Ex-Bayern-Star erhielt Absage vom FCB

Franck Ribéry zurück in die alte Heimat? Ein Aufsteiger macht nun ernst

Wohin zieht es Franck Ribéry? Der ehemalige Star des FC Bayern will seine Karriere fortsetzen, einige Angebote sollen ihm bereits vorliegen. Darunter eines von einem Aufsteiger.

München - In den vergangenen Tagen und Wochen wurde viel über die Zukunft von Franck Ribéry* spekuliert. Nachdem der 38-Jährige nach seinem Vertragsende beim AC Florenz* seine Koffer packen musste, hielt sich der ehemalige Münchner in seinem Haus in der bayerischen Landeshauptstadt fit*. Eine Rückkehr zum FC Bayern* schloss Oliver Kahn bereits aus, allerdings interessieren sich nach wie vor einige Erstligisten für Ribéry. Darunter sogar ein Aufsteiger.

Franck Ribéry: Ex-Bayern-Star in Italien Thema - vereinsloser Routinier darf weiterhin wechseln

In Italien hat der französische Routinier trotz seines gehobenen Fußballeralters einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Der 38-Jährige weckt in der Serie A* weiter das Interesse mehrerer Klubs, nicht nur weil er als vereinsloser Profi auch über das Ende des Transferfensters hinaus verpflichtet werden könnte. In den beiden abgelaufenen Spielzeiten konnte er in 51 Partien für die Viola mit fünf Treffern und zehn Vorbereitungen auf sich Aufmerksam machen.

Einige namhafte Klubs wurden bereits im Zusammenhang mit dem Triple-Sieger von 2013 genannt. Ein Gerücht, wonach Ribéry zu Lazio Rom wechseln könnte, erübrigte sich wohl bereits, da sich die Römer entsprechend verstärkten. Auch Sampdoria Genua wurde in den vergangenen Tagen als mögliches Ziel gehandelt. Am hartnäckigsten halten sich jedoch die Spekulationen um einen möglichen Wechsel zu Hellas Verona. Die Norditaliener sollen dem Transferexperten Gianluca Di Marzio zufolge zwar noch mit einer finalen Entscheidung zögern, Ribéry stehe jedoch für einen Wechsel bereit.

Franck Ribéry: Nutzt ein Aufsteiger die Chance, den ehemaligen Münchner zu verpflichten?

Das Abwarten von Hellas Verona soll nun wiederum einen weiteren Ligakonkurrenten angelockt haben, den süditalienischen US Salernitana. Wie Di Marzio berichtet, soll Serie-A-Aufsteiger bereits mit einer Kontaktaufnahme reagiert haben. Dem italienischen Journalisten Alfredo Pedullà zufolge ist der Grund für das Zögern der Verona der Gehaltswunsch des Franzosen. Ribéry soll ein jährliches Salär von 1,5 Millionen Euro netto plus Boni verlangen. Pedullà zufolge soll Liga-Neuling Salernitana bereit sein, auf die Wünsche des 38-Jährige einzugehen.

Doch nicht nur aus Italien erreichen Ribéry Angebote, wie Pedullá schreibt. Dem Vize-Weltmeister von 2006 sollen drei Offerten aus Frankreich sowie eine aus der Türkei vorliegen, angeblich soll der Süper-Lig*-Klub Fatih Karagümrük dem Offensivspieler einen Zweijahresvertrag geboten haben. Der Familienvater soll jedoch den Wunsch geäußert haben, weiter in Italien spielen zu wollen. (ajr) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Rubriklistenbild: © Markus Fischer/imago-images

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