FC Bayern zu Gast bei den Scheichs

tz erklärt die neue Macht des Weltsports

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Ihre Hoheit Mozah Bint Nasser Abdullah Al Missned nebst Gatte und IOC-Präsident Jacques Rogge

München/Doha - Was treibt die Wüstensöhne an? Warum lassen sie so viel Geld in den Sport fließen? Und welche Probleme ergeben sich dadurch? Die tz hat das Phänomen Katar aufgedröselt.

Normalerweise fliege ich nicht gerne fünf oder sechs Stunden ins Trainingslager. Aber Katar, das lohnt sich“, sagte Bayern-Trainer Jupp Heynckes vor dem Abflug nach Doha. Klar, auf den Herbstmeister warten perfekte Trainingsplätze und beste Verpflegung. Aber der Trip lohnt sich auch für Katar. Mit wem könnte der WM-Ausrichter 2022 im Winter besser werben als mit der prominentesten (verfügbaren) Mannschaft? In Spanien und England gibt es ja keine Winterpause.

Nur: Was treibt die Wüstensöhne an? Warum lassen sie so viel Geld in den Sport fließen? Und welche Probleme ergeben sich dadurch? Die tz hat das Phänomen Katar aufgedröselt. So schlägt das neue Herz des Weltsports.

Wer sind die Strippenzieher?

Erdöl und Gas haben das frühere britische Protektorat (halb so groß wie Hessen, 1,7 Millionen Einwohner) zu einem der reichsten Länder der Erde gemacht. Herrscher Scheich Hamad bin Chalifa Al-Thani (61 Jahre, 27 Kinder) will das Emirat unter dem Banner „Qatar National Vision 2030“ (www.gsdp.gov.qa) mit geplanten 50 Milliarden (!) Dollar auch in Sachen Kultur und Sport zu einem Global Player machen. Ausführendes Organ ist Kronprinz Scheich Tamim bin Al-Thani (32), als Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (QOC) und IOC-Mitglied de facto Sportminister. Er organisiert den Schulsport und lässt die Gelder an die Fachverbände verteilen. Nummer 1 ist der Fußball. Auch die Olympischen Sommerspiele 2020 wollte der Kronprinz ins Emirat holen. Das IOC strich die Bewerbung im Mai 2012 aber von der Kandidatenliste. Die Wetterbedingungen seien ausschlaggebend für die Entscheidung gewesen, hieß es in der Begründung. Katar hatte um dem entgegenzuwirken, vorgeschlagen, die Spiele erst im Oktober auszurichten, was die Funktionäre mit Blick auf die wahrscheinlich geringere Öffentlichkeitswirkung im Herbst ablehnten.

Titelmission 2013: FC Bayern im Trainingslager in Doha

FC-Bayern-Trainingslager in Doha: Ankunft und erstes Training

Trainer Jupp Heynckes kannte kein Erbarmen. Nach knapp sechsstündigem Flug ging es nur kurz ins noble Hotel Grand Heritage und von dort gleich weiter auf den Trainingsplatz in der Aspire Academy in Doha. Trotz 24 Grad bei der Landung gegen 16.30 Uhr Ortszeit im sommerlichen Katar sollen bei den Stars von Bayern München erst gar keine Urlaubsgefühle aufkommen. © Getty
Trainer Jupp Heynckes kannte kein Erbarmen. Nach knapp sechsstündigem Flug ging es nur kurz ins noble Hotel Grand Heritage und von dort gleich weiter auf den Trainingsplatz in der Aspire Academy in Doha. Trotz 24 Grad bei der Landung gegen 16.30 Uhr Ortszeit im sommerlichen Katar sollen bei den Stars von Bayern München erst gar keine Urlaubsgefühle aufkommen. © Getty
Trainer Jupp Heynckes kannte kein Erbarmen. Nach knapp sechsstündigem Flug ging es nur kurz ins noble Hotel Grand Heritage und von dort gleich weiter auf den Trainingsplatz in der Aspire Academy in Doha. Trotz 24 Grad bei der Landung gegen 16.30 Uhr Ortszeit im sommerlichen Katar sollen bei den Stars von Bayern München erst gar keine Urlaubsgefühle aufkommen. © Getty
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Trainer Jupp Heynckes kannte kein Erbarmen. Nach knapp sechsstündigem Flug ging es nur kurz ins noble Hotel Grand  Heritage und von dort gleich weiter auf den Trainingsplatz in der  Aspire Academy in Doha. Trotz 24 Grad bei der Landung gegen 16.30  Uhr Ortszeit im sommerlichen Katar sollen bei den Stars von Bayern München erst gar keine Urlaubsgefühle aufkommen. © Getty
Der FC Bayern ist am Mittwoch ins Trainingslager nach Doha geflogen. Auf dem Flughafen sprach Matthias Sammer eine eindringliche Warnung aus, Coach Heynckes nahm seine Stars in die Pflicht. © dapd
Der FC Bayern ist am Mittwoch ins Trainingslager nach Doha geflogen. Auf dem Flughafen sprach Matthias Sammer eine eindringliche Warnung aus, Coach Heynckes nahm seine Stars in die Pflicht. © dapd
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Der FC Bayern ist am Mittwoch ins Trainingslager nach Doha geflogen. Auf dem Flughafen sprach Matthias Sammer eine eindringliche Warnung aus, Coach Heynckes nahm seine Stars in die Pflicht. © dapd
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Der FC Bayern ist am Mittwoch ins Trainingslager nach Doha geflogen. Auf dem Flughafen sprach Matthias Sammer eine eindringliche Warnung aus, Coach Heynckes nahm seine Stars in die Pflicht. © dapd
Der FC Bayern ist am Mittwoch ins Trainingslager nach Doha geflogen. Auf dem Flughafen sprach Matthias Sammer eine eindringliche Warnung aus, Coach Heynckes nahm seine Stars in die Pflicht. © dapd
Wer ist für die Imagekampagnen verantwortlich?

Für die gute Sache wurde 1995 die Qatar Foundation gegründet. Geleitet wird die Stiftung von Mozah bint Nasser Al Missned, einer der drei Ehefrauen des Emirs. Sie lässt an Studenten aus der ganzen Welt kostenlose Stipendien vergeben und hat in der „Education City“ einen topmodernen internationalen Universitätscampus aufgebaut. So holt sich Katar Wissen ins Emirat, um auf die Zeit nach dem Öl und Gas vorbereitet zu sein. Die Qatar Foundation ist auch für den Imagetransfer verantwortlich. Als Trikotsponsor garantiert sie dem FC Barcelona von 2010 bis 2015 insgesamt 170 Millionen Euro.

Welche Eindrücke gibt es von deutschen „Gastarbeitern“?

Uli Stielike, von Januar 2009 bis Oktober 2012 Vereinstrainer bei zwei Klubs in Doha, ist schwer beeindruckt vom Tempo der Kataris. „Hier musst du dreimal im Jahr das GPS wechseln“, sagt er. „Die haben eine super Infrastruktur. Das große Glück ist, dass alles Söhne des Emirs so sportbegeistert sind. Hier fließt das Geld in den Sport – andere Länder stecken es in Panzer oder Kampfflugzeuge.“ Dagmar Freitag (SPD), seit 2009 Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, war bei der Präsentation für die WM-Bewerbung dabei. Sie sagt: „Wir haben mit großem Interesse beobachtet, wie sich Katar in der internationalen Sportpolitik positioniert. Die Kataris wiederum haben großes Interesse an unserem Sportsystem, insbesondere unserer gewachsenen Vereinsstruktur gezeigt. Wir haben ihnen viel über den Schulsport und unser Schulsystem erzählt. Sie können und wollen da von uns lernen. Ob wir von den Kataris etwas lernen können, wird die Zukunft zeigen.“

Welche Gefahren drohen dem Profisport durch die Finanzkraft Katars?

Die Angst der Sportler und Funktionäre vor der Hitze bei der WM 2022 oder anderen geplanten Großverantaltungen wurde viel diskutiert, eine Verlegung in den Winter stand im Raum. Guido Tognoni, der ehemalige Marketingchef der FIFA, hält die Sorgen für unbegründet.

„Bei der trockenen Hitze abends um 20 Uhr gibt es in Katar ziemlich gute Bedingungen für die Spieler. Sie sind deutlich besser als sie 1986 bei der WM in Mexiko waren. Damals musste um 12 Uhr in der Mittagshitze bei enorm hohen Temperaturen gespielt werden, weil dann in Europa alles zur richtigen Fernsehzeit zu sehen war.“

Nicht minder interessant sind die finanziellen Verflechtungen im europäischen Spitzenfußball. Der Staatsfonds Quatar Sport Investment (QSI) hat sich 2011 Paris St. Germain einverleibt. Pikant: in der QSI-Chefetage sitzt seit Februar 2012 mit Laurent Platini der Sohn des UEFA-Präsidenten Michel Platini, der Ende 2010 für die WM-Vergabe an Katar gestimmt hatte. Ebenfalls interessant: Mit dem FC Malaga ist ein zweiter aktueller Champions-League-Achtelfinalist im Besitz der Herrscherfamilie. Klubeigner Abdullah bin Nasser Al-Thani ist ein entfernter Verwandter des Emirs. Der Mehrfachbesitz von Vereinen durch eine Person oder Firma ist laut UEFA-Statuten nicht erlaubt. Ein mögliches Viertelfinale in der Champions League dürfte die hohen Herren in Erklärungsnot bringen. Für die kommende Europacupsaison ist Malaga wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay gesperrt.

lk

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