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Hoeneß: Sehnsüchtiger Blick nach van Bommel

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Dieter Hoeneß nennt Mark van Bommel einen "guten Bekannten"
Dieter Hoeneß nennt Mark van Bommel einen "guten Bekannten" © Getty

München  - In der Daily Soap um den möglichen Transfer von Mark van Bommel spielen jetzt sogar sehnsüchtige Blicke eine Rolle. Die Wölfe kämpfen um das fehlende 0,1 Prozent.

Das Hickhack um FC-Bayern-Kapitän Mark van Bommel avanciert zur Daily Soap. Immer neue Irrungen und Wirrungen garnieren das Transfergerangel um den Niederländer. Um im Seifenopernduktus zu bleiben: Spannt VfL-Wolfsburg-Manager Dieter seinem Bruder Uli Hoeneß den Kapitän aus?

Die Gerüchte um Wolfsburg und den Aggressive Leader des FC Bayern gibt es schon länger. Das direkte Aufeinandertreffen beider Mannschaften am Samstag tat ihr übriges. Erst setzten sich die Vereinsverantwortlichen zum Geschäftsessen zusammen, am Rande des Kabinentrakts spielte sich laut "Kicker" sogar noch eine transfererotische Szene ab.

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Dieter Hoeneß stand gerade Journalisten Rede und Antwort, als van Bommel frisch geduscht aus der Kabine schritt. "Warum gucken Sie ihm so sehnsüchtig hinterher, Herr Hoeneß", soll ein Journalist gefragt haben. Hoeneß' Antwort: "Ein guter Bekannter."

Doch laut des Berichts soll es mehr als sehnsüchtige Blicke gegeben haben, nämlich mehrere Gespräche zwischen Spieler und Funktionär. Problem dabei ist, dass Wolfsburg dem 33-Jährigen nur einen Vertrag bis 2012 anbietet, dieser aber ein Jahr mehr an Laufzeit haben will.

Lässt sich die Uneinigkeit finanziell überbrücken? Der "Kicker" spekuliert, dass Edelreserviest und Ex-Weltmeister Andrea Barzagli womöglich von der Gehaltsempfängerliste gestrichen werden soll. Das könne den Wölfen das nötige Kleingeld für van Bommel bescheren.

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Doch auch der umtriebige Berater des Niederländers, Mino Raiola, hat bei all diesen Überlegungen ein gehöriges Wörtchen mitzureden, was er oft und gerne tut. Stand Mittwoch, Uhrzeit unbekannt, war laut "Kicker": "Wir haben viele Anfragen und bei sechs, sieben Vereinen abgesagt. Zu 99,9 Prozent bleibt Mark."

Laut Sportdirektor Christian Nerlinger ist noch kein einziges Angebot bis zum FC Bayern vorgedrungen. Fortsetzung folgt - schon alleine wegen des fehlenden 0,1 Prozents.

kim

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