Die Bayern im September 2009: Wiesn-Festwochen mit Louis van Gaal

Die Bayern im September 2009: Wiesn-Festwochen mit Louis van Gaal
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Am Anfang des Bayern-Septembers steht ein Transfer-Kuriosum: Christian Lell wäre beinahe bei einem neuen Verein gelandet. Doch am Ende scheiterte der Deal, da der Rechtsverteidiger sein Okay nicht geben konnte. Denn: Lell war verschollen - und hatte sein Handy ausgeschaltet...
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Franck Ribéry und kein Ende: Eine Woche nach seinem erfolgreichen Comeback war der Franzose schon wieder angeschlagen. Ribéry erlitt als Einwechselspieler Frankreichs im WM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien einen Schlag gegen die Wade. Nicht die erste Verletzung in einer für ihn verflixten Hinrunde.
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Bastian Schweinsteiger verärgerte derweil die Fans der Nationalmannschaft: Nach dem Spiel gegen Südafrika sagte er: „Das war doch nur ein Freundschaftsspiel. Wenn es um Punkte geht, bin ich auch wieder motiviert. Ich freue mich mehr auf solche Spiele als auf die Freundschaftsspiele gegen irgendjemand. Da bist du auch motiviert.“
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Franz Beckenbauer machte sich laut Sorgen um seinen Münchner Club. “Unser Problem ist die Defensive“, sagte der Präsident und nahm den Cheftrainer in die Pflicht: “Ich hoffe, dass Louis van Gaal das bald in den Griff bekommt.“
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Kaum zu glauben, aber wahr: Luca Toni schlug vor, bei den Amateuren in der Dritten Liga zu spielen. Burghausen statt Barcelona, Regensburg statt Real – um fit zu werden ging der italienische Star freiwillig in die Drittliga-Diaspora.
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Ribéry versuchte derweil, die Wogen im Streit mit Trainer Louis van Gaal zu glätten: „Er spricht viel mit mir und lernt mich immer besser kennen“, sagte Ribery über seinen Trainer. Tage zuvor hatte sich der Dribbelkünstler sich noch über van Gaals harte Hand beschwert und geklagt, noch nie ein so schlechtes Verhältnis zu einem Trainer gehabt zu haben.
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Wenig später demonstrierte Ribéry nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten, dass er seinen Trainer wieder lieb hat.
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Beim 5:1-Sieg in Dortmund sprang er van Gaal fast über den Haufen. Doch der Holländer blieb standhaft.

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Wenig später demonstrierte Ribéry nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten, dass er seinen Trainer wieder lieb hat.

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