Luca Toni ist wieder zu Hause

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Luca und Marta haben München bereits verlassen

München - Seine Silvester-Party wollte Luca Toni mit Model- Freundin Marta Cecchetto ohnehin in Italien feiern - und im neuen Jahr darf der Fußball-Beau auch wieder in seiner Heimat die Tore schießen.

Der FC Bayern München bestätigte am letzten Tag des Jahres 2009 die Ausleihe des 32 Jahre alten Weltmeister-Stürmers an den AS Rom. Toni, der bei den Münchnern noch einen Vertrag bis Mitte 2011 hat, wird zunächst bis zum 30. Juni 2010 in der italienischen Hauptstadt kicken. Dort will er noch auf den WM-Zug aufspringen und sich wohl auch für einen Anschlusskontrakt bewerben.

Luca  Toni und seine schöne Verlobte

Wir vermissen sie: Luca Tonis Verlobte Marta Cecchetto

Marta Cecchetto
Nicht nur Luca Toni brachte in den letzten Jahren italienisches Temperament nach München. © Getty
Marta Cecchetto
Auch seine schöne Verlobte Marta Cecchetto sorgte bei den Fans für Verzückung. © sampics
Schade, dass auch die schöne Italienerin München den Rücken kehrte. © AP
Marta Cecchetto
Hier sehen sie die besten Bilder aus der München-Zeit der beiden. © Getty
Marta Cecchetto
Fesch! © Getty
Marta Cecchetto
Wenn es was zu feiern gibt (wie hier den DFB-Pokal-Gewinn), ist Marta gerne an Lucas Seite. © Getty
Marta Cecchetto
Einmal anfassen. © Getty
Marta Cecchetto
Und noch mal! © Getty
Marta Cecchetto
Und dann wieder den Luca anfassen. © Getty
Marta Cecchetto
Wohin des Weges, schöne Frau? © Getty
Marta Cecchetto
In Käfer's Wiesn-Schänke! © Getty
Marta Cecchetto
Marta ist immer top gekleidet. © Getty
Marta Cecchetto
Und das zeigt sie auch gerne. © Getty
Marta Cecchetto
Bayerisches Bier schmeckt ihr bestens. © Getty
Marta Cecchetto
Sexy! © Bodmer
Marta Cecchetto
Marta Cecchetto ist übrigens nicht hauptberuflich Spielerfrau. © Getty
Marta Cecchetto
Sondern Model. © Bodmer
Marta Cecchetto
Unter anderem warb sie für Aperol und die Toscana. © Bodmer
Marta Cecchetto
In Italien ... © dpa
Marta Cecchetto
... war sie sogar mal in einem Magazin fast nackt zu sehen. © dpa
Marta Cecchetto
Ein Anblick, den sonst nur ihr Luca bekommt. © dpa
Marta Cecchetto
Aber wir freuen uns auch gerne über züchtige Fotos der Strahlefrau. © Getty
Marta Cecchetto
Hier sehen Sie einige Bilder aus dem Luis-Trenker-Shop in München © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Bella Marta macht sich für unseren Fotografen ganz fein. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Ob dieses ... © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
... oder jenes ... © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
... oder das hier: Marta steht jedes Outfit. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Mit dem Spielgerät ihres Mannes macht sie auch eine gute Figur. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Da möchte man gerne Fußball sein. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Da hingegen möchte man NICHT Fußball sein. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Übrigens lernte sie ihren Luca in einer Disco kennen. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Die Hochzeit soll nicht mehr lange auf sich warten lassen. © Getty
Marta Cecchetto
Aber in München wird sie wohl nicht mehr stattfinden. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Die schöne Marta in der Umkleidekabine. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Gucken verboten! Phantasieren erlaubt! © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Marta hat den Durchblick. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Marta im sexy Abendkleid. © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Was für ein Glamour-Paar © Sigi Jantz
Marta Cecchetto
Marta liebt die Kameras, und die Kameras lieben sie. © sampics
Marta Cecchetto
Marta im Grünwalder Stadion. Ihr Luca war in der 3. Liga für die Bayern-Amateure am Ball, um fit zu werden. © Getty
Marta Cecchetto
Danach gesellte er sich zu ihr auf die Tribüne. © sampics
Marta Cecchetto
Offensichtlich findet er seine Marta sehenswerter ... © sampics
Marta Cecchetto
... als das Spiel. © sampics
Marta Cecchetto
Luca und Marta sind nach Italien zurückgekehrt. © sampics
Marta Cecchetto
Willst Du nicht wiederkommen? München ist doch sooo schön. © Sigi Jantz

“Toni ist genau der Mittelstürmer, der Roma gefehlt hat. Mit einem wie ihm werden wir die hohen Bälle besser verwerten können. Er ist ein Pfeil mehr in unserem Köcher“, sagte Trainer Claudio Ranieri. Der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig kehrt nach zweieinhalb Jahren beim FC Bayern in sein Lieblingsland zurück und trifft in Rom auf drei weitere Weltmeister von 2006 als Teamkollegen. Francesco Totti, Daniele De Rossi und Simone Perrotta feierten vor dreieinhalb Jahren mit Toni den WM-Titel in Deutschland - und alle freuen sich auf ein Wiedersehen.

Luca Toni schenkt uns sein Abschiedslächeln

Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln

Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Kurz vor seinem Abschied des FC Bayern zeigte Charmeur Luca Toni schon mal sein schönstes Abschiedslächeln. © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Den Kalender gibt es unter www.original-italienisch.de kostenlos zu bestellen. © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln
Luca Toni zeigt sein schönstes Abschiedslächeln © APT Servizi Regione Emilia-Romagna

“Ich habe mit Totti, De Rossi, Perrotta ein optimales Verhältnis. Mit Totti geht meine Freundschaft weit über den Fußball hinaus“, sagte Toni der “La Gazzetta dello Sport“, nachdem er im Krankenhaus Gemelli die Medizintests absolviert hatte. An diesem Samstag soll der Angreifer offiziell vorgestellt werden, ehe er sein Pflichtspieldebüt für die Römer am kommenden Mittwoch bei Cagliari Calcio feiern könnte.

Die Marotten der Fußballstars

Die bizarren Rituale der Fußballstars

Mario Gomez singt bei Länderspielen nie bei der Nationalhymne mit. Der Grund: Einst hatte er vor einer U-15-Partie nicht mitgesungen und prompt ein Tor erzielt. Seither verzichtet er auf Gesang. © dpa
Der argentinische Torhüter Sergio Goycochea (Elfmeter-Killer bei der WM 1990) hatte eine besonders bizarre Marotte: Vor wichtigen Elfmeterschießen urinierte der Schlussmann auf den Platz. Seine Mitspieler bildeten dann einen Kreis um ihn als Sichtschutz. Er wollte damit den Gegner verunsichern. © getty
Gerd Müller trug immer Schuhgröße 41. Und das, obwohl der „Bomber der Nation“ eigentlich Größe 38 hatte. Er könne sich so besser drehen, gab er als Begründung an. © dpa
Der Däne Preben Elkjaer-Larsen war schon während seiner Profizeit Kettenraucher. Zu seinen Ritualen gehörte die Zigarette in der Halbzeitpause. © getty
Michael Ballack besteht bei seinen Clubs immer auf die Trikotnummer 13. Beim Dienstantritt in London sorgte dies für Ärger mit Teamkollege William Gallas, der die „13“ zuvor getragen hatte. Ballack setzte sich durch. © dpa
Die englische Fußball-Legende Gary Lineker schoss beim Aufwärmen niemals aufs Tor. Er wollte „die Treffer aufsparen“. Wenn er in der ersten Hälfte nicht einnetzte, wechselte er in der Pause sein Trikot. © getty
Der Ex-Nationalspieler Carsten Jancker küsste nach jeder Bude seinen Ring. Damit drückte er die Liebe zu seiner damaligen Freundin aus. © dpa
Giovanni Trapattoni (Was erlauben Struuuunz?/Gespielt wie eine Flasche leer...) vetraute bei der WM 2002 auf geweihtes Wasser. Damit besprühte er vor den Partien Teile des Platzes. Seine Schwester, die Ordensfrau ist, hatte ihm die Flüssigkeit besorgt. Gebracht hat es nichts. Italien schied früh aus. © dpa
Der legendäre Dr. Socrates (Brasilien), der bei der WM 1986 einen Elfmeter aus dem Stand geschossen hatte (und vergab), betrat immer als letzter Akteur das Spielfeld. Der Grund: Aberglaube. © getty
Bei der WM 1986 gab es für die argentinische Nationalelf fünf Wochen lang kein Hühnerfleisch. Trainer Carlos Bilardo war der festen Überzeugung: Hühnerfleisch bringt Unglück. © Getty
Bei der WM 1998 küsste der französische Nationalspieler Laurent Blanc (2.v.r.) vor Beginn jeder Partie den kahlen Kopf seines Torhüters Fabien Barthez (2.v.l.). © dpa
Der Brasilianer Jorginho, der früher für den FC Bayern seine Kickstifel schnürte, ist streng gläubig. Vor den Partien überreichte er den gegnerischen Kapitänen stets eine Bibel. © dpa
Skandalkicker Eric Cantona nahm an jedem Spieltag morgens um Punkt acht Uhr ein fünfminütiges, heißes Wannenbad. © dpa
Frankreichs Ex-Nationalcoach Raymond Domenech soll bei der Aufstellung des Teams ganz genau auf die Strenzeichen der Spieler achten. Offenbar befragt er vor Kader-Nominierungen zudem das Horoskop. © dpa
Der Brasilianer Mario Zagallo, Weltmeister als Spieler sowie als Trainer, liebt die Zahl 13. Das rührt von der Verehrung des Heiligen Antonius her. Dessen Gedenktag wird am 13. Juni gefeiert. Zagallo lebt in einem 13. Stockwerk, heiratete am 13. Januar und verlangte als Spieler immer die Nummer 13. © dpa
Adrian Mutu trägt bei Spielen immer dieselbe Unterwäsche-Marke. © dpa
Auch der frühere kolumbianische Nationaltürhüter Rene Higuita schwörte auf Konstanz bei seiner Unterwäsche. Bei ihm mussten die Hosen blau sein. Eine Wahrsagerin hatte ihm dies empfohlen. © Getty
Miroslav Klose bekreuzigt sich vor jedem Einsatz. © dpa
Udo Lattek trug als Manager des 1. FC Köln in der Saison 1987/88 einen blauen Strickpulli. Und das 14 Spieltage lang. Immer denselben. Bis zur ersten Niederlage. © dpa
Auch der frühere englische Nationalspieler Paul Ince hat stets darauf bestanden, das Spielfeld als letzter Akteur zu betreten. © dpa
Kölns Ex-Keeper Faryd Mondragon ist streng gläubig. Er ließ sich ein FC-Handtuch weihen. Vor den Spielen betet er, er soll sogar eine Marienfigur in der Kabine haben. © dpa
Der italienische Nationalkicker Gennaro Gattuso trug bei der WM in Deutschland die ganze Zeit über den gleichen Pullover. Außerdem packte er vor allen Partien ab dem Viertelfinale den Koffer für die Heimreise. Die Rituale waren von Erfolg geprägt, Italien wurde Weltmeister. © dpa
Der Engländer John Terry pflegt eine ganz besondere Beziehung zu seinen Schienbeinschützern. Jahrelang verwendete er immer dieselben. Als er sie nach einem Champions-League-Spiel in Barcelona verlor, war er am Erdboden zerstört. Außerdem setzt er sich im Mannschaftsbus immer auf den gleichen Platz. © dpa
Felix Magath hat während seiner ersten Zeit in Wolfsburg monatelang eine grüne Krawatte getragen. So lange, wie sein Club ungeschlagen war. © dpa
BVB-Verteidiger Neven Subotic trägt zwei Armbänder, die er von seiner bosnischen Oma Milena bekommen hat. Zu seinem Ärger muss er die Bänder vor den Spielen ablegen. Das gebieten DFL-Auflagen. © dpa
Der argentinische Superstar Juan Sebastian Veron wickelte immer eine Bandage um sein rechtes Knie. 1997 hatter er sich an dieser Stelle verletzt und den Verband von da an als Glücksbringer beibehalten. © dpa
1860-Verteidiger Moritz Volz geht vor Spielen regelmäßig in die Küche und backt Kuchen. Und nicht nur einen: „ Drei müssen es schon sein“, hat der Kicker in einem Interview gesagt. © dpa
Der englische Kult-Kicker und Trainer Jack Charlton („Die Giraffe“) wechselte als Spieler immer kurz vor dem Anpfiff die Stollen aus. Nach dem Aufwärmen marschierte er erst in die Kabine, wenn er einen Torschuss erfolgreich abgeschlossen hatte. © getty
Louis Aragonés hasst die Farbe gelb. Der ehemalige Trainer der spanischen Nationalmannschaft soll während der WM 2006 in Dortmund einen gelben Blumenstrauß zur Begrüßung abgelehnt haben. Einst bat er sogar Mannschaftskapitän Raul, ein gelbes Jersey im Training auszuziehen. © dpa
Jörg Berger (†) wechselte vor seinem Dienstantritt bei der Frankfurter Eintracht im Jahr 1998 die Trainerbank aus. Das Möbelstück seiner Amtsvorgänger Horst Ehrmanntraut und Reinhold Fanz war ihm suspekt. © dpa
Luca Toni schraubt nach Torerfolgen immer symbolisch an seinem Ohr. Das soll heißen:  „Avete capito“ (Habt Ihr das verstanden/Habt Ihr das gesehen?)! Böse Zungen behaupten hingegen, er würde den Regler seines Hörgerätes zurückdrehen, wenn es im Stadion zu laut wird. © dpa

Die verkürzte Winterpause nimmt der 32-Jährige gerne hin, wenn er dafür nur wieder mehr auf dem Rasen zum Einsatz kommt - Ruhezeiten hatte er in München zuletzt genug. Einen Stammplatz hatte der ehemalige Tor-Garant in München nur noch beim hippen Edel-Italiener, in der Mannschaft war er seit seiner Stadion-Flucht gegen Schalke Anfang November nicht mehr zum Zuge gekommen.

Die aktuellen Transfergerüchte

Fotos

Das Verhältnis zwischen dem stolzen Star und Kollektiv- Freund Louis van Gaal war danach nicht mehr zu kitten. Dass Toni verbal nachlegte, trübte die Stimmung zusätzlich. In einem Gespräch bat Toni den Bayern-Vorstand, ihn “aus persönlichen Gründen“ bis zum Ende der Saison an den AS Rom auszuleihen.

Durch regelmäßige Einsätze in der Serie A will er sein großes Ziel, die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika, noch realisieren. “Der Vorstand des FC Bayern bedankt sich bei Luca Toni für die Erfolge bisher, hier insbesondere das Double 2008“, hieß es auf der Internetseite der Münchner.

Toni ist nun erstmal weg, dagegen soll Franck Ribéry unbedingt gehalten werden. Präsident Uli Hoeneß dementierte erneut Meldungen, nach denen der Wechsel des Franzosen im Sommer 2010 zu Real Madrid abgemachte Sache sei. “Es gibt zur Zeit keinerlei Angebote, keine Optionen und keinerlei Gespräche um und mit ihm“, sagte der 57- Jährige der “Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstag). Vielmehr ist es das Ziel, den bis zum 30. Juni 2011 laufenden Vertrag zu verlängern. “Das ist die erste Option. Nur wenn wir keine Chance sehen, werden wir in Gespräche mit anderen eintreten“, sagte Hoeneß. Gemeinsam hatten Ribéry und Toni seit 2007 beim FC Bayern für Offensivwirbel gesorgt. Mit 52 Toren in 89 Pflichtspielen zahlte der vom AC Florenz geholte Top-Verdiener Toni die Ablösesumme von elf Millionen Euro und das üppige Gehalt zu großen Teilen lange auch zurück. Sollte der 32-Jährige einen Anschlussvertrag beim Tabellenvierten der ersten italienischen Liga bekommen, könnte der deutsche Rekordmeister ihn endgültig von der Gehaltsliste streichen. “Ich hoffe, er spielt beim AS Rom jetzt noch eine super Rückrunde, dass er viele Tore schießt, zur WM darf und danach dort auch einen Anschlussvertrag bekommt“, hatte Hoeneß gesagt.

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