Weltmeister zu Gast bei malaysischem Top-Klub

Jubelt der Neuperlacher Liridon Krasniqi bald gemeinsam mit Lukas Podolski?

Ein neuer Mitspieler für Liridon Krasniqi? Lukas Podolski war bei Johor DT zu Gast.
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Ein neuer Mitspieler für Liridon Krasniqi? Lukas Podolski war bei Johor DT zu Gast.

Spielt Liridon Krasniqi bald gemeinsam mit Lukas Podolski in einem Team? Der Weltmeister von 2014 besuchte vor wenigen Tagen Krasniqis Klub in Malaysia. 

  • Lukas Podolski war am Mittwoch beim malaysischen Topklub Johor DT zu Gast. 
  • Dort spielt auch der gebürtige Münchner Liridon Krasniqi.
  • Podolski ist nach seinem Vertragsende bei Vissel Kobe noch ohne neuen Verein.

München - Lukas Podolski ist seit Anfang Januar ohne Vertrag. Nach dem Gewinn des Kaiserpokals mit Vissel Kobe endete die Zusammenarbeit des Weltmeistes von 2014 mit den Japanern. 

Lukas Podolski schaut sich Stadion und Trainingsgelände an

Neben den obligatorischen Spekulationen um eine Rückkehr nach Köln ist auch ein weiteres Abenteuer der FC-Legende denkbar. Am Mittwoch war Podolski in Malaysia, besuchte den Spitzenklub Johor DT und schaute sich das Stadion und die Trainingsplätze an. „Prince meets Prince“ schrieb der 34-Jährige auf seinen Social-Media-Profilen und postete ein Foto von sich und dem Kronprinzen der Region, der gleichzeitig Klubchef ist. 

Liridon Krasniqi könnte Podolski bei der Eingewöhnung helfen

Bei Johor DT würde der Linksfuß auf den gebürtigen Münchner Liridon Krasniqi treffen, der vor wenigen Wochen zum asiatischen Top-Klub gewechselt ist. Krasniqi ist ein Star in Malaysia und spielte von 2015 bis 2019 für Kedah FA. Sollte Podolski sich für die Fortsetzung seiner Karriere in Asien entscheiden, wäre Johor DT keine schlechte Adresse. Der Klub holte in den letzten drei Jahren die nationale Meisterschaft und trifft in der asiatischen Champions League unter anderem auf den chinesischen Spitzenklub Guangzhou Evergrande Taobao, der vom ehemaligen Weltfußballer Fabio Cannavaro trainiert wird. 

Podolski gab sich zuletzt entspannt mit Blick auf die Fortsetzung seiner Karriere. „Entweder es kommt etwas Gutes oder kommt nix“, sagte 130-fache Nationalspieler, der offenbar eine genaue Vorstellung davon hat, was sein nächster und vielleicht letzter Arbeitgeber bieten sollte. „Stadt, Fans, Stadion, Projekt, Schule für die Kinder - das muss alles passen.“ 

Video: Die Familie ist Lukas Podolski heilig

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