4-Champions-League-Blamage in Barcelona. © MIS-mzv
Tim Borowski
Tim Borowski: Kam als einer der Wunschspieler Jürgen Klinsmanns ablösefrei aus Bremen. Borowski hatte außer einem Doppelpack bei der 2:5-Niederlage gegen seinen Ex-Klub aber keine großen Momente in München. Schon nach einer Saison kehrte er zurück an die Weser und brachte immerhin noch einen kleinen Transfer-Erlös ein. © MIS-mzv
Jan Schlaudraff
Jan Schlaudraff: Spielte die Bayern im DFB-Pokal-Achtelfinale 2006 mit Aachen schwindelig, erzielte den 4:2-Siegtreffer und wurde im Sommer 2007 verpflichtet. Schlaudraff brachte es in München aber nur auf acht Bundesliga-Kurzeinsätze ohne Torerfolg. Nach nur einer Saison der Wechsel nach Hannover, der bescherte den Bayern immerhin ein Transfer-Plus. © MIS
Marcell Jansen
Marcell Jansen: Mit großen Erwartungen kam der Nachwuchsnationalspieler 2007 aus Mönchengladbach nach München. Zusammen mit Philipp Lahm sollte er für viele Jahre das Außenverteidiger-Gespann des FCB bilden. Doch Jansen machte nur 17 Bundesliga-Spiele für Bayern und war oft nicht einmal im Kader. Nach nur einer Saison verließ er den Verein und wurde beim Hamburger SV glücklicher. © MIS
Jose Ernesto Sosa
Jose Ernesto Sosa: „Der kleine Prinz“ wechselte 2007 von Estudiantes de La Plata nach München und sollte Sebastian Deisler im rechten Mittelfeld ersetzen. Doch der Argentinier Sosa konnte sich bei den Bayern nie unverzichtbar machen - im Gegensatz zu Franck Ribery, der im selben Sommer nach München kam. In drei Spielzeiten kam Sosa auf 35 Bundesligaeinsätze und zwei Tore. Das große Versprechen, eines der Top-Talente Südamerikas zu sein, konnte er nie einlösen. © picture-alliance/ dpa-tz/mm
Lukas Podolski
Lukas Podolski: Eines der größeren Missverständnisse der Bayern-Vereinsgeschichte. Podolski konnte beim Wechsel 2006 die Euphorie der Heim-WM nicht zu den Bayern mitnehmen. Er blieb in drei Spielzeiten in München konstant unter seinen Möglichkeiten und kehrte 2009 ohne bleibende Eindrücke auf dem Platz zu hinterlassen in seine Heimatstadt Köln zum FC zurück. © dpa-mm
Julio dos Santos
Julio dos Santos: Er sollte in die Fußstapfen von Michael Ballack treten, doch die waren mehrere Nummern zu groß. Dos Santos kam im Januar 2006 aus Paraguay nach München, machte in seinem ersten Jahr aber nur fünf Bundesligaspiele mit 98 Minuten Einsatzzeit. Wurde danach auf eine Leih-Odyssee geschickt, die ihn zu Wolfsburg, Almeria und Gremio Porto Alegre nach Brasilien führte – aber nie mehr zurück zu den Münchnern. © dpa/dpaweb-mm

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sdm

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