Waliser auf dem Abstellgleis

Gareth Bales Berater nennt Spurs-Gerücht „Müll“ - schlägt der FC Bayern zu?

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Gareth Bale wird mit verschiedenen Topklubs in Verbindung gebracht.

Wohin zieht es Gareth Bale? Der Stürmer spielt bei Real Madrid keine Rolle mehr. Der FC Bayern bekommt es im Transferpoker mit Konkurrenz aus England zu tun.

  • Real Madrid könnte Gareth Bale loswerden wollen: Schlägt der FC Bayern zu?
  • Unter Trainer Zinedine Zidane wird er in Madrid wohl nur noch Bankdrücker.
  • Der FC Bayern soll laut einem Bericht bereit sein, Gareth Bales Mega-Gehalt zu zahlen.
  • Bales Berater hat das Transfergerücht aktuell als „Müll“ bezeichnet und eine Leihe ausgeschlossen. Oder ist doch mehr dran?
  • Alle bisherigen Wechsel-Gerüchte zu Gareth Bale.

Update vom 16. Juli 2019, 12.25 Uhr: Wie geht es weiter für Gareth Bale? Bei Real Madrid will man ihn nicht mehr, Trainer Zinedine Zidane hatte klar signalisiert, dass er nicht mehr auf den Waliser setzt. Der wiederum macht keinen Hehl daraus, weiterhin sein Mega-Gehalt beziehen zu wollen - weshalb er bei den Königlichen bleiben will.

Sein Ex-Klub Tottenham Hotspur arbeitet währenddessen an einer Rückholaktion. Wie die Marca berichtet, könnte Bale, der am Dienstag seinen 30. Geburtstag feiert, bald wieder an der White Hart Lane auflaufen. Es sei eine Ablösesumme von 50 bis 60 Millionen Euro denkbar, aber: Der Champions-League-Finalist soll nur bereit sein, die Hälfte des 17-Millionen-Euro schweren Jahresgehalts zu übernehmen. Laut dem Bericht müsste Real also in den sauren Apfel beissen und noch bis 2022 die Hälfte von Bales Gehalt zahlen - zusammengerechnet sollen das knapp 50 Millionen Euro sein. Dafür hätten die Königlichen aber wieder frisches Geld, um selbst auf dem Transfermarkt aktiv zu werden und einen Bankdrücker weniger. 

Ein konkretes Angebot für Bale soll es von den Spurs aber noch nicht geben. Bales Beratr nannte die Gerüchte gegenüber „talkSPORT“: „Müll“. 

Allerdings: Falls der Gehalts-Deal wirklich eine Option für die Königlichen sein sollte, könnte der FC Bayern mit einem nur leicht verbesserten Gehalts-Angebot ein echtes Schnäppchen machen.

Gareth Bale: Zieht es ihn zurück zu Tottenham Hotspur?

Den Rest, so heißt es im Artikel weiter, könnte dann Real Madrid finanzieren - und zwar bis 2022. So lange läuft Bales Kontrakt nämlich noch. Ist das der einzige Weg, um ihn und seinen Berater Jonathan Barnett von einem vorzeitigen Vertragsende zu überzeugen? Letzterer meinte gegenüber dem Radiosender talkSPORT zum Tottenham-Gerücht: „Ich kommentiere keinen Unsinn.“ 

Sollte für Bale aber ein solches Konstrukt denkbar sein - könnte da nicht auch der FC Bayern aufspringen? Eine Ablösesumme um 50 Millionen Euro und 8,5 Millionen Jahresgehalt ist für den Rekordmeister definitiv stemmbar - ob ein solches Investment für einen 30-Jährigen die Bayern-Bosse aber reizt, sei dahin gestellt. Vorstandboss Karl-Heinz Rummenigge sprach in einem Interview über die Pläne.

Gareth Bale: Fußball-Exot lockt mit unfassbarem Gehalt - Kann der FC Bayern da mithalten?

Update vom 9. Juli 2019, 20.13 Uhr: Wen angelt sich der FC Bayern München in diesem Transfer-Sommer noch? Kandidaten gibt es etliche, aber wer wird am Ende die ersehnte Verstärkung in der Offensive des Rekordmeisters?

Gareth Bales Qualitäten sind hinlänglich bekannt, wäre er also einer für Niko Kovac? Bei Real Madrid steht der Waliser auf dem Abstellgleis, das bekannte Problem ist sein immenses Gehalt. Ein solches könnte er nun offenbar auch in Fernost verdienen: Wie der spanische TV-Sender El Chiringuito berichtet, soll ein nicht näher beschriebener Klub aus der chinesischen Super League an Bale interessiert sein. Das unfassbare Angebot: Ein Jahresgehalt von 72 Millionen Euro! Wie der Kanal weiter berichtet, sollen die Königlichen dafür aber keine Ablösesumme erhalten. Sollte sich Bale am Ende doch für den FC Bayern entscheiden, könnte ihm Niklas Süle die kulinarischen Highlights Münchens zeigen.

Gareth Bale fährt ins Real-Trainingslager: Wechsel zum FC Bayern dennoch nicht vom Tisch

Update vom 2. Juli 2019, 11.55 Uhr: „Natürlich“ wird Gareth Bale am 8. Juli mit Real Madrid in die Vorbereitung starten, bekräftigte sein Berater gegenüber ESPN und verwies Gerüchte über einen Leih-Deal mit Inter Mailand ins Reich der Fabeln. 

Nach wie vor ist die Situation des Walisers bei den Madrilenen mehr als heikel, der Verein möchte den Flügelspieler loswerden, doch der stellt sich nach wie vor quer. Nur wenn ihn Coach Zinedine Zidane absolut und explizit aussortiere und sich ein geeigneter neuer Verein fände, der Bale fest unter Vertrag nimmt, scheint ein Transfer möglich zu sein.

Dabei arbeitet Real-Präsident Florentino Perez fieberhaft an einer Lösung für das Bale-Dilemma. Die königlichen streben einen Umbruch an und wollen nach den fixen Zugängen von Eden Hazard, Loka Jovic, Rodrygo und Ferland Mendy noch einen Mittelfeldspieler zu sich lotsen. Selbstverständlich kommen dafür nur große Namen in Frage: Neben Christian Eriksen und Donny van de Beek wird Real auch mit Paul Pogba in Verbindung gebracht. 

Doch sogar die Galaktischen müssen sich irgendwann Gedanken über Geld machen, für Neuzugänge wurden in diesem Sommer bereits über 300 Millionen Euro ausgegeben. Das fürstliche Gehalt von Top-Verdiener Gareth Bale von der Liste zu bekommen wäre ein großer Schritt für Perez. Allerdings ist eben dieses Gehalt wohl auch der Grund für den hakenden Transfer. 

Der Spieler möchte seinen hoch dotierten Vertrag verständlicherweise auskosten und nicht für einen neuen Verein auf viel Geld verzichten. Die Frage ist nun, welcher Klub sich das leisten möchte. Der FC Bayern könnte es immerhin sicherlich, scheint aber, wenn überhaupt, nur ein Leih-Kauf-Modell anzustreben. Das möchten Bale und sein Berater aber eigentlich nicht, mit seinen 29 Jahren geht es für den Flügelflitzer im Grunde darum, noch einmal einen großen Vertrag abzuschließen.  

Real-Plan für Gareth-Bale-Transfer wohl gescheitert: Kommt er nun doch zum FC Bayern?

Update vom 22. Juni 2019, 14.34 Uhr: Wo führt der Weg von Gareth Bale hin? Der Waliser soll Real Madrid verlassen. Doch die aufgerufene Ablösesumme und sein Gehalt sorgen für Probleme, einen Abnehmer zu finden. Zuletzt war von englischen Medien über eine Leihe zum FC Bayern München spekuliert worden (siehe unten). Doch das schloss Real mittlerweile aus.

Die Königlichen haben nun allerdings wohl eine andere Idee, wie sie Bale loswerden und dabei profitieren können: Einem Bericht von Mundo Deportivo zufolge würde Real gerne den wechselwilligen Neymar von Paris Saint Germain verpflichten und hat dafür 130 Millionen plus Gareth Bale angeboten. Alternativ könnte PSG auch James Rodriguez und besagte Millionen haben, hieß es weiter. Die Auswahl an abzugebenden Spielern ist bei Real eben aktuell groß. Allerdings soll Neymar einen Wechsel zurück zum FC Barcelona bevorzugen und die Katalanen mittlerweile auch ein Transfer-Gebot abgegeben haben. Und auch in Paris soll das Real-Angebot auf taube Ohren gestoßen sein.

Damit würde Real vorerst auf Bale sitzenbleiben. Die Königlichen wollen aber Platz im Kader und auf der Gehaltsliste schaffen. Ein Abschied im Sommer ist mehr als wahrscheinlich. Falls die Bayern ihn holen wollen, gäbe es wohl kaum einen besseren Zeitpunkt, um in Gespräche einzutreten.

Angelt sich der FC Bayern Gareth Bale? Berater wird deutlich und verrät überraschende Details

Update vom 19. Juni 2019, 11.49 Uhr: Gareth Bales Zukunft ist nach wie vor offen. Bei Real Madrid steht der Waliser seit Monaten auf dem Abstellgleis, Trainer Zinedine Zidane soll nicht viel vom Flügelstürmer halten. Das bestätigte nun auch Bales Berater Jonathan Barnett.

Am Rande des traditionsreichen Pferderennens im englischen Ascot erklärte er gegenüber Sky: „Zidane hat, glaube ich, entschieden, dass er wohl auf ihn verzichten kann.“ Wie geht es also weiter? Eine Option schließt Barnett klar aus: „Es gibt mehr Chancen, dass ich Ascot gewinne, als dass er irgendwo per Leihe hingeht. Ein Leihwechsel wird nicht stattfinden.“ 

Eindeutige Worte - und damit eine Absage an den FC Bayern? Zuletzt war immer wieder das James-Modell diskutiert worden: Den Kolumbianer liehen sich die Münchner ebenfalls von Real Madrid aus. Barnett betonte: „Er hat ein schönes Leben und ist in Spanien zu Hause. Ich denke, er würde etwas Außergewöhnliches brauchen, um zu gehen, und Leihwechsel stehen nicht auf der Speisekarte.“ Alles nur schön geredet? Bei Real gilt Bale eigentlich als isoliert, er spricht kaum Spanisch und soll sich deshalb wohl eine Luftveränderung wünschen. Währenddessen ist Leroy Sané weiterhin Thema beim FC Bayern.

Bale zum FC Bayern? Berater nennt Transfer-Gerücht nur „Müll“

Update vom 18. Juni 2019, 10.14 Uhr: Mittlerweile vermelden auch englische Medien, die zuvor Bale als Bayern-Kandidaten ins Spiel gebracht hatten, dass dieses Transfergerücht wohl doch nicht so heiß ist. So berichtet die Boulevardzeitung Daily Mail unter Bezugnahme auf Bales Berater Jonathan Barnett, dass es von Seiten des FC Bayern noch keine Anfrage an Real Madrid im Hinblick auf eine Ausleihe des Walisers gegeben habe. 

Allerdings stellt die Daily Mail auch fest: „Bale verdient 300.000 Pfund pro Woche (rund 400.000 Euro; Anm. d. Red.) und ist bis 2022 gebunden. Was bedeutet, dass es angesichts der enormen Ausgaben, der erforderlich sind, um ihn in einen neuen Club zu bringen, nur wenige potenzielle Bewerber gibt.“

Außerdem berichtet die Boulevardzeitung, dass Bale derzeit in einer misslichen Lage sei: Real Madrid wolle ihn eigentlich verkaufen. Trainer Zidane plane auch nicht mehr mit Bale. Nur der Waliser selbst wolle eigentlich in Madrid bleiben. Im schlimmsten Fall könnte Gareth Bale bis 2022 (so lange läuft sein Vertrag bei Real noch) ein Bankdrücker werden.

Ob er sich angesichts dieser Perspektiven vielleicht doch noch mit einem Wechsel zum FC Bayern München beschäftigt? 

Gareth Bale zum FC Bayern München? Berater mit eindeutiger Ansage zum Transfer-Gerücht

Update vom 17. Juni 2019, 15.42 Uhr: Wird Gareth Bale auf Leih-Basis zum FC Bayern München wechseln? Grundsätzlich erscheint dieses Transfer-Gerücht nicht unwahrscheinlich. Bei Real Madrid hat Bale wohl keine Zukunft mehr. Trainer Zinedine Zidane plant wohl nicht mehr mit ihm. Zudem hat Real mit Eden Hazard bereits eine Alternative für die Außenbahnen verpflichtet. Nun hat sich Bales Berater Jonathan Barnett erstmals öffentlich zu einem möglichen Wechsel des Walisers an die Isar geäußert.

Den Bayern-Fans, die auf einen neuen Superstar in München hoffen, dürften nun enttäuscht sein. Das Gerücht sei „Müll“, stellte der 69-jährige Bale-Berater gegenüber dem Sender ESPN klar. War es das jetzt mit einem Bale-Transfer an die Isar? Oder zündet Berater Barnett nur eine Nebelkerze, während im Hintergrund längst die heißen Verhandlungen laufen?

Bericht: FC Bayern München will Gareth Bales Mega-Gehalt zahlen - Kommt der Real-Star?

Update vom 17. Juni 2019, 9.58 Uhr: Mit Gareth Bale hätte die Bundesliga einen neuen Top-Verdiener. Rund 400.000 Euro soll der Waliser bei Real Madrid bekommen. Pro Woche! Was im Monat ein Netto-Gehalt von 1,6 Millionen Euro ergibt. 

Wie die englische Boulevardzeitung The Sun berichtet, sollen die Bayern-Bosse bereit sein, Bales Mega-Gehalt weiterhin zu zahlen - sollte der 29-Jährige für eine Saison auf Leih-Basis zum FC Bayern München wechseln.

Bei Real Madrid hat der Rechtsaußen wohl keine Zukunft mehr. Laut Sun ist er beim neuen Trainer Zinedine Zidane „unerwünscht“. Die Boulevardzeitung bezeichnet seine Situation bei Real als „Albtraum“. Wie das Blatt meldet, soll Bayern-Trainer Niko Kovac mit Bale nach dem Vertragsende von Arjen Robben und Franck Ribéry als Verstärkung auf den Außenbahnen liebäugeln.

Gareth Bale beim FC Bayern? Ein Star für die Bundesliga

Auch Gareth Bale verspricht sich von einer Saison beim FC Bayern Vorteile, schreibt The Sun: „Bale, der im nächsten Monat 30 Jahre alt wird, weiß, dass seine Chancen in Madrid gering sind. Daher könnte er daran interessiert sein, für ein Jahr in die Bundesliga zu wechseln, um dort Einsatzzeiten zu bekommen und seine Vereinskarriere so wiederzubeleben.“

Der FC Bayern soll im Hinblick auf einen Transfer aktuell die besten Karten haben: „Real wird in den kommenden Wochen sehen, wer sonst noch Interesse zeigt, aber ein Weggang nach Deutschland entwickelt sich zur besten Option für alle Beteiligten.“

Transfermarkt: Gareth Bale offenbar bei FC Bayern München im Gespräch

Gareth Bale: Plötzlich soll der FC Bayern München beste Chancen auf Deal mit dem Real-Star haben

Update vom 16. Juni 2019: Mit James Rodriguez stand in den vergangenen beiden Spielzeiten ein Leihspieler von Real Madrid im Bayern-Kader. Trotz der Kaufoption wird der Kolumbianer die Roten jedoch wieder verlassen. Dennoch scheint der Rekordmeister auf den Geschmack gekommen zu sein. Wie die Sun berichtet, bahnt sich eine Leihe von Gareth Bale für die kommende Saison an.

Den als Konkurrenten gehandelten englischen Klubs Manchester United und Tottenham Hotspur würden die finanziellen Mittel fehlen, um Bale zu bezahlen. Die Madrilenen wollen dem englischen Boulevardblatt zufolge noch abwarten, ob weitere Angebote eintrudeln. Die besten Chancen auf einen Deal soll aber der FC Bayern haben. Der Linksfuß selbst hoffe, seine ins Stocken geratene Karriere in München wieder in die richtigen Bahnen lenken zu können.

News vom 15. Juni 2019: Rund um Gareth Bale war es zuletzt ein wenig still geworden. Klar ist nach wie vor: Der Waliser wird bei Real Madrid wohl kaum eine Rolle spielen, das Verhältnis zu Trainer Zinedine Zidane gilt als belastet. Wohin geht es also? Der FC Bayern war immer wieder mit dem Flügelstürmer in Verbindung gebracht worden. Auch von der Insel soll es Interesse geben - nun hat sich ein britischer Klub aber offenbar aus den Verhandlungen zurückgezogen.

Wie Sky Sports UK berichtet, ist Manchester United nicht mehr an Bale interessiert. Der Grund? Bales immenses Gehalt und sein Alter - mit 29 Jahren ist er ausgereift, Trainer Ole Gunnar Solskjaer arbeitet lieber mit jungen Talenten. Greift der FC Bayern stattdessen zu? Als wahrscheinlich gilt der Transfer nicht, auch die Münchner dürften die Gehaltsvorstellungen und das Alter abschrecken. Möglicherweise wäre aber eine Leihe ein Thema? So angelte sich Bayern einst James Rodriguez von Real Madrid, der nun möglicherweise nach Italien wechselt. Der Rekordmeister hofft dagegen unter anderem auf ein attraktives Los im DFB-Pokal.

Neue Chance für den FC Bayern? Bale mit rotzfrecher Ansage an Real Madrid

News vom 20. Mai 2019: Die nationalen Titel sind in Europas Top-Ligen schon vergeben. Nun stehen noch Pokalwettbewerbe an - und natürlich die ganz großen Fische: In der Champions League und der Europa League kämpfen gleich vier englische Mannschaften um die Trophäen.

Einer, den das garantiert auch interessieren wird, ist Gareth Bale. Schließlich wird der Waliser weiterhin mit einer Rückkehr in die Premier League in Verbindung gebracht. Auch beim FC Bayern, der offenbar nach wie vor an Max Kruse interessiert ist, ist der pfeilschnelle Offensivspieler immer wieder ein Thema.

Real Madrid will Bale loswerden - zieht es ihn zum FC Bayern?

Nun hat Bale, der unter Zinedine Zidane bei Real Madrid in Ungnade gefallen ist, erneut die Gerüchteküche angeheizt. Nach Informationen des spanischen Radiosenders Radioestadio soll Bale in der Kabine eine deutliche Ansage gemacht haben: „Ich habe noch drei Jahre Vertrag. Wenn sie wollen, dass ich gehe, müssen sie mir 17 Millionen Euro pro Saison zahlen. Sonst bleibe ich und spiele halt Golf.“

Bale war mit einer Ablösesumme von 101 Millionen Euro einst ein Weltrekord-Transfer. Auch sein Gehalt, jene 17 Millionen Euro netto pro Saison, ist astronomisch. Diese Bezüge will Bale natürlich auch künftig mitnehmen - zur Not würde er, so hatte es sein Berater Jonathan Barnett bereits angekündigt, seinen Vertrag eben absitzen. Bevor das passiert, dürften die Real-Verantwortlichen wohl doch noch schwach werden und Bale vielleicht günstiger ziehen lassen. Schlagen die Bayern also vielleicht doch noch zu? Uli Hoeneß nannte zuletzt eine magische Zahl. Währenddessen trauert man in der Bundesliga um eine Legende: Manni Burgsmüller ist tot. 

Bale-Aus für den FC Bayern? PSG arbeitet an Mega-Deal

News vom 14. Mai 2019: Der nächste Top-Klub steigt in den Poker um Gareth Bale ein. Nach der letztendlich enttäuschenden Saison ohne Pokalerfolg stehen Veränderungen in der französischen Hauptstadt an. Das könnte gleich drei Real-Stars in den PSG-Kader spülen. Laut Le Parisien soll Paris Saint Germain gewillt sein Julian Draxler und Edinson Cavani abzugeben, dafür sollen Toni Kroos, Isco und eben Gareth Bale an die Seine kommen. Dafür soll ein Paket von starken 210 Millionen Euro geschnürt werden.

Dabei steht Bales Abschied von den Königlichen, dem Vernehmen nach, fest, nur das Ziel ist ungewiss. Der französische Meister gilt allerdings als einer der wenigen Klubs, die das Gehalt des Walisers stemmen und im Gefüge der Mannschaft unterbringen könnten. Zumal PSG mit einem Verkauf von Superstar Neymar alle Sorgen bezüglich des Financial Fairplay vergessen machen könnten. Laut Sportbild spielt man in Paris mit dem Gedanken, den Brasilianer an die Madrilenen abzugeben, vielleicht entwickelt sich so auch ein Tauschgeschäft.

Gespräch mit Zinedine Zidane: Real plant wohl ohne Gareth Bale

News vom 11. Mai 2019:

Es wird nicht ruhig um Gareth Bale von Real Madrid: Der Waliser hat in der spanischen Hauptstadt einen schweren Stand, zuletzt war er nicht einmal im Kader der Königlichen. Steht ein Wechsel bevor? Interessenten soll es einige geben, vor allem natürlich in der britischen Heimat des 29-Jährigen. Auch der FC Bayern wird immer wieder mit dem Flügelflitzer in Verbindung gebracht. Jetzt gab es offenbar ein Gespräch zwischen Real-Trainer Zinedine Zidane und Bale.

Nach Angaben der Daily Mail wurde der Nationalspieler in das Büro seines Coaches beordert. Dabei wurde schnell klar: Zidane plant nicht mit Bale, am liebsten würde Real Madrid ihn loswerden. Das Problem: Es steht eine Forderung von 100 Millionen Euro im Raum, außerdem bewegt sich Bales Gehalt in astronomischen Höhen. 

Bale nach München? Ein ähnlicher Fall macht Hoffnung

Der FC Bayern könnte trotzdem ein Abnehmer werden, wie es im Artikel weiter heißt. Durch ein ungewöhnliches Szenario, wie schon bei James Rodriguez. Er wurde an die Säbener Straße verliehen, das Gehalt - ebenfalls fürstlich - wurde geteilt. Für den Kolumbianer wurde sogar eine Kaufoption vereinbart, die die Münchner aber wohl nicht ziehen werden - James wird die Bayern wahrscheinlich verlassen.

Glaubt man der Daily Mail, hat Bale aber andere Pläne: Er wolle in Madrid bleiben und um seinen Platz im Team kämpfen. Zidanes Haltung habe sich seit seinem ersten Trainer-Engagement bei Real aber nicht geändert - er braucht den Waliser nicht. Bei anderen Vereinen sieht es da offenbar anders aus, unter anderem bei Manchester United, wie die Sun berichtet. Das Problem dürfte aber auch bei den Red Devils die Finanzierung des Deals sein. 

Gareth Bale: Real plant drastische Maßnahme - schlägt jetzt die Stunde des FCB? 

News vom 9. Mai 2019: Es ist eine komplizierte Saison, die für Gareth Bale in Kürze zu Ende sein wird. Meisterschaft, Champions League, Pokal - die Titel fahren in dieser Saison andere Mannschaften ein. Bale stand beim 3:2-Erfolg in der Liga über Villarreal zuletzt nicht einmal im Kader, die Zeichen stehen auf Abschied. Vor allem, weil sich die Königlichen nun offenbar zu einem drastischen Schritt entschieden haben.

Wie die Sun berichtet, soll der 29-Jährige möglicherweise in die U23 abgeschoben werden - falls er keinen neuen Verein findet. Bales Berater Jonathan Barnett machte deutlich: „Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Zidane ihn behalten möchte. Aber im Moment will Gareth bleiben. Er wäre auch glücklich, seinen Vertrag bis 2022 abzusitzen.“ Genau das schmeckt den Real-Bossen natürlich nicht - weshalb Bale nun degradiert werden soll.

Weiter heißt es: Real wäre sogar bereit, einen Teil des Gehalts zu bezahlen, das Bales neuer Klub berappen muss. Schlägt nun die Stunde des FC Bayern? Arjen Robben und Franck Ribéry werden den Verein schließlich im Sommer verlassen. Es braucht also einen neuen Außenstürmer - und Nicolas Pépé soll es offenbar nicht werden. 

Real Madrid will Bale wohl unbedingt loswerden - doch hat der FC Bayern noch Interesse?

News vom 23. April 2019: Gareth Bale soll bei Real Madrid auf der Abschussliste stehen. Der Waliser soll in den Gedankenspielen des Cheftrainers Zinédine Zidane nicht mehr vorkommen, weshalb sich nun zahlreiche Gerüchte um ihn ranken. In der Vergangenheit wurde bereits von einem Interesse des FC Bayern berichtet. Allerdings sollen die hohen Bezüge des Weltstars abschreckend auf die Verantwortlichen in München wirken. 

Der Rekordmeister soll deshalb von einem Geschäft Abstand genommen haben. Dabei soll die Konkurrenz überschaubar sein, wie die Marca berichtet. Dem Bericht zufolge sollen die Königlichen aufgrund des fürstlichen Gehalts von 17 Millionen Euro jährlich jetzt sogar über ein Leihgeschäft nachdenken, um weitere mögliche Abnehmer zu mobilisieren. Dennoch soll bisher nur Manchester United auf das Angebot angesprungen sein. Im Gespräch steht eine Leihgebühr von 6 Millionen Euro für den 29-Jährigen. Ob es sich der FC Bayern nochmal anders überlegt? Wir erinnern nur kurz an James Rodriguez ...

Bale bei Heimspiel ausgepfiffen: Leihe für Real Madrid denkbar - Chance für den FC Bayern?

News vom 22. April 2019: Die Fans von Real Madrid haben offensichtlich genug von Flügelflitzer Gareth Bale. Der Waliser saß beim 3:0-Heimsieg seiner Königlichen gegen Athletic Bilbao zunächst 70 Minuten auf der Bank, ehe er bei seiner Einwechslung mit Pfiffen des heimischen Publikums empfangen wurde. Alles deutet also weiterhin darauf hin, dass sich die Wege des spanischen Klubs und des walisischen Ausnahme-Fußballers in Zukunft trennen werden. 

Auch interessant: Knackt Dortmund in dieser Saison noch den Bayern-Rekord?

Wie transfermarkt.de mit Verweis auf die spanische Marca berichtet, gibt es dabei jedoch ein großes Problem. Den Madridistas liegt wohl noch kein einziges Angebot für den 29-Jährigen vor. Deshalb überlegen die Verantwortlichen in der spanischen Hauptstadt in der Causa Bale eine andere Strategie zu fahren. Ähnlich wie James Rodriguez, soll auch Gareth Bale, der bei Real noch ein Arbeitspapier bis 2022 hat, die Königlichen vorerst auf Leihbasis verlassen. 

Gareth Bale zum FC Bayern? Leihgeschäft wie bei James denkbar

Wie beim Kolumbianer könnte auch beim Waliser der FC Bayern Nutznießer der Personal-Probleme in Madrid werden. Sollte James, dessen Zukunft in München weiterhin ungewiss bleibt, vom deutschen Rekordmeister nicht verpflichtet werden - die Bayern verfügen über eine Kaufoption in Höhe von 42 Millionen Euro - könnte im Gehaltsbudget des FCB Platz für Bale sein. 

Der 29-Jährige, der in der laufenden Liga-Saison bisher acht Treffer erzielen konnte, bekommt bei Real ein wahrlich königliches Gehalt. 17 Millionen Euro soll Bale führ seine Dienste im Jahr erhalten. Fraglich also, ob der FC Bayern soviel Geld für einen eher verletzungsanfälligen Spieler, wie den Waliser, zahlen will. Bale würde in München den beiden Flügelspielern Serge Gnabry (23) und Kingsley Coman (22) Konkurrenz machen. Verstärkung auf den Außenbahnen könnten die Bayern nach Abgang von Robben oder Ribery aber auf jeden Fall benötigen. 

News vom 16. April 2019: Die Spekulationen um die Zukunft des walisischen Nationalspielers reißen einfach nicht ab. Real Madrid soll schon länger daran interessiert sein, den fürstlich bezahlten Flügelstürmer von der Gehaltsliste zu bekommen, doch Bale selbst beharrt auf seinen Vertrag, der noch bis 2022 gültig ist. 

Eigentlich. Denn andererseits wurde der 29-Jährige auch schon mit den Worten: „Wer würde nicht gerne für Bayern München spielen?“ zitiert. Falls ein Wechsel eine Option wird, könnte der FCB neben der internationalen Konkurrenz aus Manchester im Rennen um die Gunst des Walisers in der Pole Position stehen. Ob die Bayern aber im Poker um den Real-Star wirklich ernst machen wollen, ist noch unklar. Zuletzt wurde vor allem der Name Nicolas Pépé in München brandheiß gehandelt.

Real Madrid: Bale als Opfer des Umbruchs unter Zinedine Zidane?

Glasklar ist dafür die Haltung von Real-Coach Zinédine Zidane im Fall Bale. Zumindest die Marca ist sich diesbezüglich sicher. Das spanische Blatt brachte Gareth Bale schon häufig mit einem Abgang in Verbindung - vor allem seit der Rückkehr von Star-Trainer Zidane. Schließlich war es der Franzose, der Bale erstmals auf die Bank verbannt hatte. Vor seinem Abgang aus Madrid im Sommer 2018 hatte er darüber hinaus einen radikalen Umbruch gefordert, der die alten Stars aus dem Kader gespült hätte. Zidanes Transferziel Nummer eins war damals übrigens Liverpools Sadio Mané, der wie Bale auf dem Flügel zuhause ist. 

Abgang von Gareth Bale: Einsatzzeiten des Walisers schwinden

Bei den Einsatzzeiten, die Zidane Bale seit seiner Rückkehr einräumt, darf tatsächlich spekuliert werden, ob der Erfolgscoach tatsächlich voll von dem Waliser überzeugt ist. Seit dem knappen Erfolg gegen SD Huesca Ende März stand Bale nicht mehr über die volle Spielzeit auf dem Feld. Zweimal kam er gar von der Bank. Am vergangenen Wochenende durfte Bale erst neun Minuten vor Schluss auf den Platz. Für die Marca das eindeutige Zeichen von Zidane: Er baut nicht auf Bale. Vielleicht darf deshalb bald ein anderer Trainer Hoffnungen in den Star setzen...

Im Halbfinale der Europa League, hat sich Sebastian Rode erneut einen Knorpelschaden zugezogen. Er droht lange auszufallen. Sogar ein Karriereende scheint möglich.

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