Medienbericht

Treffen zwischen Brazzo und Spieleberater - wegen Havertz-Wechsel?

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Kai Havertz ist ein heiß umworbener Spieler auf dem europäischen Transfermarkt.

Kai Havertz ist ein umworbener Kicker. Nun soll es ein Treffen zwischen einem seiner Berater und Hasan Salihamidzic gegeben haben.

Update 27. Februar 2019: Kommt Kai Havertz zum FC Bayern München - oder kommt er nicht? Erst kürzlich stellte der talentierte 19-Jährige klar, dass er einen Vertrag bei Leverkusen hat. Jetzt berichtet die Sportbild, dass es ein Treffen zwischen Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic (42) und einem Spielerberater gegeben habe, dessen Agentur auch für Kai Havertz zuständig sei. Bei der Zusammenkunft, bei der es eigentlich um eine Vertragsverlängerung von Serge Gnabry (23) gegangen sei, sei auch der Name Kai Havertz gefallen.

Als mögliche Ablöse für Kai Havertz stehen 65 Millionen Euro im Raum, bei denen Bayer-Sportchef Rudi Völler (58) schwach werden könnte. Sollte sich Leverkusen (derzeit Tabellensiebter) nicht für das internationale Geschäft qualifizieren, wäre ein Wechsel zum FC Bayern wahrscheinlicher. 

Havertz zum FC Bayern? Jungstar gibt Versprechen - mit pikantem Nebensatz

Update 24. Februar 2019: Kai Havertz spielt nächste Saison offenbar nicht beim FC Bayern München. Der Bild am Sonntag sagte der 19-Jährige über sich und Julian Brandt (22): „Jetzt sind wir hier und haben beide Vertrag, also spielen wir nächste Saison weiter gemeinsam für Bayer Leverkusen - Stand jetzt.“ Beide Jungstars wurden häufiger mit großen Klubs in Verbindung gebracht, etwa dem FC Bayern. Pikant: Bayern-Trainer Niko Kovac hatte kurz vor der Bekanntgabe seines Wechsels von der Eintracht nach München ebenfalls die Formulierung „Stand jetzt“ benutzt. Nur wenig später sickerte durch, dass der 47-Jährige künftig den deutschen Rekordmeister trainieren wird.

Kovac äußert sich zu Kai Havertz: „Dann gibt es ein Hauen und Stechen“

Update 18. Februar 2019: Gegen Fortuna Düsseldorf hat Kai Havertz am Sonntagabend sein neuntes Saisontor für Leverkusen geschossen und damit seine herausragende Form erneut bestätigt. Kein Wunder, dass viele europäische Top-Clubs ein Auge auf das Juwel von Bayer Leverkusen geworfen haben. Doch sowohl Bayers Sport-Geschäftsführer Rudi Völler als auch der Youngster selbst blicken den Gerüchten gelassen entgegen.

„Wir haben ihn bis 2022 unter Vertrag. Deshalb können wir sehr ruhig schlafen. Kai wird im Sommer definitiv bleiben“, sagt Völler nach dem Spiel gegen Düsseldorf. Angeblich besitzt der 19-Jährige keine Ausstiegsklausel. Ganz davon abgesehen sieht auch Havertz selbst seine Zukunft erst einmal in Leverkusen – und macht der Werkself eine Liebeserklärung: „"Es ist natürlich eine Form der Anerkennung, wenn man vom Interesse großer Vereine hört. Aber ich kann das alles sehr gut ausblenden. Ich konzentriere mich nur auf Leverkusen. Bei Bayer fühle ich mich sehr wohl und will noch eine Menge mit der Mannschaft erreichen", sagte der gebürtige Aachener nach seinem starken Auftritt gegen die Fortuna.

Auch Niko Kovac hat sich in einem Kicker-Interview zurückhaltend zu dem Thema Havertz geäußert. Der 19-Jährige sei ein sehr guter Spieler. „Aber es können nicht alle guten Spieler dieser Welt in München spielen, weil es dann ein Hauen und Stechen gibt“, sagt Kovac. Es scheint also derzeit unwahrscheinlich, dass Havertz im Sommer zum FC Bayern München wechselt. 

Rudi Völler mit klarem Statement zu Kai Havertz: So plant Leverkusen mit dem Youngster

Update vom 27. Januar 2019: Bei Jörg Wontorra trifft sich Sonntag für Sonntag die Fußballprominenz und diskutiert über die aktuellen Themen. Dieses Mal war Rudi Völler zu Gast. Die Schützlinge von Leverkusens Geschäftsführers zeigten am Samstag eine ordentliche Vorstellung und konnten in Wolfsburg mit 3:0 gewinnen. Einer der Torschützen war Kai Havertz. Der wohl wertvollste Spieler im Kader von Bayer 04 wird immer wieder mit der Crème de la Crème des Weltfußballs in Verbindung gebracht. Völler äußerte sich auch zu einem möglichen Transfer. 

„Kai Havertz ist für viele Topklubs interessant. Die Vertragssituation ist aber sehr angenehm für uns. Und Kai fühlt sich sehr wohl bei uns, ist bei uns aufgewachsen. Ich bin mir sicher, dass er noch eine Weile in Leverkusen bleibt“, stellte Rudi Völler beim Sky-Talk klar. Jetzt fragt sich der Fußballfan: Was bedeutet noch „eine Weile“? Auch davon hat Völler eine Vorstellung. „Dass ein Jahrhunderttalent wie er irgendwann andere Ambitionen hat, ist normal. Dann werden wir uns zusammensetzen. Jetzt ist der Zeitpunkt aber noch nicht gekommen. Er wird im Sommer nicht gehen“, so der Geschäftsführer. 

Er schiebt also einem baldigen Wechsel seines Youngsters einen ganz klaren Riegel vor. Das ist durchaus erstaunlich. Nicht wenige Experten rechnen spätestens in diesem Sommer mit einem Transfer, vor allem, weil die Leverkusener Gefahr laufen, trotz des jüngsten Erfolgs die internationalen Wettbewerbe zu verpassen.

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Havertz zum FC Bayern? Leverkusen- Shootingstar liebäugelt schon länger mit den Roten

Update vom 21. Dezember: Nach tz-Informationen spielt der FC Bayern in den Zukunftsplanungen von Kai Havertz nicht erst seit dieser Saison eine Rolle. Für den Youngster war stets klar: Wenn er den nächsten Schritt weg von Leverkusen macht, dann in Richtung München. Im Gespräch mit der tz beantwortet Sportdirektor Hasan Salihamidzic diese Frage so: „Natürlich ist Kai Havertz eines der größten Talente in Europa. Klar, kenne ich den Spieler. Er ist deutscher Nationalspieler und wenn er so weiter macht, hat er eine super Zukunft vor sich.“

Kommt der Leverkusener also vielleicht schon im Sommer, wenn die Roten zur großen Transfer-Offensive ansetzen? Salihamidzic hält sich bedeckt: „Er ist ein junger Spieler und hat einen langfristigen Vertrag bei Bayer Leverkusen unterschrieben. Das ist immer schwierig. Darum gibt es nicht mehr zu sagen.“ Fakt ist: Havertz hat in Leverkusen noch vier Jahre Vertrag, bis zum 30. Juni 2022. Sein Marktwert beträgt derzeit 65 Millionen Euro. Eine mögliche Ablöse wäre dementsprechend hoch, sollte Havertz seinen Vertrag nicht erfüllen.

Was den Bayern im Rennen um Havertz in die Karten spielen dürfte: Chefscout Laurent Busser kennt den Spieler noch aus Leverkusener Zeiten, hat im Falle des Falles ein gutes Verhältnis zu Bayer.

Kai Havertz zum FC Bayern? Leverkusener Youngster spricht von „nächstem Schritt“

Update vom 07. Dezember: Kai Havertz zählt aktuell zu den größten Talenten des deutschen Fußballs. Interessenten gibt es reichlich, auch der FC Bayern scheint den 19-Jährigen an die Säbener Straße lotsen zu wollen. Derzeit kann der Youngster widerstehen, aber wie lange wird Havertz die Offerten noch ausschlagen können? Offenbar beschäftigt sich der deutsche Nationalspieler gedanklich bereits mit seinem Abschied von der Werkself. Denn der Shootingstar erzählt in einem Interview mit Sky Sport News HD offen, dass seine Zukunft nicht in Leverkusen liegt: "Ich glaube, im Moment bin ich in Leverkusen super aufgehoben. Ich kann mich hier noch gut entwickeln. Dass irgendwann der nächste Schritt kommen muss, ist aber auch klar", sagte der 19-Jährige. Im Fußballgeschäft drehen sich die Zeiger bekanntlich ein wenig schneller. 

Auch interessant: Kovac knallhart: FCB-Coach zeigt klare Kante bei Rotation und Wintertransfers

Update vom 17. November: Sportdirektor Jonas Boldt geht davon aus, dass Supertalent Kai Havertz dem Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen noch lange erhalten bleibt. "Es gibt keinen Grund, unruhig zu werden. Seine Zukunft liegt in Leverkusen", sagte Boldt gegenüber Sport1.

Der 19-Jährige Havertz besitzt bei Bayer noch einen Vertrag bis 2022. An dem Mittelfeldspieler sollen aber mehrere europäische Topklubs interessiert sein. Nationalspieler Joshua Kimmich bezeichnete Havertz nach dessen starkem Auftritt im Länderspiel gegen Russland (3:0) als "einen für die Bayern". Boldt bleibt aber gelassen. "Verein, Spieler und Umfeld waren sich bisher einig, dass Leverkusen der richtige Verein ist, daher gab es logischerweise auch keine Anfragen", sagte Boldt.

Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen: Jonas Boldt.

Erstmeldung vom 16. November: Kimmich lockt Havertz zu Bayern: „Ich kann ihn nicht kaufen, aber...“

Leipzig - Die deutsche Nationalmannschaft war kaum wiederzuerkennen. Zumindest in der ersten Hälfte nicht. Gegner Russland wusste an diesem Donnerstagabend stellenweise nicht, wo vorne und hinten ist. Mit 3:0 gewann das DFB-Team in der Red Bull Arena in Leipzig gegen den Gastgeber der letzten WM. Sicher, ein Sieg in so einem Freundschaftsspiel sollte nie zu hoch gehängt werden, zumal Gegner Russland auf einige Leistungsträger verzichten musste.

Dennoch zeigte diese Partie, was mit der nächsten deutschen Generation möglich ist. Leroy Sané, Serge Gnabry, Joshua Kimmich, sie alle haben das Potenzial, den Weltmeister von 2014 wieder in den Kreis der Top-Nationen zu hieven. Doch einer ragte besonders heraus an diesem Abend: Kai Havertz. Der Leverkusener bereitete den dritten Treffer durch Gnabry mustergültig vor und lieferte auch sonst eine starke Partie ab. 

Auch Mitspieler Kimmich, der zusammen mit dem 19-Jährigen die Strippen im Mittelfeld zog, war begeistert. Und zwar so sehr, dass er Havertz gleich mal beim FC Bayern ins Gespräch brachte. 

Joshua Kimmich: „Kai Havertz ist ein Spieler, der gut zu uns passen würde“ 

Direkt nach Abpfiff stand Kimmich in der Mixed Zone. Und dann kam sie, die Frage nach diesem hochveranlagten Havertz. Wäre der nicht etwas für den FCB? „Ich kann ihn nicht kaufen, aber Kai Havertz ist ein Spieler, der gut zu uns passen würde“, betonte Kimmich. Mehr noch, Havertz „war der beste Mann auf dem Platz“, schwärmte der Bayern-Verteidiger weiter. 

Da trifft es sich um so besser, dass Uli Hoeneß erst kürzlich einen großen personellen Umbruch im kommenden Sommer angekündigt hat. Stars wie Franck Ribéry und Arjen Robben dürften ihre letzte Saison an der Säbener Straße bestreiten und auch andere Profis könnten die Münchner im Sommer verlassen. Hoeneß‘ klare Botschaft an die Mannschaft: Im Sommer wird geschaut, wer noch was taugt und wer nicht. 

Kai Havertz.

Taugt denn der Havertz was? Mit Sicherheit. Schenkt man den vielen Medienberichten aus England und Spanien Glauben, ist halb Europa an dem Mittelfeld-Ass interessiert. Wen wundert‘s? Auch bei Bayer 04 spielt er groß auf, obwohl sein Team vor allem in der Liga den eigenen Ansprüchen hinterherläuft.

Mit elf Scorerpunkten in 16 Spielen hat Havertz einen maßgeblichen Anteil daran, dass es nicht noch übler für das Team von Trainer Heiko Herrlich aussieht. Und das alles mit gerade einmal 19 Jahren! 

Kai Havertz: Interesse von Arsenal und Barca 

Unter anderem soll laut dem Mirror der FC Arsenal Kai Havertz auf dem Zettel haben. Auch der FC Barcelona schaut mit mehr als nur einem halben Auge auf Leverkusen. Schließlich ist nicht erst seit dieser Saison bekannt, dass dort ein echtes Juwel heranwächst. Und Juwele haben natürlich ihren Preis. 

Der Vertrag des Spielmachers läuft noch bis 2022, eine Ausstiegsklausel existiert wohl nicht. Heißt: Wer Havertz aus Leverkusen holen möchte, muss tief in die Geldbörse greifen. Von einem dreistelligen Millionenbetrag ist die Rede. Da das Interesse entsprechend groß ist, darf sich Leverkusen auf ein Wettbieten der europäischen Schwergewichte freuen. Ob auch der FC Bayern dazu gehören wird, bleibt abzuwarten. Wenn es nach Kimmich ginge, würde Havertz jedenfalls in der nächsten Saison das Münchner Dress tragen. 

nc

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