Nach Pfeifkonzert: Streicheleinheiten für Robben

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Balsam für die Seele: Arjen Robben wird von den holländischen Fans verehrt.

Amsterdam - Bei der blamablen Niederlage gegen Bulgarien überschütteten die holländischen Fans Arjen Robben mit Zuneigung. Deutschlands Gruppengegner braucht seinen Offensivstar in Top-Form

Vom bayerischen Buhmann zum Liebling der Massen und niederländischen Hoffnungsträger: Arjen Robben wurde bei der 1: 2 (1:0)-Niederlage der Niederlande gegen Bulgarien von den Zuschauern mit Zuneigung förmlich überschüttet. „Ich muss mich bei den Fans dafür bedanken, dass sie mich so warm empfangen haben“, sagte der Elfmeter-Pechvogel des FC Bayern sichtlich gerührt.

„Es war eine komische Woche“, gab Robben im Rückblick auf die Tage in München zu: „Von den eigenen Fans ausgepfiffen zu werden ist merkwürdig, das ist nicht einfach. Aber was passiert ist, ist passiert. Jetzt bin ich in Holland und der Fokus liegt auf der EM.“

Die Amsterdamer Arena war am Samstagabend zum riesigen Reha-Zentrum für das zuletzt arg gebeutelte Selbstbewusstsein des sensiblen Profis geworden. Wenn es laut wurde unter den 45.000 Zuschauern, dann fast immer wegen Robben - obwohl dieser den Großteil des Spiels auf der Bank verbrachte. In der 62. Minute hallten erstmals laute „Robben“-Sprechchöre durch das Stadion - der Liebling der Massen hatte gerade mit seinem Aufwärmprogramm begonnen.

Arjen Robben und Ehefrau Bernadien: Bilder des Oranje-Traumpaars

Arjen Robben und Ehefrau Bernadien: Bilder des Oranje-Traumpaars

Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © AFP
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © dpa
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © AFP
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © sampics
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © sampics
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © sampics
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © sampics
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © sampics / Stefan Matzke
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © MIS
Arjen Robben ist seit dem 9. Juni 2007 mit Bernadien verheiratet. Der Dribbler und die schöne Blondine gaben sich am 9. Juni 2007 in Groningen das Jawort. Ihre beiden Kinder heißen Luka und Lynn. Hier sehen Sie die schönsten Bilder des Oranje-Paares. © dpa

Die Fans, das war in diesen Momenten zu spüren, wollten Aufbauarbeit leisten. Der verschossene Elfmeter im Champions-League-Finale gegen den FC Chelsea, die Pfiffe der Münchner Fans im Wiedergutmachungsspiel der Bayern gegen die Niederlande - all dies sollte ihren Flügelflitzer auf dem Weg zur EURO nicht mehr belasten.

Klaas-Jan Huntelaar will sogar schon eine deutliche Stimmungsaufhellung bei seinem Sturmkollegen erkannt haben. „Er ist super drauf und freut sich, dass er wieder bei uns spielen kann“, sagte Schalkes Bundesliga-Torschützenkönig dem SID.

Noch genießt Robben jedoch Schonzeit bei Bondscoach Bert van Marwijk. Mental und körperlich, erklärte der Trainer nach dem Spiel, könne Robben eine Pause derzeit nicht schaden. Erst eine Viertelstunde vor Schluss betrat der Stürmer daher den Platz, begleitet von Standing Ovations der Oranje-Fans. Ein paar Sprints, kurze Dribblings - der Linksfuß leistete in der verbleibenden Spielzeit nichts Außergewöhnliches, versuchte aber immerhin Schwung in die lahme Begegnung zu bringen. Die Zuschauer dankten es ihm mit frenetischem Jubel bei jedem Ballkontakt.

Für die Zuschauer besetzte Robben die Rolle des Hoffnungsträgers an einem Abend, an dem seine Kollegen trotz annähernder Bestbesetzung nur wenig Vorfreude auf die EM weckten. „Das war ein schlimmes Spiel. Auch wenn es nur ein Test war, bin ich sehr enttäuscht“, sagte van Marwijk nach der Partie. Der Mitfavorit Niederlande wirkte gegen den 96. der FIFA-Weltrangliste statisch und ideenlos, verließ sich in der Offensive auf vereinzelte Geistesblitze seiner hochbegabten Offensivabteilung. Wesley Sneijders Traumpass auf Robin van Persie fiel in diese Kategorie und brachte prompt die Pausenführung durch den Arsenal-Stürmer (45. ). Danach jedoch lief nichts mehr zusammen bei Oranje.

Unsere EM-Gegner: Es warten Robben, Ronaldo und Kvist

Unsere EM-Gegner: Es warten Robben, Ronaldo und Kvist

Das wird eine harte Gruppe: Bei der EM-Vorrunde 2012 warten auf uns (von links) Arjen Robben, Christiano Ronaldo und William Kvist. Wir stellen Deutschlands EM-Gegner Holland, Portugal und Dänemark vor. © Getty
DÄNEMARK: “Danish Dynamite“ war für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei großen Turnieren in der Vergangenheit ein rotes Tuch. Bei einer Europameisterschaft schlüpfte Dänemark schon einmal in die Rolle des Spielverderbers für den Deutschen Fußball-Bund (DFB). © Getty
Knapp 20 Jahre vor dem Beginn der nächstjährigen EM-Endrunde in Polen und der Ukraine gewann der kleine Nachbarstaat gegen Deutschland das EM-Finale von 1992 mit 2:0 und wurde in Göteborg überraschend Europameister. © Getty
Auch bei der WM 1986 in Mexiko waren die Dänen in der Vorrunde zu stark und besiegten Deutschland mit dem selben Ergebnis. © Getty
Der bislang letzte Sieg gegen Dänemark liegt bereits über 15 Jahre zurück. Die aktuelle dänische Fußball-Generation qualifizierte sich unter Ex-Bundesligaspieler und -trainer Morten Olsen souverän vor Cristiano Ronaldos Portugiesen für die EM. © Getty
Der Europameister von 1992 und Weltranglisten-Elfte nimmt zum achten Mal an einer EM-Endrunde teil. Zwar war Dänemark zudem bereits 1964 in der K.o.-Runde vertreten, damals gab es aber noch kein Finalturnier. © Getty
Als Star des Teams gilt der derzeit vom FC Arsenal an den FC Sunderland ausgeliehene Nicklas Bendtner. Der erst 23 Jahre alte Stürmer schoss in bislang 45 Länderspielen 17 Tore. Der 62-jährige Olsen hat Erfolg mit seiner Team-Verjüngung, zum Lohn wurde sein Vertrag jüngst bis zur WM 2014 verlängert. © Getty
Nach dem Rücktritt des früheren Stuttgarters Jon Dahl Tomasson im vergangenen Jahr sind nur noch Dennis Rommedahl (33/Bröndby IF), der Ex-Schalker Christian Poulsen (33/Thonon Gaillard, Foto)) und Torhüter Thomas Sørensen (35/Stoke City) als Routiniers verblieben. © Getty
Neben Bendtner genießt der erst 19 Jahre alte Christian Eriksen von Ajax Amsterdam den Ruf als großes Talent. © Getty
Aus der Bundesliga gehören Bo Svensson (Mainz) und William Kvist (Stuttgart) zum Kader. © Getty
Zudem ist der von Wolfsburg an den AS Rom verliehene Simon Kjær wichtige Abwehrstütze. © Getty
PORTUGAL: Jahrelang mischte die portugiesische Auswahl ganz vorn mit in Fußball-Europa, inzwischen sind Cristiano Ronaldo & Co. eher in die Kategorie “Geheimfavoriten“ abgerutscht. © Getty
Erst in den Playoffs qualifizierte sich das von den Einzelkönnern her bestens besetzte Starensemble für die EM 2012, nachdem Portugal zuvor in seiner Gruppe nur Zweiter hinter Dänemark geworden war. © Getty
Erst ein 6:2 im Relegations-Rückspiel gegen Bosnien-Herzegowina besänftigte die Anhänger für das 0:0 aus dem Hinspiel und viele weitere enttäuschende Vorstellungen in jüngerer Vergangenheit. © Getty
Der vor knapp einem Jahr zum Nationaltrainer berufene Paulo Bento verhinderte so zumindest das EM-Fiasko und führte die Auswahl des ärmsten Landes Westeuropas nach erheblichen Startschwierigkeiten noch nach Polen und in die Ukraine. © Getty
Der 42 Jahre alte Ex-Nationalspieler kam damals für seinen entlassenen Vorgänger Carlos Queiroz - und muss die EM angesichts eines auslaufenden Vertrages auch als eigene Bühne nutzen. Unumstritten ist Bento in seiner Heimat nämlich keineswegs. © Getty
Kapitän und Weltstar Cristiano Ronaldo (Real Madrid)... © Getty
...sowie der technisch äußerst versierte ManUnited-Profi Nani werden im Sommer ganz besonders im Fokus stehen. Im Zusammenspiel sollen sie die “Selecção“ bei der sechsten EM-Teilnahme zumindest bis in die K.o.-Phase führen. © Getty
Die portugiesische EM-Bilanz ist durchaus sehenswert: Vor sieben Jahren wurden Ronaldo & Co. beim Turnier im eigenen Land Zweiter - nur die unglückliche 0:1-Pleite im Finale gegen den Underdog Griechenland schmerzt bis heute. © Getty
1984 und 2000 zog die portugiesische Nationalelf jeweils ins EM-Halbfinale ein. 2008 (Foto) kam das Aus im Viertelfinale ausgerechnet gegen Deutschland (2:3). © Getty
Auch jetzt mangelt es zumindest nicht an nach außen getragenem Optimismus. “Die Portugiesen dürfen träumen“, versprach Paulo Bento nach der geschafften EM-Qualifikation. © Getty
Rekordnationalspieler Luis Figo, der bis zur WM 2006 noch zum Stamm der Auswahl gehörte, tönte gar etwas voreilig: “Portugal kann die EM gewinnen!“ © Getty
HOLLAND: Das Fußball-Jahr 2011 endete für die Niederlande mit dem 0:3 in Deutschland düster, doch bei der EM in Polen und der Ukraine wollen die “Oranje“-Stars in sechs Monaten wieder im hellen Glanz erscheinen. © Getty
Nach Platz zwei bei der Weltmeisterschaft in Südafrika im vergangenen Jahr (Foto) gibt es für das Team von Bondscoach Bert van Marwijk 2012 nur ein Ziel: den EM-Titel. © Getty
Wesley Sneijder rechts), Arjen Robben (mitte), Robin van Persie (links), Klaas Jan Huntelaar - das Offensivpotenzial der Holländer ist nach wie vor gigantisch. Mit einem Torverhältnis von 37:8 schloss der Europameister von 1988 die Qualifikation für die EM im kommenden Jahr ab. © Getty
Erst im letzten, bereits bedeutungslosen Duell in Schweden gab es mit 2:3 die einzige Niederlage nach zuvor neun Siegen. © Getty
Van Marwijk hat es geschafft, den fußballerisch schon immer brillanten Niederländern auch eine nüchterne Spielweise zu verpassen. © Getty
Starben die Kicker aus Deutschlands Nachbarland in der Vergangenheit auf dem Platz oft in Schönheit, kombinieren sie nun technische Raffinesse mit pragmatischem Realismus. © Getty
Besonders bemerkenswert: Die niederländische Öffentlichkeit, die über nichts heißer diskutieren kann als über Fußball, hat den Strategiewechsel klaglos hingenommen. © Getty
Der Erfolg heiligt eben auch im Land von “Voetbal totaal“ die Mittel. Zumal auch das “neue Holland“ immer noch schön anzuschauen ist. © Getty
Gleich ein halbes Dutzend Bundesliga-Profis darf sich Hoffnungen auf das EM-Ticket machen. Van Marwijk betet inständig, dass Dauerpatient Robben bis zum EM-Start seine Verletzungen auskuriert hat. © Getty
Doch wenn Robben fit ist, droht mit Huntelaar einem anderen Deutschland-Legionär die Bank. Und das, obwohl der Schalker mit zwölf Treffern erfolgreichster Torschütze der gesamten Qualifikation war. © Getty
An Arsenals Tormaschine van Persie (links) dürfte Huntelaar dennoch nicht vorbeikommen. Nur ein Beispiel für van Marwijks Möglichkeiten. © Getty

Kurz nach der Pause wurde Schiedsrichter Fernando Teixeira Vitienes aus Spanien zudem zum Stimmungskiller, als er ein Handspiel Rafael van der Vaarts im Strafraum ahndete. Den Elfmeter verwandelte Bulgariens Kapitän Iwelin Popow zum Ausgleich (50.). Ilijan Micanski, zuletzt vom Bundesliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern an Zweitligist FSV Frankfurt ausgeliehen, machte mit seinem Kopfballtor in der Nachspielzeit (90.+2) die Blamage perfekt.

Van Marwijk war bedient. „Nach dem Ausgleich lief einfach alles schief, wir waren nicht mehr wir selbst“, sagte der Trainer, auf den im Hinblick auf das EM-Duell mit Erzrivale Deutschland am 13. Juni (20.45 Uhr) noch viel Arbeit wartet. Diese wird durch den Ausfall des Abwehrchefs Joris Mathijsen zusätzlich erschwert. Der frühere Hamburger schied mit einer Oberschenkelverletzung frühzeitig aus und wird seinem Team in den verbleibenden Tests gegen die Slowakei am Mittwoch und gegen Nordirland am Samstag wohl fehlen.

SID

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