Wer macht das Rennen? 

Nicht der FC Bayern - Vater von Ajax-Star gibt Wechsel-Empfehlung für seinen Sohn

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Wo unterschreibt er? Frenkie de Jong (2. v. r.) kann offenbar zwischen dem FC Bayern, dem FC Barcelona und Paris St. Germain wählen.

Im Werben um Frenkie de Jong hat der FC Bayern namhafte Konkurrenz bekommen. Es bahnt sich ein Wettbieten an. De Jongs Vater gibt seinem Sohn nun einen Rat, der die Münchner nicht erfreuen kann.

Update vom 11. Dezember, 10.10 Uhr: Nun mischt auch John de Jong, Vater des umworbenen Ajax-Regisseurs Frenkie de Jong, beim munteren Spekulieren über die Zukunft des Niederländers mit. Bei Voetbal Primeur sagte de Jong senior: „Es ist zu 95 Prozent sicher, dass er geht. Barcelona wäre die beste Wahl, aber es kommt auch darauf an, wer die Ablöse aufbringen kann.“

Warum er sich für die Katalanen entscheiden würde? Weil diese einen gepflegten Ball spielen würden. Bis es etwas zu vermelden gibt, müssen wir uns aber wohl noch ein bisschen gedulden. „Er muss es für sich entscheiden. Das macht er wahrscheinlich irgendwann im Frühling“, betonte John de Jong.

Rafael van der Vaart rät Frenkie de Jong: Wechsel zu FC Bayern oder FC Barcelona

Update vom 10 Dezember, 21.10 Uhr: Der ehemalige Bundesligaprofi Rafael van der Vaart hofft, dass sein Landsmann Frenkie de Jong nicht zu Paris St. Germain wechselt. „Sie kaufen ihn und lassen ihn dann nach zwei oder drei Monaten fallen, wenn er nicht funktioniert“, erklärte der Niederländer seine Sicht der Dinge in der Talksendung „Sky90“. Für das Talent von Ajax Amsterdam sei es „besser, wenn er zum FC Bayern oder FC Barcelona geht.“

Van der Vaart fände einen Wechsel in die Bundesliga gut: „Ich hoffe, dass er zum FC Bayern München geht.“ Der deutsche Rekordmeister würde seine Spieler mehr schützen. Dass de Jong bei Ajax bleibt, wo auch er selbst ausgebildet wurde, glaubt Van der Vaart nicht: „Wenn man wirklich 75 oder 80 Millionen Euro bekommt, dann muss man ihn verkaufen.“

FC Bayern München beobachtet Frenkie de Jong - PSG besucht Amsterdam

Update vom 8. Dezember, 18.35 Uhr: Der FC Bayern hat bestätigt, dass der Verein Frenkie de Jong seit eineinhalb Jahren beobachtet. Das sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic in der Mixed Zone nach dem Sieg des FCB gegen den 1. FC Nürnberg. De Jong sei ein „interessanter Spieler“ und es wäre „schade“, wenn er zu PSG ginge, da die Franzosen mit de Jong noch stärker wären. Brazzo wörtlich: „Ich kenne ihn schon lange.“

Der FC Bayern wolle im Winter „versuchen, etwas zu machen“, aber de Jong dürfte dafür keine Rolle spielen. Der 21-Jährige hat noch Vertrag in Amsterdam bis 2022, sein Marktwert wird auf 40 Millionen Euro taxiert.

Anzeichen für De-Jong-Wechsel - aber nicht zum FC Bayern München

Update vom 6. Dezember 13.29 Uhr: Die Anzeichen verdichten sich, dass Frenkie de Jong in naher Zukunft das Trikot von Paris St. Germain überstreifen wird. Wie Marc Overmars, Sportdirektor von Ajax Amsterdam, der niederländischen Zeitung De Telegraaf bestätigte, hätte am Donnerstag eine Delegation des französischen Ausnahmeklubs in Amsterdam vorbeigeschaut, um sich über den Mittelfeldspieler auszutauschen. PSG soll demnach bereit sein, die geforderten 75 Millionen Euro auf den Tisch zu legen. Allerdings gebe es noch keine Vereinbarung. Zudem verwies Overmars auf das Interesse anderer Vereine - ohne Namen zu nennen.

Der umworbene de Jong sagte derweil in einem Interview mit der englischen Zeitung Guardian: „Es ist schwierig zu sagen, was passieren wird. Ich möchte diese Saison bei Ajax beenden. Dann werden wir sehen.“ Ein Wechsel im Sommer ist aber nicht in Stein gemeißelt: „Vielleicht bleibe ich noch ein weiteres Jahr, vielleicht gehe ich. Aber ich bin nicht sicher.“

Immerhin: Ein weiterer Konkurrent im Werben um das Ajax-Talent hat sich offenkundig zurückgezogen. Manchester City ist aufgrund undurchsichtiger Transfers und der möglichen Umgehung des Financial Fairplay ins Visier der UEFA geraten. Deshalb wird sich der Premier-League-Klub von Pep Guardiola wohl erst einmal auf dem Transfermarkt zurückhalten. Ein Konkurrent weniger für Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Der muss jetzt aber bei der Personalie Frenkie de Jong liefern – wenn es dafür nicht schon zu spät ist.

News vom 5. Dezember: Kylian Mbappé wirbt um Frenkie de Jong

Update vom 5. Dezember 13.14 Uhr: Frenkie De Jong ist begehrter als je zuvor, der erst 21 Jahre alte Mittelfeldspieler von Ajax Amsterdam steht im Rampenlicht des europäischen Fußballs. Im Rennen um die Verpflichtung des Talents kämpfen nicht nur der FC Barcelona und der FC Bayern, sondern auch Paris Saint-Germain mehr denn je. Wie Weltmeister Kylian Mbappé nun im Gespräch mit France Football verriet, steht De Jong auch bei ihm und PSG hoch im Kurs: „Das ist ein Spieler, der in den beiden Nations-League-Spielen gegen die Niederlande großen Eindruck auf mich gemacht hat.“ 

Scheinbar hat Frenkie De Jong so großen Eindruck beim 19-jährigen Weltmeister Mbappé hinterlassen, dass er mit dem 21-Jährigen Ajax-Star bereits über einen Wechsel gesprochen hat. „Um ehrlich zu sein, er ist herzlich willkommen in Paris. Ich habe kurz mit ihm gesprochen und ihm gesagt, dass er für uns sehr wichtig werden kann. Aber die Entscheidung muss er selbst treffen“, verrät Mbappé. 

Fakt ist: PSG ist wohl in der Lage so gut wie jede von Ajax Amsterdam aufgerufene Ablösesumme zu zahlen. Ob der FC Bayern da im Zweifelsfalle mithalten wollte und könnte, erscheint da fraglich ...

News vom 16. Oktober: Auch Barca und PSG im Rennen: FC Bayern bekommt Konkurrenz um Frenkie de Jong

Die Gerüchte rund um den FC Bayern und Ajax-Talent Frenkie de Jong nehmen nicht ab. Im Werben um den Jungstar bekommen die Münchner allerdings namenhafte Konkurrenz. Der FC Barcelona und neuerdings auch Paris Saint-Germain buhlen um den niederländischen Nationalspieler. Doch nicht nur de Jong steht im Fokus der europäischen Schwergewichte, auch sein Teamkollege Matthijs de Ligt hat große Begehrlichkeiten geweckt. 

Schon im Frühjahr war der deutsche Rekordmeister mit dem Innenverteidiger in Verbindung gebracht worden. Allerdings dürfte sich eine Verpflichtung sowohl bei de Jong als auch de Ligt äußerst schwierig gestalten. Wie die Mundo Deportivo berichtet, sollen die beiden Ajax-Stars einen Wechsel nach Barcelona bevorzugen. 

Auch die spanische Sport hatte bereits am Montag exklusiv vermeldet, dass in den kommenden Wochen ein Treffen der Barca-Verantwortlichen mit Ajax stattfinden soll. Dennoch rechnet sich auch PSG Chancen auf einen Deal aus. Bayern scheint aktuell also keineswegs Favorit auf eine Verpflichtung von einem oder gar beiden Spielern zu sein. 

Soll eine Verpflichtung doch noch gelingen, werden sich die Münchner ordentlich anstrengen müssen. Und Ajax Amsterdam? Schaut gemütlich zu, wie sich halb Europa um seine Talente reißt. Denn eines ist sicher: Die Niederländer dürften als Gewinner aus diesem Poker herausspazieren. Zwar droht der Abgang von gleich zwei Leistungsträgern, doch dürften diese mehr als ordentliche Ablösesummen einbringen.

Meldung vom 10. Oktober 2018: FC Bayern erkundigt sich bei Berater 

Seitdem der FC Bayern in der Krise steckt, kursieren täglich neue Namen, die den alternden Kader des Rekordmeisters verbessern könnten. Die Sport Bild will erfahren haben, dass der Rekordmeister echtes Interesse an einem zentralen Mittelfeldmann von Ajax Amsterdam hat: Frenkie de Jong (21). Gerüchte um ihn und einen möglichen Wechsel an die Isar gibt es schon länger.

Dem Fachblatt zufolge haben sich die Bayern bei Berater Hasan Cetinkaya nach de Jong erkundigt. Sollten die Münchner wirklich Interesse an de Jong haben, müssen sie tief in die Tasche greifen: Laut transfermarkt.de beträgt sein Marktwert aktuell 40 Millionen Euro. Sein Vertrag gilt in den Niederlanden noch bis zum Jahr 2022.

Lesen Sie auch:  Im Visier des Rekordmeisters: Ist dieser Verteidiger dem FC Bayern 80 Millionen wert?

Im zentralen Mittelfeld, der Hauptposition von de Jong, besteht zwar in München kein so dringender Bedarf wie auf den Außen. Aber Konkurrenz würde Leon Goretzka, Javier Martinez, Thiago und James Rodriguez sicher nicht schaden. 

Frenkie de Jong (vorne) von Ajax Amsterdam soll ins Visier des FC Bayern geraten sein.

De Jong kann außerdem als Innenverteidiger auflaufen - auch eine Position, bei der die Bayern in letzter Zeit häufiger mal der Schuh drückte. Der zweimalige niederländische Nationalspieler misst 1,80 Meter. Beeindruckend ist allerdings auch eine Zahl, die de Jong in der Offensive aufweist: In der abgelaufenen Saison bereitete er in 22 Einsätzen ganze acht Treffer vor. Selbst traf er allerdings nicht ins Netz.

Selbst unter die Lupe nehmen konnten die Bayern-Fans den Ajax-Jungspund beim direkten Duell der beiden Klubs vor einer Woche allerdings nicht: de Jong fehlte Ajax mit einer Wadenverletzung. Ob er den Bayern sofort weiterhelfen könnte? Zumindest wäre er wohl eine Verpflichtung mit Potenzial.

Meldung vom 25. September 2018: Sportdirektor nennt interessierte Vereine

Amsterdam - Seit nun mehr fast einem Jahr gibt es Behauptungen, dass der FC Bayern Frenkie De Jong von Ajax Amsterdam beobachtet. Nun rumort es wieder in der Gerüchteküche. Wie der niederländische De Telegraaf berichtet, sei Sportdirektor und Ex-Profi Marc Overmars froh darum, welche Vereine sich für das Supertalent interessieren.

Neben dem FC Bayern München sollen PSG, Manchester City, Tottenham Hotspur und der FC Barcelona den Mittelfeldspieler beim Champions-League-Spiel zwischen AEK Athen und Ajax beobachtet haben. Bei Real und Manchester United soll er schon länger auf der Liste stehen. 

Auf transfermarkt.de wird sein Wert auf sieben Millionen Euro geschätzt. Real Madrid soll nun nach Medieninformationen 80 Millionen Euro für den 21-Jährigen bieten. Eine offizielle Bestätigung gab es nicht. Der Berater von De Jong wollte eine Anfrage weder dementieren, noch bestätigen. 

Meldung vom 28. November 2017: Jagen die Bayern diesen Ajax-Youngster?

Ajax Amsterdam hat weit über die niederländischen Landesgrenzen hinaus einen guten Ruf als Talentschmiede inne. Doch nicht nur die Jugendarbeit des Rekordmeisters ist exzellent. Auch per Transfer sichert sich Ajax regelmäßig vielversprechende Talente aus dem In- und Ausland, die dann profitabel weiterverkauft werden. Auf ein Juwel aus dem Ajax-Kader soll nun der FC Bayern ein Auge geworfen haben.

20 Jahre ist Frenkie de Jong alt. Von seinem Jugendverein Willem II kam er 2015 nach Amsterdam, wurde aber prompt zurückverliehen. Nach seiner Rückkehr wurde de Jong meist in der zweiten Mannschaft der Amsterdamer eingesetzt. Seit dieser Saison ist der Youngster aber regelmäßiger Bestandteil des Profikaders.

Nicht nur Bayern hat Interesse

Nach Informationen von Voetbal International ist der FC Bayern München aber nur einer der Vereine, die sich für den Mittelfeldspieler interessieren. Neben den Bundesliga-Konkurrenten aus Hamburg und Leipzig werden auch Manchester City und dem FC Chelsea ein Interesse an de Jong nachgesagt.

Zuletzt war de Jong unzufrieden mit seinen Spielanteilen. Als er im Spiel gegen Roda Kerkrade (5:1) erst zur Halbzeit eingewechselt wurde und eine starke Leistung zeigte, hatte er sich nach Spielende über zu wenig Spielzeit beschwert: „Das hängt vom Trainer ab, aber ich weiß nicht, was ich noch tun kann“, so de Jong. 

Starke Bilanz - aber zu wenig Einsatzzeit

Seine Bilanz unterstützt die Ambitionen auf regelmäßige Einsätze in der Startelf. In insgesamt 13 Partien erzielte de Jong zwar nur ein Tor, legte aber gleich sieben auf. Allein gegen Roda Kerkrade assistierte er zu drei Toren.

Lesen Sie auch: PSG-Countdown: An diesen sieben Punkten muss Jupp mit dem FCB arbeiten

Wäre der 20-Jährige einer für die Bayern? Seine Position lässt zumindest Zweifel aufkommen. De Jong ist im zentralen, defensiven Mittelfeld zuhause, wo die Bayern eigentlich gut bestückt sind. Mehr Spielpraxis, wie von ihm gefordert, wäre dem Youngster, der als begnadeter Techniker gilt, beim deutschen Rekordmeister wohl auch nicht sicher.

FC Bayern München: Winter-Transfergerüchte 2017/2018 und aktuelle News

sh

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